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Thema: Fritzbox – Doorline Türsprechanlage – Zaunmotor – kriegt man dies hin?

  1. #1
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    Fritzbox – Doorline Türsprechanlage – Zaunmotor – kriegt man dies hin?

    Hallo, bin neu in diesem Forum und habe eine Frage zu einer konkreten Konfiguration.

    Als 1&1 Kunde nutze ich DSL-flat mit einer FritzBox WLAN 7141. An der Box hängt ein analoges Telefon (Basisstation mit einem Hörer und an einer anderen Stelle hängt der zugehörige Zweitapparat in einer zweiten Ladestation). Außerdem plane ich mir einen Multifunktionsdrucker mit Scanner und Fax anzuschaffen.

    Nun soll ein Zaun ums Haus mit einem elektrischen Schiebetor und logischerweise soll dort auch eine Klingel mit Sprechanlage hin. Momentan nutze ich an der Haustür eine einfache Klingel, die einen Gong auslöst (ohne Sprechanlage).

    Mein Elektriker sagt Siedle Klingel und Telefon an die Wand, meine Frau sagt kein Telefon an die Wand.

    Da einem die Frau näher steht als der Elektriker dachte ich an ein Telegärtner Doorline T02 a/b.

    Stelle mir das so vor:
    a) Besucher drückt Doorline
    b) Meine beiden DECT Telefone klingeln und zuätzlich mein normaler Türgong
    c) Ich geh ran, drücke eine Kombination für den Türöffner
    d) Türöffner schaltet Motor ein, Tor geht auf
    e) Ich öffne manuell die Haustür und lasse den Besucher ins Haus
    f) Ich drücke am Telefon noch mal den Türöffner (Tor in Sichtweite) und das Tor geht wieder zu

    Am Zaun liegt eine Leitung mit Dauerstrom 220V und ca. 6 Pärchen Klingeldraht Die Leitungen enden im zentralen Kellerraum in den alle Hauskabel (Netzwerkkabel, Gong, Telefonzugangskabel etc.) münden. Das mündende Telefonkabel wird nun über ein Kabelpärchen einer CAT 5 Leitung ins EG weitergeleitet, dort hat die Post die TAE-Dose installiert und dort steht auch die FritzBox. Ich wollte die Box nicht in den Keller stellen, da ich das WLAN im EG benötige.

    Habe mal an die Fritzbox ein zweites analoges Telefon gehängt, jetzt klingeln bei einem Anruf die zwei DECTs und das zweite analoge. Man kann auch mit R1 bzw. R2 das jeweils andere Telefon anrufen.

    Meine Fragen:
    1. Nach einigem Schmökern in diesem Forum bin ich der Meinung, dass die Doorline mit der Fritzbox 7141 tut. Ich denke auch, dass der Türgong klingeln müsste, da ja die Doorline hierfür ein Relais besitzt. Seht ihr das auch so?
    2. Kann der Türöffner der Doorline einen Schiebetor Motor ansteuern? Plane den Schiebetorantriebe "Comfort 830" von Marantec (http://www.marantec.com/files/eba/70675-20040712.pdf). Der besitzt eine Fernbedienung mit einer Taste. Habe den Motor aber noch nicht gekauft, bin flexibel.
    3. Kriegt man das analoge DECT Telefon dazu anders zu klingeln, wenn die Doorline anruft? Wenn nicht sollte man das ja aber zumindest merken, da der Klingelgong ebenfalls läutet.
    4. Mit meinem Drucker/Fax, dem DECT Telefon und der Doorline sind das 3 analoge Endgeräte. Die Fritzbox hat aber nur zwei Buchsen. Ich werde in den nächsten zwei Jahren das 1. Geschoss ausbauen, evtl mit Telefon und Netzanschlüssen. Gibt es eine einfache Möglichkeit die drei Geräte an der Fritzbox zu betreiben, oder muss ich in eine analoge Telefonanlage investieren? Wenn ohne Telefonanlage, wie schließt man das am besten an, wenn mit Telefonanlage, welche passt dann zur Fritzbox 4147, damit der Türöffner funktioniert?

    Vielen Dank für Eure Hilfe.

  2. #2
    IPPF-Urgestein Avatar von mega
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    Als Multifunktionndrucker nimm ein Brother MFC mit LAN (oder WLAN). Nur diese Geräte können über Netzwerk wirklich alles (auch scannen und Faxe per PC senden).

