Sendeleistung tunen durch Spannungserhöhung

agent-orange

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Hy

Ich habe vor kurzem gelesen, dass man die Sendeleistung der fritz box erhöhen kann, wenn man die Spannung von 100mW auf 1000mW erhöht. Bei Amerikanischen Firmwares ist die Spannung auf 1000mW und in Europa (EU) nur 100mW.

Meine Frage ist nun, wie kann ich die Spannung von 100mW auf 1000mW erhöhen???? Da ich leider keine US Firmwares gefunden habe. Oder gibt es irgendwelche Mods???


Wäre toll wenn mir da einer eine nützliche Antwort schreiben kann.


mfg
Agent-Orange (CH)
 
Hallo,

wo hast du das denn gelesen?
Und Spannung gibt man nicht in mW an sondern in Volt.
Was du meinst ist die Leistung.
Kann mir aber nicht vorstellen, dass an der ganzen Sache was dran ist.
Ein US Firmware für die Box ist mir auch nicht bekannt.
Desshalb würd mich mal die Quelle sehr interessieren.

Gruß
saugmorph
 
Hy

Sorry, habe versehentlich Spannung statt leistung geschrieben. Ich habe das im "PC Intern" Heft gelesen. Das US Firmware ist nicht nur für die FB bestimmt sondern auch für andere Wlan Router. Es waren auch noch Sachen drin, wie man die Fritzbox hackt. Aber ich kann ja mal bei PC intern nachfragen.

mfg
agent-orange
 
Also für mich hört sich das ganz schön abenteuerlich an.
Entweder schreibt die PC intern ganz schönen Müll, oder du hast da etwas falsch verstanden.
Es ist ganz sicher NICHT möglich eine Firmware, die für andere Router gedacht ist auf eine FritzBox zu installieren.
 
PC intern hat hoffentlich auch darauf hingewiesen, dass auch in der Schweiz im 2,4 GHz-Frequenzbereich die maximale Sendeleistung (EIRP) 100 mW beträgt:

Wenn du die Sendeleistung einfach hochschraubst, die Mikrowelle deines Nachbarn dann Mails anzeigt, die Behörde nebenan ihr eigenes WLAN einstellt und deine Verbindung nutzt und im Umkreis alle ihre Blauzähne aus dem Fenster schmeißen, dann könnte es nämlich sein, dass du auf einmal (un-) freundlichen Besuch vor der Tür stehen hast ...

Kurz: Lass es und kauf dir bei Bedarf 'nen Repeater!

Tot ziens
 
Hy

Du hast mich falsch verstanden. Es ist auch für ganz andere Router möglich, das EU Firmware durch das US Firmware zu ersetzen, es muss nur vom gleichen Hersteller sein, ist ja logisch!! Das ich ein D-link FW nicht auf meine FB bringe, weiss ich schon, ich bin ja nicht blöd. Ihr könnt ja mal bei PC intern nachfragen, wenn ihr mir nicht glaubt. Der Titel dieses Artikels heisst übrigens: "Mit Firmware-Hacks zum Wlan-Turbo"

mfg
agent-orange
 
Zuletzt bearbeitet:
Scan oder Zitier den Artikel doch mal!

Gruß
Kai
 
Bitte nur zitieren, das Einscannen eines Artikels bedarf der Genehmigung des Verlags. Die haben schließlich das Copyright darauf 8)
Und beim Zitieren auf das Wesentliche beschränken, den ganzen Artikel bitte nicht, - siehe obigen Einwand ;)
 
agent-orange schrieb:
Das US Firmware ist nicht nur für die FB bestimmt sondern auch für andere Wlan Router.
Das hörte sich für mich halt nunmal so an. Hättest gleich so formuliert, dann wärs verständlicher gewesen. Nicht gleich angegriffen fühlen.
 
