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Thema: Neue TK-Anlage+VoIP, Fragen über Fragen, die in der AA abgefragt werden können

  1. #1
    IPPF-Einsteiger
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    Neue TK-Anlage+VoIP, Fragen über Fragen, die in der AA abgefragt werden können

    Hallo ihr Lieben,

    habe mehrere Fragen, die ich für meine Abschlussprüfung beantwortet haben muss...

    Ausgangslage:

    Ich habe mich bei meinem Projekt für eine neue TK-Anlage entschieden, die VoIP unterstützt, für VoIP müsste ein spezielles Modul, das sich HG 1500 nennt, eingebaut und konfiguriert werden, damit VoIP möglich wäre.

    Jetzt die möglichen Fragen, die vermutlich anfragt werden, die auf mich zu kommen und auf die ich noch keine 100% richtige Antwort habe:

    1. Wie funktioniert VoIP im Zusammenhang mit der TK-Anlage, vom Anruf bis zum Auflegen. Das heißt, wie kommt ein VoIP-Telefonat bei der TK-Anlage an, wie wird es erkannt und weiter geleitet?
    2. Kann VoIP auch ausfallen? Wenn ja in welchen Möglichkeiten und gibt es eine Alternativlösung wie zum Beispiel, dass ISDN in der Zeit genutzt wird?!
    3. Wieviel Kbit/s benötigt man an Bandbreite? Das heißt wiederum wieviel Telefonate störungsfrei durchgeführt werden können?!
    4. Wie genau wird HG 1500 konfiguriert? Das heißt, was benötigt man alles, damit VoIP zum laufen gebracht wird? (Falls sich einer mit TK-Anlagen auskennt)
    5. Woran unterscheiden sich TK-Anlagen?
    6. Welche Lösungsalternativen könnte man gegenüber der TK-Anlage aufstellen?
    7. Wie sicher ist VoIP?



    Ok, das wären erst mal ein paar Fragen, die mir so spontan einfallen, ich kenne mich da leider nur oberflächlich aus, weil ich da sogut wie keine Praxis-Erfahrungen habe, deswegen wäre es sehr lieb, wenn mir einer oder mehrere helfen würden.


    Falls sonst noch jemand mögliche Fragen hat, die man bei dem Thema stellen kann, soll er/sie das bitte dies tun!

    Ok, sonst vielen Dank im Voraus!

    Gruß

    Waldemar

  2. #2
    Admin-Team Avatar von gandalf94305
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    Zunächst mal kannst Du hier etwas über die grundsätzlichen Fragen nachlesen: http://wiki.ip-phone-forum.de/pbx:start

    Zitat Zitat von waldemator
    Ich habe mich bei meinem Projekt für eine neue TK-Anlage entschieden, die VoIP unterstützt, für VoIP müsste ein spezielles Modul, das sich HG 1500 nennt, eingebaut und konfiguriert werden, damit VoIP möglich wäre.
    Also eine Siemens HiPath 3000 Das Modul HG1500 stellt VoIP-Anschlüsse transparent in der Tk-Anlage bereit und kann auch mit dem LCR der Anlage benutzt werden.

    1. Wie funktioniert VoIP im Zusammenhang mit der TK-Anlage, vom Anruf bis zum Auflegen. Das heißt, wie kommt ein VoIP-Telefonat bei der TK-Anlage an, wie wird es erkannt und weiter geleitet?
    Das ist in den Unterlagen zum HG1500 einigermaßen beschrieben bzw. findest Du auch im Wiki (siehe oben) wie bei VoIP-Gateways beschrieben. Im Grunde funktioniert das wie analoge oder ISDN-Telefonie - nur ist die Verbindungstechnologie eben anders.

    2. Kann VoIP auch ausfallen? Wenn ja in welchen Möglichkeiten und gibt es eine Alternativlösung wie zum Beispiel, dass ISDN in der Zeit genutzt wird?!
    Klar kann VoIP ausfallen. Ob ein Fallback möglich ist, kann ich Dir im Moment allerdings nicht sagen...

