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Thema: Begrenzung der Leitungsgeschwindigkeit möglich?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    IPPF-Erfahrener
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    Begrenzung der Leitungsgeschwindigkeit möglich?

    Hallo zusammen,
    ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Geschwindigkeit clientseitig zu drosseln.
    Hintergrund:
    Die Familie meiner Schwägerin hat jetzt auch DSL bei 1&1 und massive Verbindungsabbrüche.
    Ich vermute mal, dass die Post oder wie die derzeit gerade heissen mag, beim Durchmessen des Neuanschlusses 16 MBit genehmigt hat und das nicht der Realität entspricht.
    Leitungsdämpfung lt. FBF 7050 ist 21db, sollte also eigentlich zu einem 3MBit-Anschluss geführt haben.
    Nun möchte ich erstmal nicht, dass 1&1 die Post beauftragt, einen Downgrade durchzuführen, sondern selbst die FBF dazu bewegen, bei der Aushandlung der Geschwindigkeit mit dem DSLAM auf die höchstmögliche Geschwindigkeit zu verzichten, um einen dauerhaft stabilen Sync zu bekommen.
    Geht das, wenn ja, wie?
    Gruß
    Claus

    Router vor dem IPCop: Fritz_Box_7270_16 v2 139.1.0.6 54.05.05
    WLAN-AP hinter dem IPCop: Fritz_Box_7170 94.1.1.0 29.04.87
    2. WLAN-AP hinter dem IPCop: Fritz_Box_7390 84.04.91
    DSL: 1&1 3DSL 3000/400
    VoIP: 1&1, Fritz_Box_7270_16

  2. #2
    Moderator Avatar von frank_m24
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    Hallo,

    genau das macht die Box bei ADSL2+ mit adaptiver Aushandlung. Wenn nicht: Howto: Was tun bei DSL-Verbindungsproblemen

    Viele Grüße

    Frank
    Viele Grüße, Frank

    Router: FB 7390 84.05.20-freetz-devel-8772 (dnsmasq, dropbear, inadyn, openvpn)
    Netz: 1und1 Doppel-Flat 16000
    VoIP: 1und1, GMX, dus.net und sipgate über FBF
    Telefon: Siemens Telefon + T-Sinus 500i DECT Mobilteil an der 7390

    Ich beantworte keine technischen Fragen per PM oder Messenger, Support gehört ins Forum! Bezüglich administrativer Fragen könnt ihr mich natürlich jederzeit kontaktieren.

  3. #3
    IPPF-Erfahrener
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    Die adaptive Aushandlung nützt mir nix, wenn die Leitung am Anschlag betrieben wird und dann dauernd der Sync verloren geht und auch schon mal länger verloren bleibt, während man gerade per VoIP telefoniert oder telefonieren möchte - das wird nämlich zu Recht nicht toleriert.
    Und das Howto habe ich selbstverständlich gelesen.
    Allein die Realisierung der Prüfungen ist etwas schwierig, da kein fachliches, sondern ein soziales Problem vorliegt.
    Ich habe derzeit weder Zeit noch große Lust, eine halbe Stunde durch die Gegend zu fahren, um dort draußen am HÜP einen Splitter samt FBF anzuschliessen und dann ggfs. festzustellen, dass es tatsächlich an der Hausverkabelung liegt, was dann reichlich weitere Arbeiten nach sich zieht.
    Das kann ich nächsten Sommer mal machen.
    Bis dahin brauche ich aber eine möglichst reversible Lösung, deshalb die Fragestellung.
    Gibts da eine Möglichkeit?
    Gruß
    Claus

    Router vor dem IPCop: Fritz_Box_7270_16 v2 139.1.0.6 54.05.05
    WLAN-AP hinter dem IPCop: Fritz_Box_7170 94.1.1.0 29.04.87
    2. WLAN-AP hinter dem IPCop: Fritz_Box_7390 84.04.91
    DSL: 1&1 3DSL 3000/400
    VoIP: 1&1, Fritz_Box_7270_16

