Das ist völliger Unsinn. 9x-Systeme haben mehr mit einem Wackelpudding gemeinsam, als mit einem Betriebssystem.Zitat:
Zitat von Kuddelsoft
Druckbare Version
Das ist völliger Unsinn. 9x-Systeme haben mehr mit einem Wackelpudding gemeinsam, als mit einem Betriebssystem.Zitat:
Zitat von Kuddelsoft
Du hast meinen Smiley schon gesehen und kennst deren Bedeutung, oder?
Ich wollte sicherlich keine Diskussion über das bessere Windows anzetteln.
Aber es gibt halt immer Leute die darauf anspringen. :-Ö
An XP kommt man nicht mehr vorbei.
Und auf meinem alten PIII-800 rennt W98 stabil und seit Jahren ohne Probleme.
:rock:
Die verschiedenen Probleme, die mit ping.exe aufgetreten sind, lassen sich umgehen, wenn man statt ping alive benutzt. Das Teil kann hier heruntergeladen werden.
Das neue Skript sieht jetzt so aus:
Zu Testzwecken kann die Ursache für das Scheitern der Verbindung zum Fritz ausgegeben werden, indem man die dritte Zeile ändert inCode:// Warten bis Fritz erreichbar ist und dann jFritz starten - ohne DOS-Box-Geflacker
@cc_on
@set @verbose = false // true: detailierte Fehlermeldung
// false: stilles Warten im Fehlerfall
var Shell = new ActiveXObject("WScript.Shell");
var Msg;
Loop: do {
Msg = '';
switch (Shell.Run('alive /REPEAT=1 fritz.box', 0, true)) {
case 0: break Loop; // Fritz ist erreichbar
@if (@verbose)
case 1: Msg = 'Timeout'; break;
case 2: Msg = 'Host unreachable'; break;
case 3: Msg = 'Network unreachable'; break;
case 4: Msg = 'Protocol unreachable'; break;
case 5: Msg = 'Port unreachable'; break;
case 6: Msg = 'Hardware error'; break;
case 7: Msg = 'TTL expired in transit'; break;
case 8: Msg = 'Bad destination'; break;
case 255: Msg = 'Other errors'; break;
@end
}
@if (@verbose)
WScript.Echo('JFritz.js: ' + Msg);
@end
WScript.Sleep(5000); // 5 Sekunden warten
} while (true);
// JFritz starten
Shell.Run('jfritz.exe', 1);
(Im Normalbetrieb is '@verbose = true' nicht sehr nützlich, da man jedesmal die Messagebox bestätigen muß.)Code:@set @verbose = true
So installiert man das Skript:
Mit dem aktuellen stabilen Java-Laufzeitsystem sind keine weiteren Änderungen am Skript notwendig
- Das Skript als JFritz.js ins JFritz-Verzeichnis (unter Programme!) kopieren
- Alive.exe ebenfalls ins JFritz-Verzeichnis kopieren
- Im Taskscheduler eine Logon-Task installieren, die JFritz.js ausführt.
Die Lösung mit alive wollte ich direkt in JFritz einbauen. Ist aber gut, dass du das jetzt schon so gemacht hast. Danke dir.
Du kannst es ja in den nächsten Versionen trotzdem einbauen :rolleyes:
Bei meinen Versuchen, jFritz automatisch mit Windows zu starten, bekomme ich fast bei jedem Neustart nur eine doofe Fehlermeldung.
Habe einen Link in meinen Autostart - Ordner eingebaut, wie macht man es richtig?
Servus
http://drverdi.bizhat.com/Public/jFritz.jpg
Wie in dem Info-Fenster zu sehen liegt das an einem nicht Ordnungsgemäßen beenden von JFritz, hatte das auch schon öfter! Hast Du vielleicht soetwas wie fastshutdown o.ä aktiviert? Dadurch kann sowas verursacht werden!!!
Leider negativ. Habe nichts dergleichen installiert oder aktiviert.
Muss an irgendetwas anderm liegen, dass das Programm nicht ordnungsgemäss beendet wird.
Gibt es noch andere Möglichkeiten für eine automatische Ausführung.
Vlt. als Service laufen lassen?
Servus
'Doofe Fehlermeldungen' gibt es nicht und diese hier ist sogar ziemlich klug: JFritz findet entweder eine Lockdatei, die aus irgend welchen Gründen nicht gelöscht wurde, oder nicht gelöscht werden konnte, oder er wird wirklich zweimal gestartet.
