[Anleitung] Fritzen einer Alice IAD 7570 für Dummies

P

PinkPanther2

Guest
Vorwort:

Durch einen Zufall erfuhr ich vor geraumer Zeit, dass es nun doch möglich ist die Alice-Box zu fritzen. Ich las Unmengen an Beiträgen hier und auf anderen Foren, FAQs und sonstige Anleitungen und dachte mir anschließend ganz naiv, dass das ja nicht so schwierig sein kann. Wie sich schlussendlich herausstellte, war es eigentlich relativ leicht, aber dennoch sehr mühselig die wichtigen Informationen aus dem ganzen Wust herauszufiltern.
Eine sehr große Hilfe war Rainer alias skyteddy. Ohne ihn hätte ich sicher nicht die ominösen 8 MB großen (dazu später mehr) Images erstellen können.
Der entscheidende Hinweis war: Benutze Freetz und nur Freetz.
Für diejenigen unter euch, die sich bereits ein wenig eingelesen und über Speed-to-Fritz (S2F) Wunderdinge gehört haben, sage ich: Das stimmt! Sicher ist S2F ein enorm mächtiges Tool, nur leider nicht für die Alice IAD 7570. Es hat mich etwa 10 Tage und etliche Nerven gekostet, bis ich auf den Trichter kam.
Dem ruKernelTool-Gott sei Dank!

Also: Benutzt nur Freetz!

Nahezu alles, was hier folgt, sind Auszüge aus Beiträgen anderer User dieses Forums oder auch anderen. Hier und da werde ich eigene Erfahrungen bzw. Tipps an- und eventuell Zwischenschritte einfügen. Was mir vorschwebte, war, eine möglichst komplette Anleitung hier hineinzustellen, welche Schritt für Schritt erklärt, wie man seine Alice IAD zur Fritz Box macht. Der Dummie draußen, soll sich nicht jede Information genauso mühselig zusammenklauben müssen, wie ich.
Ich werde die jeweiligen Quellen immer nennen und/bzw. verlinken.

Ich empfehle alles bis zum Ende durchzulesen, wer mein Kauderwelsch nicht versteht, sollte sich die weiterführenden Links und FAQs zu Gemüte zu führen und ansonsten fragen.

Hier nun die einzelnen...


Arbeitsgänge:

Schritt 01: Vorbereitungen, Downloads, etc.
Schritt 02: Vorarbeiten zur Aktivierung vom Telnet
Schritt 03: Erste Schritte mit dem ruKernelTool und der Upload der Firmware 81.04.86w
Schritt 04: Telnet aktivieren
Schritt 05: Verbindungsspezifische Daten via ruKernelTool auslesen
Schritt 06: VM einbinden und Linux aktualisieren
Schritt 07: Freetz installieren bzw. auschecken

Schritt 08: Erstellung des < 8MB großen Images
........................Alternative 1
........................Alternative 2

Schritt 09: Erstellung des 16 MB großen Images
........................Alternative 1
........................Alternative 2

Schritt 10: Flashen des mtd1 mit ruKernelTool
Schritt 11: Flashen des 16mb.image über das Freetz-Menü
Schritt 12: Wiederherstellung der verbindungsspezifischen Daten

Schritt 13: Bearbeiten der Konfigurations-Datei
........................Einrichtung des VDSL + VOIP Zugangs
........................Einrichtung der Internet-Telefonnummern



Sonstiges:




To Do's:

  • Screenshots einfügen
  • Pdf-Datei erstellen
  • Die Zeit dazu finden... :cool:
 
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Schritt 1: Vorbereitungen, Downloads, etc.


Hier und im Weiteren beziehe ich mich vor allem auf Lutz’s Beitrag. Diesen Beitrag hebe ich deswegen heraus, da er im Grunde alle Schritte kurz und bündig erklärt. Dennoch lasse ich aus seinem Beitrag bewusst bestimmte Punkte aus, da beispielsweise die Zugangsdaten die er anführt, hier zwar auch benötigt werden , aber unter Schritt 5: mit dem ruKernelTool ausgelesen werden. Daneben setze ich einen Windowsrechner und die Alice IAD als gegeben voraus.

