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Thema: Umbau Speedport W 722V Type A oder 7390 auf Fritz möglich?

  1. #21
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von skyteddy
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    Zitat Zitat von Jpascher Beitrag anzeigen
    Sowohl ein original kernel.image wie auch ein erneut gepacktes lassen sich per FTP oder mit den ruKernelTool flashen.
    Dann kannst Du ja Deine rote Warnfalschmeldung in Posting 10 durchstreichen.

    Negativ ist dabei, dass die Fehlermeldung auf der seriellen Konsole weiterhin auftritt.
    und dass das Verhalten der Firmware nicht mehr dem original entspricht.
    Verhalten in Bezug auf was? Was ist anders?

    Es scheint so zu sein, dass einige Grundeinstellungen nicht mehr stimmen.
    Welche meinst Du? Und von welcher Firmware sprichst Du? Hast Du das mit einer unmodifizierten 80.04.76 ausprobiert?

    Ursprünglich im original zustand konnte der Bootvogang auf der seriellen Konsole beobachtet werden jedoch mit 115200 Baud und nicht mit 38400 wie sonst bei anderen AVM Routern üblich.
    Wobei das nichts mit der normalen Funktionalität der Firmware zu tun hat. Das wird halt jetzt bei dem W722V und der 7390 wohl aufgrund der neuen Architektur/Prozessors "normal" sein.

    Happy computing!
    R@iner

  2. #22
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Verhalten in Bezug auf was? Was ist anders?


    Die "diff 11" Fehlermeldung.


    Welche meinst Du? Und von welcher Firmware sprichst Du? Hast Du das mit einer unmodifizierten 80.04.76 ausprobiert?

    Ja beide.

    Eine modifizierte 7390 lässt sich auch flashen nur führt das dann zu irgendwelchen Problem die letztlich in Reboots münden.

    Prinzipiell startet auch die modifizierte 7390 Firmware da ich auch Environmentvariable über die veränderte Firmware beim Booten setzen kann.


    Solang ich keinen Log vom Bootvorgang auf der Konsole bekomme werde ich wohl kaum die Ursache für die Reboots herausfinden.
    Kann die reboots auch abstellen wenn ich den watchdog in der Firmware deaktiviere. Nur wie komme ich zu einen vernünftigen Log?

    MaxMuster wäre gefragt der dürfte sich da besser auskennen als ich.
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  3. #23
    IPPF-Fünftausend-VIP
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    ... na, wenn das man nicht zu viel der Ehre (Erwartung) ist.
    Also, ein 722 hab ich noch nie gesehen, geschweige denn "Hand angelegt" .

    Zu der seriellen Konsole: Was sagen denn die "üblichen Verdächtigen" im Bootloader-Env? Bei einer "albekannten" Box sind das
    Code:
    bootserport           tty0
    modetty0              38400,n,8,1,hw
    modetty1              38400,n,8,1,hw
    speziell der Eintrag beim bootserport könnte interessant sein.

    Vielleicht ist aber auch von AVM-Seite der serielle Log deaktiviert? Wie verhält sich denn eine 7390 beim Booten so, seriell gesehen?

    Jörg
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  4. #24
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von skyteddy
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    Zitat Zitat von Jpascher Beitrag anzeigen

    Verhalten in Bezug auf was? Was ist anders?


    Die "diff 11" Fehlermeldung.
    Also, BurningCrash hat es heute an einem W722V ausprobiert.

    Das Flashen mit dem ruKernelTool ging erwartungsgemäß problemlos. Der Router bootete danach auch fehlerlos und konnte sich auch problemlos beim Provider anmelden, so wie man es erwartet.

    Aber, und das könnte vielleicht die Unterschiede erklären, auf seinem W722V ist auch ein neuer Bootloader drauf. Bei ihm sogar ein 1.742!

    Der Bootloader ist nicht in der Lage, folgende EnvVars wieder herzustellen:
    maca, macb, macwlan, macdsl, wlan_key, webgui_pass

    Die 4 Mac-Adressen werden mit Default-Adressen gesetzt, 00:04:0E:FF:FF:01 - 00:04:0E:FF:FF:04.

