Servus
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Wie ich bereits oben geschrieben habe, läßt sich die Fritzbox-Mac-Adresse sehr wohl wieder auslesen und auch verändern, wenn man in den beiden genannten Dateien die „verlorengegangenen” Zeilen wiedereinfügt.
Ich habe die bereits bearbeiteten Dateien- „/usr/www/all/html/de/internet/internet_expert.html”
- „/usr/www/all/html/de/internet/internet_expert.js”
diesem Beitrag beigefügt. Wenn Ihr die Änderungen genauer unter die Lupe nehmen möchtet, dann könnt Ihr die Dateien mit Euren eigenen Versionen vergleichen. Sucht dabei einfach nach dem Textbaustein „Mac”.
Ein bißchen problematisch ist es, die Änderung der beiden Dateien so vorzunehmen, daß die Veränderungen auch wirklich dauerhaft erhalten bleiben, das heißt, daß Veränderungen nach einem Neustart der Fritzbox noch vorhanden sind.
Ich habe es so gemacht:Ich habe die neue Firmware 29.04.76 mit Freetz modifiziert. Auf dem Linux-System, auf dem man das Freetz-Image erstellt, wird ja erst mal das Original-Avm-Image enpackt (––> „./build/modified/filesystem/...”); daraus wird dann die veränderte („gefreetzte”) Version gebaut (––> „./build/modified/filesystem/...”).
Ich habe den Freetz-Erstellungsprozeß ganz normal mit mit dem Linux-Befehl „make” gestartet und die ersten Schritte ablaufen lassen. Die von mir veränderten Dateien lagen aber in einem anderen Linux-Ordner bereit und wareteten auf ihren Einsatz.
Als der Freetz-Erstellungsprozeß mit der Erstellen des modifizierten Dateisystems fertig war und lediglich noch die letzten Patches eingespielt hat, habe ich nebenher in einem anderen Xterm-Fenster die beiden Dateien
- „./build/modified/filesystem/usr/www/all/html/de/internet/internet_expert.html”
- „./build/modified/filesystem/usr/www/all/html/de/internet/internet_expert.js”
durch meine eigenen Versionen ersetzt (Kopieren/Überschreiben).
Erst danach begann der letzte Teil des Freetz-Erstellungsprozesses: das Packen der modifizierten Version in eine einzige Imagedatei.
Man könnte sagen, ich habe die veränderten Dateien während der Freetz-Erstellung zur rechten Zeit „live” eingespielt. Etwas professioneller ginge das mit einem Patch; den müßte allerdings noch jemand basteln.
Wie man das Ganze ohne Freetz am besten hinkriegt, weiß ich gerade auch nicht.