Ein Beispiel:
1) "global". Ich habs vorhin main genannt. Die "xxxxxxxx" wie gehabt per WebUI.
Code:
[global]
interfaces=xxxxxxxxxx
guest account=samba
workgroup=xxxxxxxxxx
netbios name=xxxxxxxxxx
server string=xxxxxxxxxx
null passwords=yes
security=share
preferred master=xxxxxxxxxx
os level=xxxxxxxxxx
log level=2
character set=ISO8859-1
client code page=850
2) Die Freigaben von /var/media/ftp/* wie gehabt per WebUI mittels Checkbox aktiverbar. Diese werden dann generiert. Sowas gabs ja auch schon
3) Dann die benutzerdefiniderten Freigaben. Da gibt es viele Parameter, man braucht natürlich nicht alle. Wenn man diesen Teil aber selbst ändern könnte, kann man es genau an seinen Gegebenheiten anpassen.
Code:
[freigabe]
comment=fubbes
path=/
guest ok=yes
read only=no
writeable = yes
inherit permissions = yes
browseable = yes
guest ok = yes
guest user = nobody
printable = no
write list = @ntadmin root
force group = ntadmin
create mask = 0664
directory mask = 0775
hide dot files = yes
.........................
Im Samba 2 wurden die Freigaben in diesem Format eingegeben
Code:
Syntax: <path> <name> <guest-ok> <read-only> [<comment>]
(z.B.: /var/tmp/share freigabe 1 0 Meine Freigabe)
Die stellen also die ersten 5 Zeilen von Beispiel oben dar. Deshalb die Idee, gleich selbst zu bearbeiten. Dann könnte man ein default-Datei hinzufügen, mit der jeder selbst eigene Freigaben erstellen kann. Es gibt halt so viele Parameter, dass man nicht alle im WebUI abbilden kann.
Wie gesagt nur ein Vorschlag.