    Vielleicht kommt daher dein "diff 11"?

    Ich kann leider den mtd2 nicht auslesen, da es der Bootloader nicht zulässt, von daher kann ich auch nicht nachschauen, ob die Variablen überhaupt im Bootloader stehen würden. telnet-Zugang läßt die T-Com-Fimrware ja auch nicht zu.

    Das ruKernelTool habe ich bereits angepasst, sodass keine Variablen mehr verloren gehen.

    Happy computing!
    R@iner
    Geändert von skyteddy (22.02.2010 um 22:55 Uhr) Grund: Satz deutlicher formuliert

  5. #25
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    @Rainer
    Danke für die Tests und die Rückmeldungen.
    Leider auch ernüchternd.
    Scheint so, dass AVM oder zumindest T-com will, dass es nicht mehr so einfach gelingt einen W722 zu verändern.


    @MaxMuster

    ... na, wenn das man nicht zu viel der ... Erwartung ist.

    Denke nicht!

    Also, ein 722 hab ich noch nie gesehen, geschweige denn "Hand angelegt"

    Ja das denke ich auch, nur du hast sicher einen Idee, wie wir das umschiffen.


    Zu der seriellen Konsole: Was sagen denn die "üblichen Verdächtigen" im Bootloader-Env? Bei einer "albekannten" Box sind das
    Code:
    bootserport           tty0
    modetty0              38400,n,8,1,hw
    modetty1              38400,n,8,1,hw
    speziell der Eintrag beim bootserport könnte interessant sein.

    Stimmt überein, wobei mich irritiert dass da überall 38400 steht und die serielle effektiv auf 115200 einstellt ist.

    Am Print ist noch die zweite serielle, die hab ich auch mit der original Firmware mal angeschlossen da kommt aber nichts raus.
    Neben der CPU gibt es noch zwei weitere die ebenfalls die typischen vier Kontakte aufweisen die ich noch nicht ausprobiert habe.
    Vermute aber das es doch nur den Anschluss gibt den ich derzeit verwende da ja ansonsten alles normal über die Konsole funktioniert solange man den ADAM Promt hat.

    Vielleicht ist aber auch von AVM-Seite der serielle Log deaktiviert?

    Auch meinen Vermutung.

    Wie verhält sich denn eine 7390 beim Booten so, seriell gesehen?

    Prinzipiell gleich nur noch einige zusätzliche Punkte im Konsolen-Log nach der Meldung de-kompress Kernel.

    Bei andere T-com Kernels von andern Routern bei denen der log deaktiviert ist, kann man über kernel_args und den Konsolenparameter den log aktivieren aber auch das funktioniert leider nicht.

    Kann ich in die rc.S irgendwas reinschreiben was mir einen log verschlaft?
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  6. #26
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    Gibt denn "dmesg" Informationen? In anderen rc.S gibt es z.B. sowas, um ein "Sicherung" der Kernellogs zu haben:
    dmesg > /var/dmesg-rc.S.log

    Falls aber letzlich aber der Kernel nichts loggt, hülfe auch das nix.

    BTW: Gibt es eigentlich die Sourcen zum Kernel?

    Jörg
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  7. #27
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von skyteddy
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    Hallo Jörg,

    Zitat Zitat von MaxMuster Beitrag anzeigen
    BTW: Gibt es eigentlich die Sourcen zum Kernel?
    ja, auf der Homepage der Telekom, ganz unten: Klick mich

    HTH & happy computing!
    R@iner

  8. #28
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    Danke, dafür, ich hatte mich wohl zu blöd ausgedrückt .
    Wenn ich das richtig verstanden hatte, gibt es bei der 722-er FW ja Logs, bei der 7390-er nicht. Daher wären natürlich die Quellen der 7390 interessant, die ich so nicht gefunden hatte.