1. Höchstwahrscheinlich ist es der Ist-Zustand, aber trotzdem: Ihr braucht auf jeden Fall eine freigeschaltete Alice-Box. Internet und Telefonie müssen funktionieren. Dieses ist aus dem Grunde wichtig, da ihr nur so an bestimmte bzw. versteckte Daten kommt, um später eure Box voll funktionsfähig betreiben zu können.

2. Ladet euch hier Rainers ruKernelTool runter. Vorher besorgt ihr euch hier die Zugangsdaten für den Download.

3. Installiert das Programm und startet es. Nachdem es gestartet ist, geht ihr auf den Reiter Firmware-Downloads und markiert die erste Datei. Diese sollte eigentlich folgenden Namen bzw. Informationen haben:

- Hersteller +Typ = Alice/Hansenet IAD
- Modell = 7570
- Firmware = 81.04.86_Dump

Jetzt diese Datei mit einem Klick auf den Download-Button runterladen. Ihr braucht sie, da das die Image-Datei ist, die als Erstes geflasht werden muss, um den Telnet-Zugang freizuschalten bzw. dieses erst zu ermöglichen. Telnet braucht ihr, damit das ruKernelTool die in der Box abgelegten Daten auslesen kann.

4. Da ja ein Windowsrechner als gegeben vorausgesetzt wurde, werdet ihr eine Umgebung brauchen, die euch das Starten virtueller Systeme ermöglicht. Man spricht hier von virtuellen Maschinen, wie zum Beispiel Linux, welches ihr braucht um die Images überhaupt erstellen zu können. Ladet euch also hier den VM Player herunter nachdem ihr euch dort registriert habt.
Installiert den Player.

5. Nun kommen wir zur der virtuellen Maschine. Wie gesagt, braucht ihr Linux. Es gibt verschiedene Distributionen. Leider habe ich die von den Entwicklern von Freetz (http://freetz.org) vorbereitete Distribution zu spät gesehen und somit nicht damit gearbeitet. Weil ich ja S2F-geschädigt bin, gehe ich im Folgenden nur auf das für Speed-to-Fritz vorbereitete Image ein, welches sich aber nicht großartig unterscheiden dürfte. Dieses müsst ihr hier downloaden, um es danach zu entpacken.

6. Ihr braucht einen anständigen Editor. Ich empfehle euch das kostenlose Notepad++, welches ihr hier downloadet.

7. Persönlich habe ich mit Windows XP SP3 samt Norton Internet Security, als auch mit Windows 7 (Laptop) samt Avira ohne Probleme geflasht. Es scheinen allerdings bei bestimmten Konfigurationen von Betriebssystem und Firewall, Security Sites, Antivirenprogramme etc. Probleme beim flashen aufzutreten. Weitere Ausführungen von Rainer (skyteddy) dazu hier.
Daneben sind mir aus anderen Beiträgen noch weitere Fehlerquellen bzw. Lösungsvorschläge in Erinnerung, welche im Folgendem aufgeführt werden.

Sollten Probleme auftauchen, bitte..

  • Firewall deaktivieren
  • Antivirenprogramm deaktivieren
  • nicht gebrauchte Netzwerkkarten, als auch eventuell vorhandene TV-Karten deaktivieren
    (am besten vor dem Flashen in ruKernelTool unter Einstellungen > Upload: Alle nicht benötigten Netzwerkkarten temporär deaktivieren einen Haken setzen; hat den Vorteil das sie automatisch nach dem Flashen wieder aktiviert werden)
  • ruKernelTool als Administrator ausführen
  • manchmal sollen..obwohl alles richtig eingestellt...Bootschleifen entstehen. Wenn das Flashen mal nicht klappt: keine Panik! Einfach noch mal oder mit einem anderen Image oder Rechner versuchen.
  • mehr fällt mir grad nicht ein


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Schritt 2: Vorbereiten auf Telnet

Kommen wir zum Eingemachten. Hier gehen wir mehr oder weniger nach folgender Methode aus dem Hansenet-User-Forum vor.


Speichern der Konfiguration:

Dazu bitte in das Webinterface der Box gehen, also entweder http://alice.box oder http://192.168.1.1 .
Dann die Konfiguration sichern mit System > Einstellungen sichern > Speichern .