Lockdatei: Beende JFritz und sie in dem Verzeichnis nach, in dem Telefonbucht etc. gespeichert wird. Wenn eine Datei Lock (?) der Länge 0 vorhanden ist, versuche sie zu löschen. Wenn das nicht geht, prüf mal nach, ob sie schreibgeschützt ist, oder das System-Attribut gesetzt hat. Wenn ja: Attribute zurücksetzen und löschen.
Wenn zwei Instanzen von JFritz lnach dem Boot gestartet werden, kontrolliere die diversen Möglichkeiten, ein Programm beim Boot automatisch zu starten - das darf natürlich nur einmal gemacht werden.
Hm, hab jetzt schon ein paarmal schauen müssen, bis ich die lock datei mal erwischt habe. Die erscheint ja immer nur kurz nach Beenden des Programms und verschwindet dann von selber. Also, das kann nicht das Problem sein.
Was anderes aber vlt, beim Beenden (manuell) fragt jFritz immer nach, ob es wirklich beendet werden soll. Sollte diese Abfrage in den Optionen ausgeschalten sein?
Servus
Korrektur:
Habe gerade gesehen, dass die lock Datei geschrieben wird, solange jFritz läuft.
Wenn du diese Frage nicht benötigst, dann schalte die Option dafür aus.Zitat:
Zitat von Dr.Verdi
Wenn du deinen Rechner runterfährst, kommt diese Frage auch (auch wenn du sie nicht mehr siehst). Windows wartet dann ein wenig und schießt JFritz dann einfach ab, wodurch JFritz seine Einstellungen nicht rechtzeitig speichern und die .lock-datei auch nicht löschen kann. Folge: Die "Fehlermeldung" erscheint beim nächsten Start.
Dies kann aber auch andere Ursachen haben.
Danke,
werde das mal (über die nächsten Neustarts hin) abchecken.
Servus
Falls du dir wirklich sicher bist, dass du jfritz nie mehrfach starten wirst, kannst du jfritz immer mit dem Parameter -w. Das verhindert, dass JFritz die .lock datei setzt oder liest, also kommt keine Fehlermeldung.Zitat:
Zitat von Dr.Verdi
--Brian
Yep, Kommandozeilenparameter, hätt ich auch selber drauf kommen können.
Danke
Es scheint so, dass das Abhaken der Sicherheitsabfrage beim Beenden eine Besserung gebracht hat. Das Programm startet seitem tadellos mit Windows.
Grüsse
bis heute vor wenigen Minuten dachte ich, das Problem mit dem autom.Starten wäre weg. Nach dem Microsoftupdate heute (Patchday!) wurde der PC neu gestartet, nachher musste ich noch 5x selber neustarten, bis jFritz kapiert hatte, dass es nicht mehrfach läuft... :confused:
Also irgendwas ist da noch im Busch...:-Ö
Habe jetzt zusätzlich in meine Batch Datei noch reingebaut, das bei jedem Starten die lästige .lock Datei einfach weggeputzt wird. Und schon klappt´s endlich.
Servus
Hole dir mal hier den User Profile Hive Cleaner. Auf manchen Systemen scheint JFritz das Problem zu haben, dass es beim Runterfahren des Rechners mit seinem Housekeeping nicht fertig wird und nicht alle Schreiboperationen die Platte rechtzeitig erreichen. Ich habe das Teil seit ein paar Tagen im Einsatz und mein Problem, dass JFritz nach einem Neustart die Spaltenbreiten im Journal vergisst, scheint damit erledigt zu sein.
Sem
Danke für den Tipp.
Bin mir zwar nicht ganz sicher, ob das mein Problem trifft aber kann man ja mal testen.
Servus
Also gleich beim 2. Neustart wieder genau das selbe. Das einzige was mir der Hive-Cleaner gebracht hat war ein fetter bluescreen beim deinstallieren. Hatte danach alle Mühe das Teil wieder vom Rechner runterzukriegen.
Jetzt verrichtet mein Batch wieder seine Arbeit und gut ists.
Das Problem liegt in jFritz selber verborgen, alles andere ist herumgedoktere an den Symptomen. Gibt ja hoffentlich bald einen update.;)
Servus