    3. Wieviel Kbit/s benötigt man an Bandbreite? Das heißt wiederum wieviel Telefonate störungsfrei durchgeführt werden können?!
    Schau mal hier rein: http://wiki.ip-phone-forum.de/infras...voip:rtp:start
    Und dann lies das Handbuch des HG1500, in dem steht, welche Codecs (G711 und G723.1) unterstützt werden. Wie ist nun wohl die Bandbreite?

    4. Wie genau wird HG 1500 konfiguriert? Das heißt, was benötigt man alles, damit VoIP zum laufen gebracht wird? (Falls sich einer mit TK-Anlagen auskennt)
    Hast Du wirklich das Handbuch für Einrichter der HiPath 3000 und des HG1500 vorliegen? Hmm...

    5. Woran unterscheiden sich TK-Anlagen?
    Auf eine derart spezielle Frage kann ich nur sagen: in ihren Leistungsmerkmalen

    6. Welche Lösungsalternativen könnte man gegenüber der TK-Anlage aufstellen?
    Handvermittlung? Oder meinst Du Alternativen zur HiPath? Dann wäre das vielleicht eine harmlose ISDN-Anlage mit einem VoIP-Gateway gekoppelt...

    7. Wie sicher ist VoIP?
    Das solltest Du mal selbst im Forum und per Google recherchieren... Hierzu gibt es viele Meinungen...

    Ok, das wären erst mal ein paar Fragen, die mir so spontan einfallen, ich kenne mich da leider nur oberflächlich aus, weil ich da sogut wie keine Praxis-Erfahrungen habe, deswegen wäre es sehr lieb, wenn mir einer oder mehrere helfen würden.
    Wenn Du Dich mit dem Thema nicht so recht auskennst (oops, Abschlußarbeit?), dann solltest Du mal eine einfachere Tk-Anlage als eine HiPath mit VoIP versuchen zu konfigurieren... Hierzu wäre folgende Vorgehensweise vielleicht gut:

    - ISDN und ISDN-Anlagen - was macht die Tk-Anlage?
    - VoIP - wie funktioniert das und wie telefoniert man damit?
    - Least-Cost Routing...
    - VoIP-Gateways an gewöhnlichen Tk-Anlagen
    - HiPath 3000 mit HG1500 VoIP-Baugruppe

    Das Thema ist hinreichend komplex, ich hoffe, Du hast noch etwas Zeit

    --gandalf.
    Tk-Anlage: Auerswald COMander Basic.2 19" [4.0F-000], LCR von telefonsparbuch.de, 2x4S0rev2, 1x8a/b, 1x2TSM, 1xVMF
    - 4xAuerswald COMfort 1000 [2.3E], 2xCOMfort 1200 [2.3E], 1xCOMfortel 1500 [4.4F-000], 1xCOMfortel 2500 [4.4F-000]
    - 6xAudioline TEL 5 CLIP, Siemens Gigaset E360
    - 2xsnom 300 [8.4.32]

    Internet: Draytek Vigor2920 [3.3.7] an Siemens CAB-6114 ISDN-Kabelmodem [2.3.0.2] für Kabel-BW CleverKabel 50 (32/2,5 Mbit) und T-DSL 16000/1024 mit FBF 5050 als DSL-Modem
    Telefonie: T-ISDN Call & Surf Comfort (10 MSN), Kabel-BW ISDN-Flat (6 MSN), sipgate.de (1 MSN), diverse Betamax und andere zeitweise.
    - Fritz!Box Fon 5050 [12.04.30] für VoIP, per Fon S0 an Tk-Anlage
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    - Sipura SPA-3000 [3.1.10GWd] per FXO an Tk-Anlage (zeitweise)
    Storage: Iomega StorCenter ix2 (1TB) und Strato Hidrive
    USV: 3xBelkin Superior 350VA, 2xBelkin Universal 1200VA
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  3. #3
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    hi gandalf, danke für deine hilfe....

    ich habe bis zum 20 juni zeit, bis dahin muss allerdings alles sitzen!!!

    ich weiß, dass das thema sehr komplex ist, denn VoIP und TK-Anlagen sind beide sehr umfangreich....

    nur bisher fand ich keinen der mir da wirklich weiter helfen kann, und aus den fingern kann ich mir das auch net saugen

    was die anleitung von HG angeht, alleine dafür gibts schon 724 seiten....

    also soviel wollte ich auch net lesen, es geht um eine abschlussprüfung bei einer ausbildung und nicht diplomarbeit!

    deswegen denke ich werden nur oberflächliche fragen kommen...aber welche????


    danke erst mal, falls du noch was hast, sag bescheid!

    gruß

    p.s.: das problem ist, dass mein chef mich net einfach so an eine anlage dran lässt (hipath 4000 und 3550) die zusammen über 150.000¤ gekostet haben, sondern halt die mitarbeiter von siemens da dran lässt....und ich muss aber irgendwie dieses wissen mir dann aneignen....

    das ist das größte problem!