Modifikation der Exportdatei:

Die Export-Datei mit einem Textprogramm öffnen. Ich empfehle hier Notepad++. Rechte Maustaste > Öffnen mit Notepad++

Unter die Zeile 6 (also Language=de) fügt ihr folgende Zeile ein NoChecks=yes

Es sollte dann folgendermaßen ausehen:

Code:
...
OEM=Hansenet
Country=049
Language=de
NoChecks=yes
**** CFGFILE:ar7.cfg
...

Jetz suchen wir mit STRG+F nach fx_conf (ca. Zeile 1803) und fügen oberhalb folgenden Text ein:

**** BINFILE:calllog
0A0A2F7573722F7362696E2F74656C6E657464202D6C202F73 62696E2F6172376C6F67696E0A
**** END OF FILE ****


Der gesamte Abschnitt sollte dann so aussehen:

Code:
...
**** END OF FILE ****
**** BINFILE:calllog
0A0A2F7573722F7362696E2F74656C6E657464202D6C202F73 62696E2F6172376C6F67696E0A
**** END OF FILE ****
**** BINFILE:fx_conf
...

Diese Modifikationen speichern. Jetzt wieder in das Webinterface der Box gehen, dort System > Einstellungen sichern, mit Durchsuchen die modifizierte Exportdatei auswählen und auf Laden klicken. Die Box müsste nach erfolgreichem Wiederherstellen von alleine einen Reboot ausführen

Bitte jetzt das DSL-Kabel entfernen! da ansonsten nach dem nächsten Schritt ein automatisches Update beginnt und das Auslesen via Telnet unmöglich wird.



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Schritt 3: ruKernelTool

Netzwerk

Wir kontrollieren zunächst ob alle Netzwerkeinstellungen richtig gesetzt sind. Weiterführende Erklärungen hier.

1. ruKernelTool starten. Im Reiter Netzwerk überprüfen, ob auch die Verbindung richtig eingestellt ist. Wenn nicht ändern indem ihr in der Dropdownbox die richtige LAN-Verbindung wählt.

2. Sowohl bei DHCP als auch bei MediaSensing sollte jeweils eine grüne Meldung erscheinen. Ist sie rot, wie etwa angeschaltet bei MediaSensing klickt ihr MediaSensing ausschalten. Euer System wird nun neu booten.
Danach erneut ruKernelTool starten.

3. Netzwerk neu einlesen. DHCP aktivieren.
Ist alles grün und ihr habt die richtige Verbindung gewählt, bitte weiter lesen…


Upload der Firmware 81.04.86

1. Reiter Firmware–Downloads anwählen und die bereits heruntergeladene Datei (es sollte nun ein Ja bei Lokal stehen) markieren.

2. Nun den Button Als Kernel-Quelle verwenden anklicken und folgenden Popup mit Ja bestätigen.

3. Im folgenden Fenster den Ordner Alice_81.04.86 öffnen, das darin enthalten Image öffnen und die folgenden Popups mit Ja bestätigen.

4. Nun seid im Reiter Upload-Parameter. Jetzt bitte oben das Einstellungsmenü anklicken und den Experten-Modus aktivieren.
Ganz wichtig hier den Haken vor Clear MTD3+4 entfernen. Nur so bleiben eure Einstellungen und Daten, die ihr mit Telnet ja auslesen wollt in der Box.

5. Auf den Reiter Upload wechseln und das Ganze nochmals mit Überprüfen überprüfen. Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben, wird es eine entsprechende Meldung geben. Ansonsten meldet das Tool eine erfolgreiche Prüfung.

6. Mit dem Button Upload starten die Prozedur beginnen und den Anweisungen folgen. Gebt der Box die Zeit neu zu booten.

7. Jetzt gehen wir erneut in das Webinterface der Box, also entweder http://alice.box oder http://192.168.1.1 und sehen, dass zwar die Box freigeschaltet ist, aber der Online-Status mit einem rotem nicht verbunden quittiert wird. Kein Wunder, weil ja das DSL-Kabel noch gezogen ist. Ihr könnt jedoch in der Firmware Information sehen, dass die richtige Version auf der Box ist. Nämlich 81.04.86w.