    Jörg
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  9. #29
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    Sie wünschen, wir spielen

    Klick mich

    Happy computing!
    R@iner

  10. #30
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    @MaxMuster
    Gibt denn "dmesg" Informationen?
    In anderen rc.S gibt es z.B. sowas, um ein "Sicherung" der Kernellogs zu haben:
    dmesg > /var/dmesg-rc.S.log


    Die Zeile könnte man reinschreiben.
    Telnet geht aber mit der Orignalfirmware leider nicht.
    Da müsste man dann zuerst einen W722 Firmware mit einer neuen busybox versehen und Telnet irgendwie aktivieren.
    Habe ich auch nie versucht, mal sehen was ich da ändern müsste.

    Falls aber letztlich aber der Kernel nichts loggt, hülfe auch das nix.


    Ja befürchte ich, muss man halt probieren.

    BTW: Gibt es eigentlich die Sourcen zum Kernel?


    Für W722:
    http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/down...t_W722V.tar.gz

    Für 7390:

    ftp://ftp.avm.de/fritz.box/fritzbox....s.04.82.tar.gz

    Eigentlich müsste man auch die beiden bei Freetz einbauen können nur da fang ich nicht damit an, du kannst das sicher auch besser als ich.
    Hilfe: SpeedLinux, Anleitung, FAQ
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  11. #31
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    ... na toll, ich hatte natürlich nur unter "http://download.avm.de/develper/opensrc/" gesucht...

    Ein erster Blick in den Kernelsource ist schon vielversprechend:

    Bei der 7390 steht bei "Boot Options" --> "Default kernel command string" console=ttyS1,115200n8r

    Bei dem 722 steht dort console=ttyS0,115200n8r

    Ändere das doch mal in den kernel_args.

    Freetz wird wohl noch dauern, da die Boxen (wenn ich mich nicht auf die Schnelle vertan habe) auf einer ARM-Architektur aufsetzen, nicht mehr auf MIPS.
    Blödsinn, ist MIPS (nur wenn man ein "make menuconfig" aufruft, ist ARM gewählt, daher mein Fehler ...)

    Jörg

    EDIT Weitere vielleicht interessante Unterschiede aus einem diff -Nur .config_7390 .config_722
    Code:
    @@ -1079,10 +1057,10 @@
     CONFIG_SERIAL_8250=y
     CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE=y
     CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE_DEFAULTS_TO_STANDARD_TTY=y
    -# CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE_MUTE is not set
    +CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE_MUTE=y
     # CONFIG_SERIAL_8250_PCI is not set
    -CONFIG_SERIAL_8250_NR_UARTS=2
    -CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE_UART=1
    +CONFIG_SERIAL_8250_NR_UARTS=1
    +CONFIG_SERIAL_8250_CONSOLE_UART=0
     CONFIG_SERIAL_8250_RUNTIME_UARTS=1
     # CONFIG_SERIAL_8250_EXTENDED is not set
    Geändert von MaxMuster (23.02.2010 um 11:58 Uhr)
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  12. #32
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Ich sag ja du kennst dich besser aus!

    Bezüglich freetz:
    endien Typ ist beim ikanos anders, die Anpassungen musst du von sp2fr übernehmen.

    EDIT:
    Bei dem 722 steht dort console=ttyS0,115200n8r

    Ändere das doch mal in den kernel_args.
    Hat leider nichts gebracht.

    Hab nun versucht in in die orignal t-com Firmware die busybox aus der 7390 einzubauen,
    das hat geklappt. Kann mal da zumindest per Telnet drauf.
    Log vom Bootvorgang hab ich auch anfertigen können (Anhang ist nicht komplett nur bis zum watchdog start, Rest gibt es auch hab ich aber nicht gesichert).
    EDIT:
    Eine AVM Weboberfläche aus der 7390 einzubinden ist mir nicht gelungen, es scheint so, dass mit dem Kernel aus der T-com Firmware der Webserver die AVM Variante nicht unterstützt. Finde auch keinerlei Anzeichen, dass bei der auf oem avm umgebauten Firmware mit eingebauten AVM www Files irgendwas startet was in Verbindung mit einen Webserver steht.
    Komme bei der umgebauten Firmware mit Telnet rein, kann mir die Prozesse anzeigen lassen aber keine Spur von einen Webserver zu sehen. Der Großteil der Binarys sind kompatibel mit denen aus der 7390 Firmware.
    sbin/igdd gib es nur in der W722 Firmware.
    Eine 7390 Firmware (mit 7390 Kernel) konnte ich auch noch nicht dazu zu bewegen, zumindest soweit zu starten, dass ich per Telnet darauf konnte, scheint doch sehr wesentliche Unterschiede beim LAN Treiber zu geben.