Hi,

bevor jetzt irgendjemand losrennt und froher Hoffnung sich die PC Intern kauft: Ich habe mir erlaubt, besagte Artikel in der PC Intern mal im Supermarkt zu überfliegen. Zum Mitnehmen war sie mir ehrlich gesagt zu teuer (7,80 oder so, jedenfalls kein Schnäppchen). Aber wenn man guter Kunde im Supermarkt ist, dann kann man es sich ja auch mal erlauben, 5 Minuten in einer Zeitschrift zu lesen, die man nicht bezahlt hat. ;)

Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe sind allgemein Router und was man aus denen rauskitzeln kann. Zunächst gibt es über Ein paar Hersteller (AVM, Siemens...) eigene Kapitel von jeweils rund 4 Seiten. Dann folgt ein "WLAN Turbo" Artikel, in dem es angeblich um mögliche Leistungssteigerungen beim WLAN gehen soll.

Zunächst mal der Artikel über die FritzBoxen. Eigentlich ist es gar kein 4 Seiten-Artikel. Der eigentliche Artikel besteht nur aus ein paar Zeilen. Der Rest sind einzelne Kästen mit jeweils eigenen Tips. Da geht es dann z.B. um Firmware-Updates im allgemeinen, wie man die FritzBox über LAN zurück setzen kann, auch wenn man Einstellungen verhunzt, die Nachtschaltung, Portweiterleitungen für P2P-Programme usw.
Das sind jeweils "Mini HowTo's", in denen in klaren Schritten erklärt wird, wie man was machen muss. Ist also wirklich was für den Laien. Insgesamt erinnert mich dieses ganze "FritzBox-Special" sehr an die Tips, die sich auch auf den Service-Portalen auf der AVM-Homepage finden.
Von Sendeleistungssteigerung ist hier nicht die Rede.

Nun zu dem Artikel zum Thema "WLAN Turbo". Da geht es nicht um FritzBoxen. Das ganze beginnt mit einer netten kleinen Abhandlung über rechtliche Voraussetzungen, dass hier nur 100mW Sendeleistung auf dem 2,4GHz Band erlaubt sind, in den USA aber 1000mW. Dann wird schwammig über technische Möglichkeiten philosophiert und schließlich ausführlich über den Linksys WRT54G berichtet. War jetzt für mich nicht wirklich neu, dass es auf dem WRT54G mit Dritt-Firmware möglich ist, die Sendeleistung einzustellen, aber gut. Es wird auch explizit gesagt, dass es bei dem Gerät mit Dritt-Firmware möglich ist, die Sendeleistung auf bis zu 251mW einzustellen und dass das damit das stärkste Gerät ist, das der Redaktion der PC Intern bekannt ist. Das deckt sich dann auch wieder mit meinen Erfahrungen. Von einem Gerät, mit dem auf 1000mW kommen können sollte, ist jedenfalls keine Rede. Als Dritt-Firmware wird exemplarisch HyperWRT vorgestellt. Warum die ausgerechnet auf die Firmware gekommen sind - keine Ahnung, vielleicht weil HyperWRT die Original-Linksys-Web-GUI kopiert (von der sind ein paar Screenshots drin). Es gibt auch massig andere Firmware für die Geräte (openwrt, freifunk, Sveasoft, mein Liebling: DD-WRT...), die man teilweise auch noch auf deutlich mehr Geräten auch anderer Hersteller installieren kann, womit man dann auch die Sendeleistung anpassen kann.
Beim Thema Erhöhung der Sendeleistung wird der Artikel dann leider erschreckend falsch. Es wird zwar darauf hingewiesen, dass in Deutschland maximal 100mW Sendeleistung erlaubt sind und man deswegen da nicht drüber gehen sollte. Dann wird noch erzählt, man hätte in der Redaktion mal kurzfristig auf 251mW gestellt, dann aber schnell wieder runter auf 100mW, weil wegen verboten und so. Kein Wort dazu, dass man mit der Firmware nur die im Chip generierte Sendeleistung einstellen kann, diese den Gesetzgeber aber nicht die Bohne interessiert. Den Gesetzgeber interessiert nur das, was vom Gerät, also von der Antenne abstrahlt, und zwar in einem definierten Abstand. Dass man, um innerhalb der gesetzlichen 100mW zu bleiben, genauestens berechnen muss, welche Sendeleistung an der Antenne generiert wird (bedingt durch die am Chip eingestellte Leistung, die Dämpfung der Kabel, den Gewinn der Antenne), findet mit keinem Wort Erwähung.
Insgesamt sehr enttäuschend und offensichtlich schlecht recherchiert.
In einem Kasten zu dem Artikel gibt es noch Links zu den USA-Seiten mehrerer Anbietern, die Router-Hardware sowohl in Europa wie auch in den USA anbieten, damit man sich die Original-USA-Firmware runterladen kann. AVM ist da aber nicht dabei.