  4. #4
    Admin-Team Avatar von gandalf94305
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    Man kann mit dem Konfigurationsprogramm auch Szenarien durchspielen, ohne diese auf der Anlage einzurichten Aber das Handbuch wirst Du Dir antun müssen, denn das ist in Siemens-Manier recht ausführlich und sollte Dir eigentlich einiges erzählen können. Wenn inhaltlich Fragen sind, dann stelle die einfach hier...

    Daß Du an der Hipath nicht einfach so herumspielen kannst, ist klar, aber die VoIP-Konfiguration erfordert nun mal, daß Du über die Funktionsweise der Hipath Bescheid weißt... also gibt es nur das Handbuch und Tips von hier oder aus dem Hipath-Forum http://www.telofax.de/cgi-bin/board/YaBB.pl?board=for5

    --gandalf.
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  5. #5
    IPPF-Einsteiger
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    gibts denn das handbuch auch zum download?

    vielleicht rede ich da von was anderem?

    gruß

  6. #6
    Moderator Avatar von Guard-X
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    Zitat Zitat von waldemator
    gibts denn das handbuch auch zum download?
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  7. #7
    Admin-Team Avatar von gandalf94305
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    Zitat Zitat von Guard-X
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    In der Tat... aber was will jemand wirklich tun, der eine HiPath 3000 mit HG1500 konfigurieren will, jedoch keinen Zugriff auf Anlage, Konfigtool und Handbuch hat, wirklich anfangen? Nun, es hat schon einen Sinn, daß man nur qualifizierte Leute an die Anlage läßt

    Vielleicht läßt sich das Thema der Abschlußprüfung ja etwas anders interpretieren, denn zu erwarten, daß man durch eine Kristallkugel das Wissen über die Konfiguration dieser Anlage und Fragen rund um VoIP erwirbst, ist ja wohl etwas vermessen.

    --gandalf.
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  8. #8
    IPPF-Einsteiger
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    Wie wärs einfach mit einem Übungsobjekt? Ne Office Point mit H1.2 Software und ne HG1500 V2 sind beim großen Auktionshaus mitunter für 120-150 Euro zu bekommen. Damit ist zwar nicht alles zu testen, aber um die Anlagen kennenzulernen und daran zu üben, dafür reichts. Vielleicht kann man den Ausbildungsbetrieb ja zu einem Zuschuss übereden.

    Grüße

  9. #9
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    hi,

    ja, das wäre auch eine möglichkeit, aber das würde jetzt eigentlich nur noch die hektik ausbrechen!

    ich habe die gelegentheit, mit dem siemens menschen, der die anlage konfiguriert hat darüber zu sprechen, ich denke ich setzte mich mal mit ihm für 1-2 stunden hin und er soll mir dann mal ganz langsam die "ersten schritte" zeigen/beibringen die für voip wichtig sind....

    naja, ich habe mal meine dokumentation zum projekt angeschaut, und habe einige fragen herauskristalisieren können, einige auch, wo ich bisschen eure unterstützung brauche...


    1. Auf die Frage welche ISDN Anschlüsse gibt es, gibt es auch eine Antowort, Anlagenanschluss und Basisanschluss, nur woran unterscheiden die sich und warum werden bei den Unternehmen, bei uns zumindestens Anlagenanschlüsse verwendet(auch Tochterunternehmen)????

    2. Wie kommt GENAU eine Verbindung über VOIP zwischen Teilnehmer A und B zustande?

    3. Wann und wie schaltet die TK-Anlage zwischen ISDN und VOIP?

    4. Ist es möglich auch PCs an einer TK-Anlage anzuschließen? (speziell bei uns? HiPath 4000 und HiPath 3550)

    5. Wieviele Telefonate können bei VOIP gleichzeitig durchgeführt werden? Wird das an Hand der Geschwindigkeit ermittelt oder gibt es da Richtwerte?
    Haben 2 Mbit Standleitung

    Das waren so Fragen, auf die ich nach dem googeln auch keine passende Antwort gefunden habe!

