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Thema: [erledigt][Feature]Periodisches Backup von Anrufliste, Telefonbuch und Co

  1. #1
    IPPF-Aufsteiger
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    [erledigt][Feature]Periodisches Backup von Anrufliste, Telefonbuch und Co

    Hallo Rob,

    beinahe hätte ich mit der aktuellen Aktualisierung auf 7.4 die Daten aus Telefonliste und TB verloren. Natürlich hatte ich diese nicht vorher gesichert. Nicht etwa entgegen Deinem Rat, sondern in Unkenntnis des Rats, weil ich das Update direkt aus der Software durchgeführt hatte.
    Dummerweise hatte ich auch die Backup-Funktion vor Monaten abgestellt, weil es mir zu lange dauerte, bis JFritz starte. Ich führte das auch auf die mehrere MB großen Dateien zurück, die JFritz jedes Mal beim Schließen oder Öffnen in einem neuem Verzeichnis speichern musste. Über die Zeit kommt da auch einiges an unnötigem Datenmüll zusammen, wenn jeden Tag oder bei jedem neuen Öffnen von JFritz auch eine Sicherung angelegt wird.

    Daher Anregung: Konfigurierbarkeit des Backups in einer Weise, die es zuläßt, das Backup nicht bei jedem neuerlichen Start von Jfritz, sondern nur alle zB 300 neuen Datensätze durchzuführen....

    Viele liebe Grüße

    pyramus
    Geändert von robot_rap (07.11.2010 um 10:39 Uhr) Grund: [erledigt] hinzugefügt

  2. #2
    Semi-Moderator Avatar von robot_rap
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    Hallo,

    die Backup-Funktionalität ist wie folgt implementiert:
    - Es wird bei jedem Start ein Backup angelegt.
    - Bei Backups, die älter als eine Woche alt sind, wird nur ein Backup pro Tag behalten
    - Bei Backups, die älter als ein Monat sind, wird nur ein Backup pro Woche behalten
    - Bei Backups, die älter als 3 Monate sind, wird nur ein Backup pro Monat behalten

    Da sammeln sich zwar auch die Daten an, aber du brauchst keine Angst zu haben, dass das Backup den ganzen Festplattenplatz verbraucht. Bei mir sind es derzeit knapp 50 MByte.

    Viele Grüße,
    Robert

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  3. #3
    IPPF-Aufsteiger
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    Hallo Rob,

    vielen Dank für die AW. Mir ging es eigentlich nicht so sehr um den FP-Platz als um die Perfomance beim Booten. Ich hatte den Eindruck, dass das Rücksichern den Boot-Vorgang bzw. den Aufruf des Programms doch einigermaßen verzögert. Scheint aber in der aktuellen Version kein Thema mehr zu sein.
    Vielleicht ist auch nur mein Rechner anders konfiguriert bzw. die Hardware inzwischen etwas besser... Wie auch immer. Bei sehr großen Listen könnte es von Vorteil sein, wenn die Liste nur alle x 100 neue Einträge gesichert würde. Die Fritzbox selbst speichert ja bis zu 399 Einträge, so dass nichts verloren gehen sollte, wenn nur alle 300 Einträge gesichert würde.
    Ist aber sicher kein wichtiges Feature. Vorschlag kann also gerne auch als erledigt geschlossen werden .

    Viele Grüße

    pyramus

  4. #4
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Feuer-Fritz
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    Für ein klein wenig Sicherheit sollte man einige Sekunden beim Booten tolerieren

  5. #5
    IPPF-Aufsteiger
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    Hi Feuer-Fritz,

    hmmm... weißt Du, wie viele Programme und Treiber auf meinem Rechner alle gerne für ein klein wenig mehr Sicherheit oder vorgeblich mehr Komfort einige Sekunden zusätzlich Bootzeit in Anspruch nehmen würden bzw. es auch tun? Das sind keineswegs nur Müllprogramme wie Beschleuniger für Adobe Acrobat Reader oder Realplayer, sondern wirklich gute und mir wichtige Proggies wie eben JFritz.

    Vor der letzten großen Säuberungsaktion hatte ich eine Bootzeit von 4 Minuten, aktuell sind es noch ca.1,75 Minuten. Das macht dann keinen großen Spaß mehr.

    Was JFritz in der aktuellen Version betrifft, denke ich freilich auch, dass die zusätzliche Startup-Zeit für das Backup noch erträglich ist. Wenn die Anrufliste allerdings nicht nur wie bei mir zZ 4.500 Einträge aufweist, sondern vielleicht 45.000 und die Liste damit eine Größe von 10 MB statt 1 MB erreicht (die jedes Mal während des ohnehin schon nervenaufreibend trägen Bootvorgangs hin und herkopiert werden sollen), mag es allerdings anders aussehen.