Was bleibt zu sagen? Den Artikel über die FritzBox kann man sich sparen. Zum Thema Sendeleistung erhöhen liest man sich meines Erachtens besser mal einen Artikel in irgendeinem Wiki durch, da steht richtigeres drin. Wenn man was über den WRT rausfinden will, liest man sich meines Erachtens besser mal im Forum und Wiki von z.B. www.dd-wrt.com oder www.openwrt.org ein, da steht mehr und richtigeres drin.
Unterm Strich frage ich mich, wenn ich agent-orange's Statement "Ich habe vor kurzem gelesen, dass man die Sendeleistung der fritz box erhöhen kann" oben liest, ob er die Artikel tatsächlich gelesen hat. Wahrscheinlich kennt er sie nur vom Hören-Sagen!? Dass oder wie man die Sendeleistung der FritzBox erhöhen kann, steht jedenfalls nicht drin. Falls ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte mit entsprechendem Zitat.

Gruß

Marsupilami

PS: Mal als kleinen Blick über den Tellerrand: Ein paar Leute versuchen derzeit, OpenWRT auf der FritzBox zu installieren. Sollte das gelingen, ist es sehr wahrscheinlich, dass man damit dann auch die Sendeleistung des WLAN-Teils der FritzBox einstellen kann. Ich wage aber zu bezweifeln, dass OpenWRT Funktionen wie das eingebaute DSL-Modem und den ganzen VoIP-Teil unterstützen wird. In dem Sinne zwar eine nette Spielerei, wird aber meines Erachtens für kaum jemanden interessant werden.
 
Hallo zusammen,

in der tat kann man bei einigen Modems diverse Parameter verstellen um die Download- und Uploadrate auf die jeweiligen "Bruttoleistungswerte" zu bringen.
Schaut Euch mal in Eurer Fritzbox unter Internet => DSL- Informationen => ADSl
die ATM-Datenrate an. Das ist quasi das was Ihr von der Telekom gestellt bekommt. Unter Nutz-Datenrate findet ihr den Wert den Eure Fritzbox mit der Vermittlungsstelle aushandelt.

Nähere Infos dazu gibt es unter:
http://forum.mhilfe.de/

Update: Hups, das kommt davon wenn man die Beiträge erst danach liest. Ihr sprecht von WLAN, ich von den DSL- Einstellungen ;)
 
Was soll das mit der WLAN-Sendeleistung zu tun haben? :gruebel: :noidea:
 
solange ti die sourcen nicht komplett offen rausrückt, wird das eh nix.
siehe ar7 port openwrt. die acx111 hat meines wissen noch keiner unter openwrt aus eben genannten gründen zum laufen. es gibt zwar ein opensource projekt, aber das benötigt den 2.6 kernel und von wpa verschlüsselung ist mit diesem treiber z.zt auch nur zu träumen.
ausserdem geht das (meist) auf die zu übertragende bandbreite... da die sendeendstufe dann auch mehr müll verbreitet und somit sogar im endefekt uneffektiver wird.
 
Ich will auch meinen Senf dazugeben !