    OK, wäre sehr wenn mir da eine/r weiter helfen könnte!

    Gruß

    Waldemar

  10. #10
    Moderator Avatar von Guard-X
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    Zitat Zitat von waldemator
    ich denke ich setzte mich mal mit ihm für 1-2 stunden hin
    Bei deiner Aufgabenstellung solltest du dich eher 1-2 Wochen mit ihm zusammensetzen...

    Bzgl. deiner Fragen: Such dich doch mal durch das Foum, deine Fragen wurden alle schon mehrfach hier gestellt und beantwortet!

    mfg Guard-X
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  11. #11
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    ich betone noch ein mal, es geht um eine abschlussprüfung bei einer ausbildung, und NICHT diplomarbeit!

    das eigentliche thema der prüfung war, Auswahl und Test einer Kommunikationslösung für kostengünstiges Telefonieren


    dabei ist die entscheidung halt auf eine TK-Anlage gefallen, und da es eine technische ausbildung ist, muss eine umsetzung rein, das heißt irgendwas mit der tk-anlage konfigurieren, am besten natürlich VOIP-Modul, also HG 1500

    die komplette abschlussarbeit war auf 35 stunden begrenzt! und das muss realistisch gesehen nicht viel mehr den rahmen sprengen!

    also es geht ehe in die oberflächliche richtung!

    deswegen ehe oberflächliche fragen, nur die können jeder art und weise sein, darum gehts!

    gruß

  12. #12
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    ich habe da noch eine frage....

    wenn ich gefragt werde, wo wäre denn der Unterschied zwischen einer TK-Anlage und einem Gateway, warum ich mich denn für eine TK-Anlage entschieden habe und nicht Gateway, was soll ich denn antworten?

    Ist Gateway nicht dasselbe wie TK-Anlage?

    Hat man bei einer TK-Anlage eventuell mehr Einstellungsmöglichkeiten oder Anschlussmöglichkeiten?

    Irgendwas halt, was die TK-Anlage vor das Gateway bringt?!

    gruß

  13. #13
    Admin-Team Avatar von gandalf94305
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    Zunächst mal ist die Frage, was denn ein Gateway überhaupt bewirkt.

    Eine Gateway ist ein Gerät, das zwischen zwei oder mehr Technologien vermittelt... ist die Funktion technisch wenig komplex, dann kann man auch von einem Adapter sprechen.

    Eine ISDN-Telefonanlage mit 1 x S0 extern und 2 x a/b intern (analog) könnte man als Telefonanlage bezeichnen, wenn sie z.B. interne Anrufe und Makeln etc. unterstützt, jedoch auch einfach als ISDN-Gateway für analoge Telefone. Sind wenig oder keine Zusatzfunktionen enthalten, spricht man von einem Adapter.

    Ein VoIP-Gateway oder GSM-Gateway stellt entsprechend die Verbindung z.B. zwischen analogen oder ISDN-Anschlüssen und einem VoIP-Netz bzw. GSM-Netz her. Ist das eine "dumme" Umsetzung, so spricht man nur von einem VoIP- oder GSM-Adapter.

    Im Prinzip ist daher eine Fritz!Box Fon 7050 eine analog/ISDN/VoIP-Telefonanlage mit Router (Anwendungsnutzen), jedoch auch ein Gateway (technische Funktion) für analog/ISDN nach VoIP bzw. ein IP-Gateway (Router).

    Wenn solche Fragen in einer Prüfung erscheinen, gilt das Prinzip "intelligent umlabern"

    --gandalf.
    Tk-Anlage: Auerswald COMander Basic.2 19" [4.0F-000], LCR von telefonsparbuch.de, 2x4S0rev2, 1x8a/b, 1x2TSM, 1xVMF
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  14. #14
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    hallo Gandalf & Co.

    danke schon jetzt für die lehrreichen Antworten....

    was TK-Anlage angeht und ein VoIP-Gateway, da habe ich allerdings noch einige Fragen....