    In ein Paar Jahren haben alle neuen Rechner aber ohnehin Festplatten bzw. SSD/ PCI-Platten mit Geschwindigkeit mehrerer Gb/s. Da spielt das dann tatsächlich wohl keine Rolle mehr... Ich selbst nutze überwiegend Hibernation-mode, komme aber natürlich angesichts der vielen ärgerlichen Zwangs-Reboots aber trotzdem der krampfigen Windows-Bootitis nicht aus, zumal der Ruhezustand auch auf meinem Rechner nicht immer stabil läuft. (Vielleicht auch kein Wunder, wenn am Ende trotz 4 GB RAM zusätzlich 3 GB auf HD ausgelagert sind).

    Eine Erweiterung des Backup-Modus wäre also auch meiner Meinung nach kein wirklich drängendes Notwendigkeit, sondern eher ein Luxus-Performance-Tuning - siehe schon oben das sich vermutlich mit fortschreitender Speed unserer derzeit trägen Datenträger von selbst erledigt.

    Viele Grüße

    pyramus

  6. #6
    Semi-Moderator Avatar von robot_rap
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    Andererseits müsste ich dann entweder das letzte Backup laden und analysieren, um entscheiden zu können, ob ein neues Backup notwendig ist, oder mir auf irgendeine andere Weise tracken, dass gerade jetzt, bei diesem Start ein Backup sinnvoll wäre.

    Wenn dir da etwas leichtes, schnelles und vor allem leicht zu implementierendes einfällt, bin ich dafür offen.

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  7. #7
    IPPF-Aufsteiger
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    Andererseits müsste ich dann entweder das letzte Backup laden und analysieren, um entscheiden zu können, ob ein neues Backup notwendig ist, oder mir auf irgendeine andere Weise tracken, dass gerade jetzt, bei diesem Start ein Backup sinnvoll wäre.
    Stimmt! Genau das sind die Probleme, die dann bei der Umsetzung auftreten

    Wenn dir da etwas leichtes, schnelles und vor allem leicht zu implementierendes einfällt, bin ich dafür offen.
    Nochmals vorneweg: Lass es sein Ich denke auch, dass der Aufwand den Nutzen nicht rechtfertigt. Es ist wohl vor allem auch ein Issue bei etwas leistungsschwächeren Rechnern wie meinem mit VISTA oder XP. Wer schon Quadcorde, Win 7 und schnelle SSD hat, kann über ein solches Problem wahrscheinlich nur den Kopf schütteln.... Auf die halbe Sekunde mehr oder weniger kommt es dann nicht mehr an. Ich weiß auch gar nicht, ob es wirklich am Backup lag / liegt, dass der Bootvorgang merklich durch den Autostart von JFritz verzögert wurde / wird. Vielleicht lag es auch daran, dass JAVA nicht mehr ganz aktuell war - ? Generell plagt sich mein Rechner auch mit Java-proggies etwas. Ein Java-Programm wie JDownloader braucht beispielsweise auf meinem Rechner ca. 30 Sekunden, bis Programm und GUI verfügbar sind. Und das hat vor einiger Zeit sogar noch länger gedauert.

    Aber ich will es mir nicht so einfach machen und daher zumindest ein Paar Ideen vorlegen, wie es sich vielleicht umsetzen ließe:

    1) Setzen eines Markers bei den gesicherten Datensätzen, Auslesen der Anzahl an nicht gesicherten Datensätzen, bei Überschreiten eines Schwellwertes => Backup.

    2) Idle-Option: Backup nicht gleich beim Start oder Abruf von Datensätzen, sondern dann, wenn der Rechner kaum ausgelastet ist (Ich weiß nicht, wie aufwendig so eine Funktion in Java ist. Vermutlich gibt es dafür aber schon fertige Schnittstellenfunktionen).

    Man könnte auch über inkrementelle Backups nachdenken. Aber vermutlich bringt das nichts, weil es wohl genauso performanceintensiv ist, eine bestehende Datei zu öffnen, Daten anzufügen und dann die ganze Datei zu speichern wie eine neue Datei derselben Größe anzulegen und zu speichern... Außerdem treten dann einige weitere Fragen auf... (Was passiert, wenn die Backup korrupt wird, oder versehentlich gelöscht, usw...)

    Also nochmals: Der Aufwand lohnt nicht

    Im worst case gibt es auch wokarounds für den Anwender: zB JScript nur über einen Taskmanager einmal die Woche starten (wenn es nur um das Aufzeichnen der Anrufe geht). Oder JScript verzögert starten lassen. Win 7 kann das glaube ich von Haus aus, bei XP muss man da wohl einiges tricksen... - vielleicht auch mit dem Taskmanager und täglichem Start und Idle-Funktion....

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