    Für Fax, Doorline, Telefon braucht es 3 Nebenstellen. Die 7141 dürfte nur 2 haben. Also brauchts am besten ne Fritz!Box 7170.

    Die 7170 kann dann auch ISDN-Telefone (z.B. Gigaset Sx675 oder Cx457) und daran kann man Klingeltöne unterscheiden und mit mehreren Mobilteilen auch gleichzeitig 2 Gespräche führen, Unterschiedliche Nummern je Mobilteil,...

    Mit nem Analog-Telefon kann man es nur an der Nummer sehen und soweit vorhanden durch eine VIP-Funktion unterschiedlich klingeln. Nur klingelt dazu das Telefon mindestens einmal 'normal' bis die Nummer übertragen ist und auf den VIP-Ton gewechselt wird. Den ISDN-Komfort erreicht man so eh nicht.

    Von der Doorline gibt es eine Variante 2R. Nur die kann einen Türöffner UND eine vorhandene Klingel ansteuern, die ohne 2R kann nur Türöffner.
    Der Türöffner kann auf bis zu 9 Sekunden Schaltzeit eingestellt werden.
    Sofern als für Auf und Zu der gleiche Knopf reicht, lässt sich da evtl was machen.
    ABER: So ist es möglich, das Tor unbeaufsichtigt laufen zu lassen und das sofortige anhalten ist auch nicht möglich. Während der Türöffner geschaltet ist, gibt es keine Sprechverbindung.
    Es ist also wegen der hohen Unfallgefahr davon Abzuraten. Schutzeinrichtungen sind oft unzureichend (besonders für Kinder) oder defekt. Der Betreiber einer Kraftbetätigten Tür haftet für Unfälle.
    Besser: Schalter/Taster nur in Totmann-Funktion (bleibt sofort stehen, wenn man loslässt) so montieren, das man das Tor dabei sieht und hört. Dazu Not-Aus Knöpfe, die direkt die 230V unterbrechen. Die Schutzeinrichtungen sind regelmäßig zu prüfen. Das Tor darf maximal einen Druck von 15 Kg erzeugen, was schon eine Menge ist!

    Man könnte einfach durch den Türöffner einen außen angebrachten Taster freischalten, um das Tor zu öffnen. Eine Verzögerungsschaltung kann dafür sorgen, das man mehr als 9 Sekunden dafür Zeit hat.
    Anbindung: Telekom Call&Surf Comfort / ISDN (Drosselkom); VoIP: Sipgate, 1und1; GSM: NetzClub
    Router / TK-Anlage: AVM Fritz!Box 7390; WLAN-AP: Fritz!Box 7240; dLAN: Devolo dLAN 500AV
    Telefone: Gigaset Sx353: 4 x S79H, 2 x S810H, SL400; Gigaset C610A IP: C610H, 4 x C59H
    Spielerei: Fritz!Box 7390:S79H, AVM M2
    Haustür: Auerswald TFS-Dialog 203; Nottelefon: T-Concept PA623i
    Farb-Laser-Netzwerk-Druck-Scan-Kopier-Fax: Brother MFC-9120CN; Gigaset C300

