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Thema: Ich verstehe milkfish nicht

  1. #1
    IPPF-Einsteiger
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    Ich verstehe milkfish nicht

    Hallo zusammen,

    es kann ja sein das es grausam behämmert ist diese Frage zu stellen, aber ich verstehe Milkfish nicht und was mir das bringen soll.
    Ich habe einen WRT54GL Router auf diesem habe ich die neuste DD-WRT Software drauf. Diese Software unterstützt auch milkfish.

    Ich habe 5 Pc's alles mit Softphones ausgestattet nun frage ich mich ob Milkfish mir die Arbeit erleichtert was das Nat angeht oder wie ich überhaupt diesen Dienst zu verstehen habe. Kann mir da vielleicht jemand ein bisschen bei helfen das zu verstehen. Vielleicht ist ja Milkfish genau das was ich brauche. Hatte heute nämlich einige Schwierigkeiten mit voip meist war es hallen und stottern in der Verbindung.

    Übrigens nutze ich als Anbieter Congstar (bin sehr zufrieden damit was Qualität und Verfügbarkeit angeht). Nur falls dies eine wichtige Information sein sollte für diese Milkfish Einstellungen.

  2. #2
    Grandstream-Guru Avatar von betateilchen
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    Der von Dir eingesetzte Router ist auch ohne alternative Firmware oder Zusatzsoftware für VoIP geeignet. An Effekten wie hallen und stottern wird sich auch durch milkfish nichts ändern, das hat nämlich nichts mit NAT zu tun sondern (meistens) mit Signallaufzeiten.

  3. #3
    IPPF-Einsteiger
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    Ok also scheint das schon mal nichts für meine Einsatzlzwecke zu sein. Aber wofür braucht man das denn dann. Das ist leider aus deiner Antwort immer noch nicht hervorgegangen.

  4. #4
    IPPF-Fan
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    Milkfish ist ein OpenSER, angepasst für OpenWRT/DD-WRT.
    Es beinhaltet einen SIP-Registrar Server, einen SIP-Proxy und einen RTP Proxy.
    Das SIP-Protokoll ist nicht für NAT geeignet. Im Laufe der Zeit wurden einige Workarounds für die NAT-Problematik erfunden, die teils auf Clientseite (z.B. STUN) und teils auf Provider-Seite implementiert wurden. Alle Workarounds sind im Prinzip aber nur Krücken, und verursachen immer wieder mal Probleme und einen erhöhten Installationsaufwand (Portforwardings korrekt einrichten, STUN konfigurieren, usw.). Trotz aller Workarounds kann es in Einzelfällen doch immer wieder mal zu dem berühmten "One way Audio" Problem kommen.

    Die saubere Lösung ist ein SIP-Proxy in Verbindung mit einem RTP Proxy am Übergang zwischen den verschiedenen Netzwerken (also da wo das NAT stattfindet). Und genau das leistet Milkfish.

    Ein weiterer Vorteil ist, daß lokale Gespräche lokal bleiben, also nicht über das Internet gerouted werden.
    Kabel-Modem: Scientific Atlanta Webstar EPX2203, 6000/460 kbps
    Router: Linksys WRT54GL mit DD-WRT Voip
    VoIP-Provider: Sipgate, Sparvoip, Voxalot
    IP-Telefon: Snom 300 Fw 6.5.18, Grandstream BT-200 Fw. 1.1.5.15

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