Eine mögliche Lösung für schlechte Leitungen und Verbindungsprobleme:
Je nach Standort sind verschiedene backbones mehr oder weniger geeignet. Erfahrungsgemäß ist der tcom backbone für Verbindungen innerhalb Deutschlands besser, Telefonica/o²/mediaways im Ausland leicht besser. Dies kann aber wie gesagt vom Standort abhängig sein. Ich habe wiederholt mit dem Telefonica backbone Probleme (Verbindungsverlust, etc.).
Um einen bestimmten Backbone zu erzwingen, muss eigentlich nur ein T (für Telefonica) oder aber D (für Tcom) vor den Benutzernamen der Verbindungseinstellungen der fritzbox gesetzt werden. Scheinbar ist dies jedoch nicht erwünscht, sodass die Fritzbox das immer wieder zurück setzt.
Lösung:
FBEditor runterladen, Daten auslesen, nun nach diesem Teil in den Daten suchen:
Einfach den jeweiligen Buchstaben austauschen, zurücklesen, fertig.name = "internet";
only_crypt_auth = no;
local {
username = "T/D1und1/xxxx-xxx@online.de";
passwd = "XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX";
Getestet mit:
FritzBox 7050
FritzBox 7141
FritzBox 7270 (Achtung: Diese Fritzbox speichert den Benutzernamen verschlüsselt. Einfach den verschlüsselten Namen mit dem unverschlüsselten+Buchstaben ersetzen. (klappt bei mir problemlos!))
Ein einfaches entbranden funktioniert nicht, die Box stellt die Daten trotzdem wieder um.
Sollten keine Probleme mit der Verbindung auftreten, ist diese Anleitung uninteressant. Um zu erfahren, welchen Backbone man verwendet die eigene ip per whois Abfrage testen. Stammt die IP aus dem 1&1 Pool (z.B. 77.xxx.xxx.xxx), dann handelt es sich um den Telefonica Backbone.