    Ich habe jetzt bei der Kostenaufstellung, was die Lösungsmöglichkeiten angeht folgendes eingegeben:

    Laut den Angeboten:

    TK-Anlage: Siemens HiPath 3550--> ca. 9000¤

    Gateway: XY--> ca. 7500¤

    so, jetzt habe ich mich für die TK-Anlage entschieden, die allerdings ca. 1500¤ mehr kostet...

    jetzt kommt es, wie begründe ich es richtig, um diese Preisdifferenz weg zu machen?

    Mir schweben da 3 Begründungen im Kopf, von den ich allerdings nicht weiß, ob die 100% zutreffen????!!!!

    1. Dadurch, dass bei der Muttergesellschaft die HiPath 4000 angeschafft wurde, gibt es eine günstige Möglichkeit eine weitere Siemens (in diesem Fall die HiPath 3550) bei der Tochtergesellschaft zu installieren und zu implementieren, wodurch auch eine bessere/unkomplitierte Kopplung der TK-Anlagen statt finden kann........

    2. Die TK-Anlage hat mehr Konfigurationsmöglichkeiten als ein Gateway (welche, weiß ich selber nicht)

    3. TK-Anlage ist zukunftssicherer, da eine bessere Erweiterung der Telefonen statt finden kann, womit sich auch eine weitere Begründung ergeben könnte...

    4. Mehr anschlüsse (Telefon) sind an einer TK-Anlage möglich


    Wie gesagt, es ist keine Diplomarbeit, ich weiß aber auch allerdings nicht wie tief die Prüfer nachfragen werden, die haben 15 Minuten Zeit, ein Lehrer meinte, dass man sowieso von Azubis nicht verlangen kann, dass die alles wissen, aber OBERFLÄCHLICH KRATZEN, das würden die Prüfer gerne machen....

    Nur, bei dem Thema, da kann man so viel nachfragen!!!!

    ich ziehe mir gerade noch ein Buch rein, allgemein über VoIP, habe mir das Benutzerhandbuch für HG 1500 angeschaut, und die wichtigsten Sachen herausgesucht, die ich mir auch anlesen werde....

    sonst weiß ich nicht, wie ich mich vorbereiten sollte....

  15. #15
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    Gateway: EUR 50 ... EUR 10.000 und ggf. mehr

    Das kommt auf die Ausführung und die Art des Anschlusses an. Es gibt VoIP-Gateways, die einfach an 1-n externe S0- oder S2M-Ports oder angeschlossen werden und dann entsprechende Anzahlen von VoIP-Kanälen parallel bedienen können.

    Auf welchen Gateway beziehst Du Dich denn? Normalerweise ist die Frage nicht Tk-Anlage oder VoIP-Gateway, sondern VoIP-fähige Tk-Anlage oder klassische Tk-Anlage plus VoIP-Gateway.

    --gandalf.
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  16. #16
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    also, ich habe da zum beispiel einen innovaphone IP 6000 gateway....

    also es ist eine TK-Anlage für ca. 50 Mitarbeiter, Gateway halt auch in der dimension und nicht kleiner!

    vielleicht hilft dir das, könntest das auch direkt überprüfen, was man dazu sagen könnte, meine lösungen, die ich beim projekt berücksichtigt habe:


    3.2. Lösungskonzepte

    3.2.1. Einsetzen der neuen TK-Anlagen mit VoIP-Gateways

    Nach einer intensiven Recherche stellten sich einige Lösungsvarianten als besonders geeignet dar. Die erste Lösungsvariante beschreibt das Einsetzen der neuen TK-Anlagen mit einem integrierten VoIP-Gateway. Dieses ermöglicht die Internet-Telefonie, wodurch kostenlose Anrufe zwischen den einzelnen Regionalbüros, sowie Tochterunternehmen gewährleistet werden. Durch die neue TK-Anlage kann man einige Verwaltungsmöglichkeiten wie z. B. Rechtevergabe bestimmter Durchwahlen managen.
    Das VoIP-Gateway übernimmt die Aufgabe, Telefonate von den Tochterunternehmen bzw. Regionalbüros in die Sprachsignale umzuwandeln und an die bestimmte Person weiterzuleiten.