  3. #3
    IPPF-Viertausend-VIP Avatar von Telefonmännchen
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    Ich habe bei meinen Schwiegereltern etwas ähnliches aufgebaut. Zusätzlich zum internen Öffnen des Tores läßt sich dieses auch mit einem Handy öffnen. So spart man die evtl. zusätzlich benötigten Handsender, die als Zubehör auch nicht gerade billig sind.
    Zitat Zitat von leomondeo
    1. Nach einigem Schmökern in diesem Forum bin ich der Meinung, dass die Doorline mit der Fritzbox 7141 tut. Ich denke auch, dass der Türgong klingeln müsste, da ja die Doorline hierfür ein Relais besitzt.
    Da scheint es zwei Typen zu geben. Einen mit einem entsprechendes Relaiskontakt und eines ohne. Beim Kauf mußt Du natürlich auf den entsprechenden Typus achten, dann sollte das auch entsprechend funktionieren.
    Zitat Zitat von leomondeo
    2. Kann der Türöffner der Doorline einen Schiebetor Motor ansteuern?
    Es kann sein, daß Du da eventuell noch ein Relais dazwischenschalten mußt, da ja im Normalfall für Türöffner eine entsprechende Spannung geschaltet wird und der Kontakt nicht unbedingt potentialfrei zur Verfügung steht (da müßte man in den Unterlagen nachschauen). Dieses brauchst Du aber für die meisten Torantriebe. Den meiner Schwiegereltern kann man sogar unterschiedlich anschließen, so daß man auch gezielt auf und zu fahren könnte und nicht nur bei Betätigung "Auf" und noch mal Betätigen "Zu". Ich habe aber nur diese Wechselvariante gewählt, weil der Tortaster auch so programmiert war. Für diese Installationsart benötigt aber das notwendige Anschaltrelais einen eigenen a/b-Anschluß an der Fritz, als für Deine Hardware nicht geeignet.
    Zitat Zitat von leomondeo
    3. Kriegt man das analoge DECT Telefon dazu anders zu klingeln, wenn die Doorline anruft? Wenn nicht sollte man das ja aber zumindest merken, da der Klingelgong ebenfalls läutet.
    Wenn Du jetzt schon unterschiedliche Rufsignalarten (unterbrochener Klingelton/ durchgehender Klingelton) bei einem Interngespräch unterscheiden kannst, dann ja. Ansonsten sieht das eher schlecht aus. Kommt darauf an, wie das angeschlossene Telefon das empfangene Klingelsignal auswertet. Das ist typabhängig. Mit einem ISDN-DECT wärst Du da besser dran (geht aber wieder mit der 7141 nicht), da man dort unterschiedliche MSN und denen wieder unterschiedliche Klingeltöne zuweisen kann. So habe ich es bei meinen Schwiegereltern realisiert. Dort ist übrigens komplett Siedle-Technik an Tor und als a/b-Wandler verbaut.
    Zitat Zitat von leomondeo
    4. Mit meinem Drucker/Fax, dem DECT Telefon und der Doorline sind das 3 analoge Endgeräte... Gibt es eine einfache Möglichkeit die drei Geräte... ...analoge Telefonanlage ...
    Solltest Du die Anschaffung einer TK-Anlage von vornherein erwägen, so wäre diese an die 7141 an einem Fon-Anschluß anzuschließen und das Fax am anderen. Somit kannst Du dem Fax eine eigene Rufnummer aus dem 1&1-Pool zuweisen, so es denn funktioniert. Den Rest erledigst Du mit der TK-Anlage. Hier bietet es sich an, gleich TK und TFE vom gleichen Hersteller zu kaufen. Somit ist eine Kompatibilität von vornherein gewährleistet und evtl. die ein oder andere Sonderfunktion. Dieses ist auf alle Fälle einem Mischbetrieb vorzuziehen. Vielleicht läßt sich darüber auch eine Unterscheidung Telefon/Tor durch die Klingelrhytmen erreichen, das hängt aber vom Telefon ab.

    Gruß Telefonmännchen


    EDIT:
    Zitat Zitat von mega
    ABER: So ist es möglich, das Tor unbeaufsichtigt laufen zu lassen und das sofortige anhalten ist auch nicht möglich...
    Es ist also wegen der hohen Unfallgefahr davon Abzuraten. Schutzeinrichtungen sind oft unzureichend (besonders für Kinder) oder defekt. Der Betreiber einer Kraftbetätigten Tür haftet für Unfälle.
    Ersteres stimmt schon, aber die Schutzfunktionen in einem solchen Tor funktionieren schon gut. Das merkt man spätestens im Winter, wenn mal etwas Schnee liegt, oder die Laufschiene vereist ist. Es sind ja keine mechanischen Einrichtungen (Kontakte) dazu mehr notwendig. Das wird über den Motorstrom erkannt, der natürlich ansteigt, wenn das Tor auf ein Hindernis trifft. Man sollte diesen Fakt nicht aus den Augen verlieren, erst recht nicht im Bezug auf die Haftpflicht bei Unfällen, aber überbewerten muß man es auch nicht. Da(s) haben (sich) die Hersteller auch schon gut abgesichert, denn sie wollen ja auch was verkaufen.
    Geändert von Telefonmännchen (24.04.2008 um 11:51 Uhr)
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  4. #4
    IPPF-Urgestein Avatar von mega
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    Zitat Zitat von Telefonmännchen Beitrag anzeigen
    Ersteres stimmt schon, aber die Schutzfunktionen in einem solchen Tor funktionieren schon gut.
    Kommt drauf an.
    Es gibt auch Varianten, wo das mit Gummischläuchen gemacht wird. Haben die Überdruck (durch Hindernis) wird ein Kontakt betätigt.
    Und das ist sehr unzuverlässig und anfällig.
    Das Hindernis muss den Schlauch im richtigen Winkel treffen und wenn der undicht ist, klappts trotzdem nicht.
    Und dann kommts eben noch auf Motorkraft und Schwungmasse des Tors an.
    Ich frage mich, warum man Türen/Tore mit überdimensionierten Motoren ausstatten muss und sich dann komplett auf Sicherheitseinrichtungen verlässt.
    Dabei wäre es so einfach, den Motor passend zu dimensionieren und den Druck durch eine Durchrutsch-Kupplung zu begrenzen.
    Dadurch kommt es dann vor, das Kinder in Karussell-Drehtüren komplett eingezogen werden.