    Ich hoffe es gibt in Verbindung mit freetz bald irgendwelche positive Berichte!

    Weitere Versuch nur mit Freetz da alles nach einen eigen Kernel schreit, wird aber dauern bis Du Jörg (MaxMuster) oder jemand anderer mir unter die Arme greift da ich momentan, nicht weiß wo ich anfangen muss.

    Resümee:

    Die Aussichten bewerte ich eigentlich gut, wenn auch mit sp2fr momentan ein Ende erreicht ist so sollte sich bald irgendwas mit freetz oder openwrt ergeben. Ich habe aber in nächster Zeit kaum Zeit da mein Zeitplan die nächsten Monate bereits sehr eng ist um mich damit aus Spass an der Sache zu beschäftigen.

    Bootlader wiederherstellen per EJTAG ist auch noch nicht geglückt.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von Jpascher (26.02.2010 um 11:25 Uhr)
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  13. #33
    IPPF-Aufsteiger
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    Das gibt doch wieder nen bisschen Hoffnung, dass man bald die T-Com Firmware vom Router verbannen kann.

  14. #34
    IPPF-Einsteiger
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    heißt dass, du hast jetzt telnet zugriff auf die box, wenn ja, lad deine Firmware bitte schonmal hoch.

  15. #35
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Ja aber eine Firmware hoch laden das geht schlecht aus rechtlichen Gründen.
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  16. #36
    IPPF-Aufsteiger
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    Gibts schon was neues oder liegt das Projekt erstmal auf Eis?

  17. #37
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Nichts in Bewegung ich warte auf jemanden der mir bei Freetz unter die Arme greift, da ich unbedingt einen neun Kernel brauche.

    Freetz braucht für den 7390 und den W722 einen neue toolchain.

    MaxMuster wäre gefragt ob er da was anpacken könnte.
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  18. #38
    IPPF-Tausend-VIP Avatar von Andi_84
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    Zur Info:
    Ich habe mal im Forenbereich "T-Com-Hardware" -> "Sonstige OEM-Produkte" einen Thread zum W722V Typ B erstellt, basierend auf den (wenigen) bisher verfügbaren Infos zu diesem Gerät.

    Weiterhin habe ich die "Telekom Speedport W722V" Wiki-Seite im wehavemorefun-Wiki umbenannt in "Telekom Speedport W722V Typ A". Oben auf der Wiki-Seite habe ich auch einen Hinweis auf den Typ B eingefügt.

    VG,
    Andi
    Geändert von Andi_84 (09.03.2010 um 14:14 Uhr) Grund: Formatierung
    Das ruKernelTool hat ein neues Support-Forum: KLICK.

  19. #39
    IPPF-Einsteiger
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    Hi,
    hab auch nen 722er, würde mich mal interessieren wie de das mit dem Telnetzugriff gemacht hast!

    MFG

    Wittn

  20. #40
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    "Hab nun versucht in in die orignal t-com Firmware die busybox aus der 7390 einzubauen,
    das hat geklappt. Kann mal da zumindest per Telnet drauf."


    Im speed-to-fritz W722 wählen als 1. AVM Firmware auch die des W722 auswählen.
    als 2. AVM Firmware die des 7390 wählen (Firmware.conf ist angehängt).

    Dann Skript starten und in der zweiten Skriptpause in einen weiteren Konsolenfenster aus FBDIR2 die busybox auf FBDIR kopieren.

    Handarbeit ist angesagt da das nicht per Option im Skript eingebaut ist.


    Es müsste auch möglich sein Binarys aus den hier verlinkten Beiträgen einzubauen.

    Auch Teile aus Freetz lassen sich einbauen, nur halt mit den vorhandenen T-com Kernel der einige Einschränkungen gegenüber des 7390 Kernels hat.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von Jpascher (26.04.2010 um 12:36 Uhr)
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