    Für die Umrüstung sind neue TK-Anlagen, die ein VoIP-Gateway Modul beinhalten bzw. Aufrüstungen der vorhandenen Anlagen mit den entsprechenden Modulen notwendig, sowie Layer 3 Switche für die Priorisierung von IP-Paketen.
    Auf dem folgenden Schaubild ist die Lösungsvariante verdeutlicht:


    3.2.2. Einsetzen der VoIP-Gateways

    Die nächste Lösungsvariante ist das Einsetzen der VoIP-Gateways vor die bestehenden TK-Anlagen. Wie in der folgenden Grafik abgebildet, passieren alle Telefonate das VoIP-Gateway. Die externen Anrufe durchlaufen die TK-Anlage und werden von dort aus an die angerufene Person weitergeleitet. IP-Pakete werden durch das Gateway in Sprachsignale umgewandelt und über die TK-Anlage zur Zielperson weitergeleitet.
    Für die Realisierung dieser Lösungsvariante sind VoIP-Gateways in jedem Tochterunternehmen bzw. Regionalbüro notwendig sowie ein Layer 3 Switch.



    3.2.3. Umrüstung auf VoIP-Telefone

    Eine weitere Lösungsvariante wäre das Einsetzen von IP-Telefonen. Hierfür müssten vorhandene Geräte gegen die neuen komplett ausgetauscht werden. Für jedes einzelne IP-Telefon müsste man einen Account bei unserem Internetprovider, sobald dieser diese Funktion unterstützt, beantragen.

    3.2.4. Umstellung auf Festnetztarif

    Eine weitere Alternative zu den o.g. Lösungen ist der von der Deutschen Telekom angebotene Tarif für Festnetztelefonate. Hier handelt es sich um günstigere Konditionen beim Telefonieren zu den Tochterunternehmen bzw. Regionalbüros. Der Preisvorteil zum jetzigen Anbieter beträgt ca. 10% der derzeitigen Telefonrechnung pro Monat. Eine Änderung der vorhandenen Hardware ist nicht erforderlich, die vorhandene Infrastruktur kann bestehen bleiben.

  17. #17
    IPPF-Einsteiger
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    gibt es eigentlich richtige beispiele für die von mir genannten lösungen?

    ich wollte die lösungen als ein praxisbezogenes beispiel bildlich darstellen und präsentieren!

    gruß

  18. #18
    IPPF-Einsteiger
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    hallo gandalf & Co.
    was ist los? auf einmal keine postings mehr von euch?!

    ich habe noch paar fragen an dich, würdest du sie mir bitte beantworten?!

    1. wenn man IP-Telefone als VoIP Lösung nimmt, braucht man da noch eine TK-Anlage im Unternehmen? Weil sowie ich das jetzt mitbekommen habe, werden IP-Telefone an einen Switch dran gehängt, dieser Switch ist an einen Router angeschlossen und der Router an der Internetleitung....

    also bräuchte man theoretisch keine TK-Anlage mehr?

    Oder ist die Tk-Anlage dafür da, um soviele Teilnehmer zu verwalten (ca. 300 Telefone)????


    2. Die zweite Frage wäre, welche Vorteile kann ich denn nennen bei der Lösung, komplett neue, VoIP-fähige TK-Anlage gegenüber vom einschleifen eines Gateways vor bestehende, alte TK-Anlage? Weil ich habe mich im Projekt für eine neue TK-Anlage entschieden, und das muss ich begründen!


    3. Gibt es einen Unterschied zwischen ISDN/Internet Leitung?

    4. Bietet VOIP gegenüber ISDN irgendwelche Dienstmerkmale anders/mehr?

    5. Kann man Beispielsweise einen PC an eine TK-Anlage anschließen, um sie halt zu bedienen? (Ich rede von der Siemens HiPAth 3550 und 4000)

    6. In welchem Moment springt eigentlich QoS an?

    7. Wie funktioniert Anrufumleitung bei VoIP?

    8. Wie ist das eigentlich mit der automatischen Trennung bei DSL, die 1 mal in 24 Stunden gemacht wird, wie ist man dann zu erreichen? und Warum?

    Das war es erst ein mal, ich wäre euch echt sehr dankbar wenn ihr die Fragen beantworten könntet!

    Gruß

    Waldemar

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