    --

    Das mit der TFE und noch ner Anlage vom passenden Hersteller ist eher teuer aber recht unpraktisch/unflexibel.
    Viele Anlagen verwenden spezielle Tastencodes, wodurch man Funktionstasten/Menüs des Telefons nicht verwenden kann.
    Und das mit dem verschiedenen Ruftakt geht da genauso gut/schlecht wie an der Fritz!Box.
    Der Trend geht daher ganz klar zu Sprechanlagen/Modulen mit a/b.

  5. #5
    IPPF-Viertausend-VIP Avatar von Telefonmännchen
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    Zitat Zitat von mega
    Es gibt auch Varianten, wo das mit Gummischläuchen gemacht wird. Haben die Überdruck (durch Hindernis) wird ein Kontakt betätigt.
    Das ist veraltete Technik und wird im Privatbereich heute zumindest bei Torantrieben für Schiebetore nicht mehr eingesetzt. Und hier geht es ja um eine Neuinstallation, bei der man auf derartige Dinge besonderes Augenmerk richten kann.
    Zitat Zitat von mega
    Und dann kommts eben noch auf Motorkraft und Schwungmasse des Tors an.
    Die Motorkraft bei aktuellen Modellen nicht hoffnungslos überdimensioniert und der Schwung ist bei Schiebetoren mit deren Laufgeschwindigkeit absolut vernachlässigbar.
    Zitat Zitat von mega
    Dabei wäre es so einfach, den Motor passend zu dimensionieren und den Druck durch eine Durchrutsch-Kupplung zu begrenzen.
    Das wird heutzutage viel intelligenter gelöst als durch mechanische Rutschkupplungen, die durch mechanische und thermische Einflüsse auch nicht unbedingt so wirken wie vorgesehen. Schiebetorantriebe befinden sich meist nicht in geschützter Umgebung sondern sind meist den Witterungeinflüssen direkt ausgesetzt. Heutzutage wird eine überwachte Referenzfahrt bei der Neueinrichtung gemacht und der dazu notwendige Strom überwacht. Weicht der Motorstrom im Normalbetrieb dann von diesen Referenzwerten ab, stoppt das Tor. Vorteil: keine Mechanik, keine Kontakte und direkte Kraft/Überwachungswertrückkopplung.
    Zitat Zitat von mega
    Das mit der TFE und noch ner Anlage vom passenden Hersteller ist eher teuer aber recht unpraktisch/unflexibel.
    ...
    Der Trend geht daher ganz klar zu Sprechanlagen/Modulen mit a/b.
    Naja, teuer ist relativ und die Flexibilität möchte ich im Vergleich mit a/b-Wandlern nicht bewerten. Mich stört z.B. das Auftreten von Wähl- und Signalisationstönen an der Türsprechstelle (ok, läßt sich verhindern, aber dann muß man das Türgespräch durch Wahl einer Nummer annehmen). Das ist bei zusammengehörigen Bauteilen weitaus besser. Und von dem Siedle-a/b-Adapter bin ich ehrlich gesagt auch etwas enttäuscht.

    Ich betreibe an meinem Hauptwohnsitz eine (mitlerweile leider etwas veraltete) Siedle-TK-Anlage mit TFE-Schnittstelle. Da gibt es soetwas nicht und ist mir auch bei Anlagen mit 2-Draht-Technik nach FTZ 123 D 12-Technik nicht bekannt. Und dieses ist ein bewährter größtenteils kompatibler Standard. Die Alternative ist das Drahtlosgerät von Siemens (Gigaset HC450) . Aber da ist man sowohl bei TFE als auch bei Telefongeräten auf einen Hersteller fixiert. Wobei ich persönlich sehr Siemens-affin einkaufe.

    Gruß Telefonmännchen
    Geändert von Telefonmännchen (24.04.2008 um 13:40 Uhr) Grund: kleine Ergänzung und Tppfhlr beseitigt.
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  6. #6
    IPPF-Urgestein Avatar von mega
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    1. Also haben die Hersteller hier wohl etwas dazu gelernt.