  4. #4
    Admin-Team Avatar von Novize
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    Die einzige Lösung, die mir dann noch vorschwebt, ist die Leitung via 1&1 von der T-Com drosseln zu lassen. Entweder Du setzt Dich mit dem Leitungsproblem auseinander um dieses zu minimieren. oder Du lässt den DSLAM auf niedrige Werte schalten. Die Box jedoch kann das nicht.
    Evt. wäre es ein Versuch, mit neuerer / älterer Firmware zu experimentieren, ob diese evt. besser mit der Leitung zurecht kommt. Oder halt mit einem externen DSL-Modem, wobei wir hier wieder beim Punkt "Leitung verbessern" sind
    MfG Novize

    DSL: 3DSL 16MBit; S/R: 8/9dB; D: 11/7dB; Router: Fritz! 7390-A151 (84.05.22); WDS: Fritz! 7050 (14.04.33)
    7390: LAN: 3 PCs; CPU315-2 PN/DP; Auerswald COMpact 3000 ISDN; 1x S675 IP & 2x S67H;
    WLAN: 2 Notebooks; Thomson IP 1101; WDS: Sonos Connect & 2x Play:3;
    PBX: Auerswald COMpact 3000 ISDN FW 4.0F / 1x S0 extern, 1x S0 intern; 2x SIP intern, 4 Analog-Teilnehmer (Fons & Fax)
    SIP intern: 2x zur S675 IP; S0 intern: 1x Euracom P4; 1x Europa 30; Net-CAPI: F!B7390 -> Fritz!Fax & PC-Anywhere 12.5

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  5. #5
    IPPF-Viertausend-VIP Avatar von beckmann
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    Zitat Zitat von Novize
    Entweder Du setzt Dich mit dem Leitungsproblem auseinander um dieses zu minimieren. oder Du lässt den DSLAM auf niedrige Werte schalten. Die Box jedoch kann das nicht.
    Macht T-Com denn das? Also bis jetzt habe ich auch bei den "schlechten" Anschlüßen wo die Grenze zwischen 16.000 und 3.000 verläuft nur gesehen das T-Com in den DSLAMs die Maximum und Minimumwerte fest vorgegeben hat mit 16.(irgendwas) und 6.(irgendwas) kbit/s ATM Datenrate.

    Irgendwo zwischen diesen Werten machen DSLAM und das Modem die Geschwindigkeit aus, bei den Anschlüßen wo ich das bis jetzt gesehen habe haben sich Fritz Box Fon und DSLAM meist auf c.a. 7dB (oder besser) Signal/Rauschtoleranz geeinigt. Mag aber zufall sein.

    Der Wert ist aber mehr als ausreichend, hier laufen über Alice DSL Anschlüße mit 3dB Signal/Rauschtoleranz ohne Probleme.

    @Novize du könntest das mal bitte als Scrrenshot online stellen, habe gerade keinen Griffbereit unter ADSL was ich habe. Steht unter Erweitert in den DSL Werten.

  6. #6
    Admin-Team Avatar von Novize
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    Sorry, war missverständlich ausgedrückt: Ich meinte, wie auch schriebst, mit Werte reduzieren den Max-Speed reduzieren, nicht die Dämpfungswerte.
    Hier auch mal der gewünschte Screenshot:
    Erweitert.JPG
    MfG Novize

    DSL: 3DSL 16MBit; S/R: 8/9dB; D: 11/7dB; Router: Fritz! 7390-A151 (84.05.22); WDS: Fritz! 7050 (14.04.33)
    7390: LAN: 3 PCs; CPU315-2 PN/DP; Auerswald COMpact 3000 ISDN; 1x S675 IP & 2x S67H;
    WLAN: 2 Notebooks; Thomson IP 1101; WDS: Sonos Connect & 2x Play:3;
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