Die Hersteller der WLAN-Geräte haben nichts zu verschenken (Chipfläche ist kostbar), daher sind die Sendeverstärker meist gerade nur so stark, wie sie sein müssen/dürfen. Durch "Tuning" kann man nicht mehr viel (Sinnvolles) herausholen und handelt sich zudem eine geringere Lebensdauer des Gerätes ein, da der Verstärker heisser wird (und sich überhitzen kann).

Gleichnis:
Annahme: Ein Kofferradio mit mittlerer Lautstärke macht schöne Musik. Drehe ich den Lautstärkeregler bis zum Anschlag, wird es zwar lauter (und ist auch weiter zu hören), aber es scheppert nur noch und klingt aufgrund der Verzerrungen nicht mehr gut. Der Zuhörer (Empfänger) kann nicht mehr jede Feinheit in der Musik heraushören=> der Informationsgehalt ist geringer.

Übertragen auf dieses "Software-Tuning" der Sendeleistung bedeutet das: die Reichweite steigt, aber die maximal mögliche Datenrate (Informationsgehalt) sinkt => auch in der Nähe des Routers sind nur noch geringe Datenraten möglich.

Wenn man die Lautstärke (Sendeleistung) sauber (mit gutem Klang) erhöhen wollte, bräuchte man einen kräftigeren Verstärker (oder eine gute Antenne), genauso wie bei einer Stereoanlage.

Der Gesetzgeber hat sinnvollerweise eine "Lärmschutzgrenze" beim WLAN (100mW) definiert, damit die Nachbarn nicht belästigt werden :D
K
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ganze beginnt mit einer netten kleinen Abhandlung über rechtliche Voraussetzungen, dass hier nur 100mW Sendeleistung auf dem 2,4GHz Band erlaubt sind, in den USA aber 1000mW.

Damit ist eigentlich schon genug gesagt.
So ein getunetes Gerät zu Betreiben kann ziemlichen Ärger bringen.
Beschlagname des Gerätes ist da noch das harmlose.
Der Messeinsatz um dem Störer zu Orten kann da schon eher Weh tun.
Und eine Vorstrafe wegen "betreiben einer nicht genehmigten Sendeanlage" macht sich nicht gut im Lebenslauf.
 
Und die rechtlichen Gegebenheiten haben ja schließlich auch einen Hintergrund. Wer steckt schon gerne den Kopf in die Mikrowelle.
 
Marsupilami schrieb:
...
Kein Wort dazu, dass man mit der Firmware nur die im Chip generierte Sendeleistung einstellen kann, diese den Gesetzgeber aber nicht die Bohne interessiert. Den Gesetzgeber interessiert nur das, was vom Gerät, also von der Antenne abstrahlt, und zwar in einem definierten Abstand. Dass man, um innerhalb der gesetzlichen 100mW zu bleiben, genauestens berechnen muss, welche Sendeleistung an der Antenne generiert wird (bedingt durch die am Chip eingestellte Leistung, die Dämpfung der Kabel, den Gewinn der Antenne), findet mit keinem Wort Erwähung.
...

Hi

Bedeutet das aber nicht auch, dass ein Wechsel der Originalantenne (z.B. gegen eine 14 dBi Außenantenne) das selbe bewirkt wie eine Erhöhung der Sendeleistung durch den Chip? Und damit durch einen Antennenwechsel die "Betriebserlaubnis" erlischt?

Grüße
Holli
 
holli07 schrieb:
Bedeutet das aber nicht auch, dass ein Wechsel der Originalantenne (z.B. gegen eine 14 dBi Außenantenne) das selbe bewirkt wie eine Erhöhung der Sendeleistung durch den Chip? Und damit durch einen Antennenwechsel die "Betriebserlaubnis" erlischt?
Das kann passieren, ja. Ein normaler AccessPoint wird aber von Hause aus nicht die 100mW an der Standardantenne erreichen. Die Chancen stehen dann ganz gut, dass man mit einer besseren Antenne zwar eine höhere Leistung erzielt, aber immer noch nicht über 100mW liegt. Es kann aber genauso gut passieren, dass die Sendeleistung über 100mW kommt und damit der Betrieb des Gerätes illegal wird. Wenn man es ordentlich machen will und sicher gehen will, dass man innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleibt, muss man entweder genau nachrechnen oder nachmessen. Der Erwerb irgendeiner Antenne oder irgendeines Antennen-Umbausatzes ohne sich über diesen Sachverhalt Gedanken zu machen, ist in gewisser Weise blauäugig.
 