    2. Die Doorline macht den Lautsprecher erst an, wenn die Nummer gewählt ist.
    Ansonsten ist das ein kleiner Nachteil, das man die Töne hört.
    Aber evtl setzt ja AVM noch die Wünsche um, das man die Töne unterdrücken kann und Beim abheben oder Auflegen definierte Tasten gewählt werden oder der Strom kurz unterbrochen wird.

    Die Nachteile einer zusätzlichen Anlage sind da aber größer:
    - Teurer. (Muss man genau durchrechnen)
    - Spezielle Tastencodes für AWS, Konferenzen, Makeln,... und damit nicht durch die Funktions-Tasten/Menü des Telefons nutzbar.
    - wenns einen ISDN-Bus haben soll (für ISDN-Telefone) wirds noch teuer und dann brauchts auch ne Fritte mit S0.
    - Man bindet mit Sprechanlage und TK-Anlage unnötig 2 Geräte aneinader die man nicht einfach getrennt auswechseln kann.
    - Evtl bekommt man Tastencodes für die Fritz!Box garnicht zu der durch.

  7. #7
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    Zitat Zitat von mega
    Die Nachteile einer zusätzlichen Anlage sind da aber größer:
    ...
    - Spezielle Tastencodes für AWS, Konferenzen, Makeln,... und damit nicht durch die Funktions-Tasten/Menü des Telefons nutzbar.
    Da muß man sich jedes Mal mit dem Erwerb einer TK umstellen, denn meisten sind die intern benutzten Rufnummern auch unterschiedlich. Bei den T-Concept-Anlagen, die mir bis jetzt untergekommen sind wurden für diese Sonderfunktionen die gleichen Codes wie im Netz der T benutzt. Aber nicht jeder reizt auch diese Möglichkeiten auch aus, d.h. benötigt diese Features.

    Zitat Zitat von mega
    - Man bindet mit Sprechanlage und TK-Anlage unnötig 2 Geräte aneinader die man nicht einfach getrennt auswechseln kann.
    - Evtl bekommt man Tastencodes für die Fritz!Box gar nicht zu der durch.
    Die Bindung würde ich nicht überbewerten, wenn man Geräte mit FTZ-Schnittstelle benutzt. Die ist auch bei anderen Herstellern recht weit verbreitet und wird sogar von Telefonen der Gigasetserie mit TFE-Anschlußmöglichkeit benutzt. Das mit dem Blockieren der Tastaturcodes ist schon ein Argument, wenn man es denn benötigt. Es kann unter Umständen auch von Vorteil sein, wenn mit dem Telefon gewisse Funktionen nicht geschaltet werden können. Aber da sind auch die Anforderungen unterschiedlich.

    Gruß Telefonmännchen
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  8. #8
    IPPF-Urgestein Avatar von mega
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    Zitat Zitat von Telefonmännchen Beitrag anzeigen
    Da muß man sich jedes Mal mit dem Erwerb einer TK umstellen
    Ist nur die Frage, wenn man die Telefone eben nicht umstellen kann.
    Die Möglichkeit, Telefone umstellen zu können wird immer mehr gespart.
    Die Fritz!Boxen sind da T-Net kompatibel um solche Probleme zu vermeiden.

    Und man braucht hier ja die Funktion sobald man mal telefoniert und dabei jemand an der Tür klingelt.

  9. #9
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    Zitat Zitat von mega
    Und man braucht hier ja die Funktion sobald man mal telefoniert und dabei jemand an der Tür klingelt.
    Wenn man es mit einer TK mit angeschlossener TFE hinter einer FritzBox betreibt, dann nicht, denn die FritzBox bekommt von alledem nichts mit. Somit sind wieder nur die Erkennung von Codeseqenzen durch die TK relevant. Allerdings sollte man schon darauf achten, daß die angeschlossene Anlage die Benutzung von Keypad nicht komplett verhindert, weil sonst die Steuerung der FritzBox (WLAN an/aus, Klingelsperre u.ä.) oder anderer Anrufbeantworter oder ähnliches verhindert wird.

    Gruß Telefonmännchen
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Telefonmännchen Beitrag anzeigen
    Wenn man es mit einer TK mit angeschlossener TFE hinter einer FritzBox betreibt, dann nicht,
    Auch dann sollten die Steuercodes T-Net Kompatibel sein, damit man die Menü-Funktionen/Funktionstasten des Telefons nutzen kann.

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