Hat mal jemand darüber nachgedacht, dass eine erhöhte Sendeleistung nur dann etwas bringt, wenn die Gegenstelle auch mit erhöhter Sendeleistung sendet. Es bringt kaum etwas, wenn der PC die Fritz Box noch in 500m Entfernung empfängt, aber die Fritz Box den PC nicht empfängt.

Eine Gewinnantenne ist die bessere Lösung, die bringt in beiden Richtungen Gewinn.

Eine Erhöhung der Spannung an eine Sendeendstufe bringt tatsächlich, je nach Schaltungsauslegung, unter Umständen etwas mehr Leistung, allerdings mit dem Risiko der Zerstörung der Endstufe. Eine Verdopplung würde ich noch als realistisch ansehen, aber Faktor 10 halte ich für Blödsinn. Wie schon gesagt wurde, kaum ein Chiphersteller wird freiwillig mehr Siliziumfläche investieren als wirklich notwendig ist. Bei 1 W Sendeleistung bräuchte man definitiv recht große Kühlflächen und die sind definitiv nicht vorhanden.

Kann es sein, dass sich die 1000mW auf WLAN Karten für den 5 GHz Bereich beziehen? Bei 5 GHz sind höhere Sendeleistungen erlaubt, um die höhere Streckendämpung auszugleichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Voipuser => Full ack.
holli07 schrieb:
Bedeutet das aber nicht auch, dass ein Wechsel der Originalantenne (z.B. gegen eine 14 dBi Außenantenne) das selbe bewirkt wie eine Erhöhung der Sendeleistung durch den Chip?
Nein, die ca 0,07 Watt Sendeleistung (macht 100mW EIRP bei 2dBi Antenne) erhöhen sich bei einer Antennenmodifikation nicht.

Man muss Sendeleistung und effektive Strahlungsleistung unterscheiden. Die Strahlungsleistung (Sendeleistung plus Antennengewinn) ist nur eine rechnerische Größe für Reichweitenvergleiche, welche aber nichts mit der thermisch wirksamen Leistung zu tun hat. Man darf sich durch den gefährlich klingenden Begriff nicht in die Irre führen lassen.

Ein 1 Watt Sender mit einer 0dBi Antenne (Strahlungsleistung 1000mW EIRP) ist gefährlicher (höherer SAR Wert), als ein 100mW Sender mit einer 10dBi-Antenne (ebenfalls 1000mW EIRP aber geringerer SAR-Wert).

Der SAR-Wert (Specific Absorbtion Rate) ist ein Mass für die Gefährdung (Gewebeerwärmung) durch Hochfrequenzstrahlung, nicht die effektive Strahlungsleistung.

Eine Antenne fügt keine Energie hinzu, sie konzentriert die vorhandene Energie auf einen kleineren Raumwinkel.
70mW Hochfrequenzleistung im WLAN Frequenzbereich (egal an welcher Antenne) sind absolut ungefährlich, es sei denn man sticht sich mit der Antenne ins Auge ;).


holli07 schrieb:
Und damit durch einen Antennenwechsel die "Betriebserlaubnis" erlischt?
Ja, die Betriebserlaubnis erlischt, sobald 100mW EIRP überschritten werden. Aus diesem Grund sind alle Antennenmods direkt an der Fritzbox an sich "illegal", da zumindest im 802.11b Mode die erlaubte Strahlungsleistung schon mit einer 5dBi Antenne überschritten wird. In Gebäuden ist das aber schwer von aussen nachweisbar (und wo kein Kläger...)
 
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