Wenn alles soweit bei euch stimmt, bitte weiter lesen, ansonsten nochmals probieren…



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Schritt 4: Telnet aktivieren

Wir haben eine Box, die aktiviert aber nicht online ist, da das DSL-Kabel ja noch gezogen ist.
Nun bitte folgende Schritte durchführen:

1. Ihr bereitet euer Handy vor indem ihr schon mal eure Festnetznummer eingibt, aber noch nicht wählt.

2. Steckt nun das DSL-Kabel ein. Die Box findet nun das DSL-Signal, verbindet sich mit dem Internet und wird versuchen ein Update auf die Box zu ziehen.

3. Nachdem die DSL-Leuchte nicht mehr blinkt, sondern durchgehend leuchtet, achtet ihr auf die Telefonie-Leuchte. In dem Augenblick wo sie durchgehend leuchtet, wählt ihr eure Festnetznummer mit eurem Handy. Es klingelt, ihr hebt ab, legt auf und zieht sofort wieder das DSL-Kabel aus der Box.

4. Nun sollte Telnet auf eurer Box aktiviert sein. Überprüft dieses indem ihr im ruKernelTool unter dem Reiter Tools den Button Telnet anklickt. Öffnet sich ein Fenster ist alles in Ordnung. Gibt es eine Fehlermeldung, ist irgendwas schief gelaufen und ihr müsst die Prozedur von vorne starten. Wenn sich das Fenster öffnete, schließt es wieder und lest weiter…


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Schritt 5: Konfigurations-Dateien und Kennungen auslesen

Ihr habt ja noch ruKernelTool am Laufen. Im Reiter Tools habt ihr unten unter Spezial (telnet-Zugang ist Voraussetzung)
die beiden Buttons cfg-Dateien auslesen und Kennungen auslesen.

Drückt zunächst cfg-Dateien auslesen und speichert die ausgelesenen Informationen ab.

Danach drückt ihr Kennungen auslesen und speichert die Daten ebenfalls ab.

Diese Dateien liegen im Ordner ruKernelTool/LOG-Dateien/.


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Schritt 6: Linux einbinden, starten und updaten

Ihr braucht für die Alice-Box spezielle Image-Dateien, welche ihr selbst herstellen müsst. Dazu haben wir die virtuelle Linux-Maschine als auch den VM-Player runtergeladen, entpackt bzw. installiert. Zunächst öffnen wir den VM-Player und binden Linux ein. Nähergehende Informationen findet ihr hier
(runterscrollen bis Teil 1: Installation von Ubuntu in einer virtuellen Maschine).


1. VM-Player starten

2. Klickt Open a Virtual Machine.

3. Wählt den Ordner in der die entpackte Linux-Distribution ist. Sie sollte in diesem Fall Ubuntu_10.04_32-Bit.vmx heißen.

4. Öffnet diese vmx-Datei.

5. Nun ist zwar die Distribution eingebunden, aber noch nicht gestartet. Kontrolliert ob die Netzwerkeinstellungen richtig gesetzt sind. Wahrscheinlich wird es so sein, aber sicher ist sicher. Klickt dazu Edit virtual machine settings an und überprüft, ob unter Network Adapter der Haken vor Connect at power on wirklich gesetzt und das Bridged auch angewählt ist. Wenn nicht, setzt es entsprechend und bestätigt mit einem Klick auf OK.

6. Klickt auf Play virtual machine.

7. Linux startet nachdem es die Festplatten kontrolliert hat. Bringt den Linux-Desktop in den Vollbild-Modus.

8. Da das ja die für S2F-vorbereitete Distribution ist, habt ihr auf dem Linux-Desktop zwei Dateien.
Tut euch einen Gefallen und löscht die gleich, damit ihr nicht in Versuchung kommt diese anzuklicken.
Dazu rechte Maustaste > In den Müll verschieben.

9. In der untersten Leiste seht ihr ein schwarzes Symbol, welches wie eine cmd-Box aussieht. Das ist das Terminal bzw. die Anwendung um Befehlszeilen unter Linux auszuführen. Klickt es an.

10. Nun aktualisieren wir die Linux-Distribution.
Dazu im Terminal folgendes eingeben:
Code:
sudo apt-get update

Es wird nach einem Passwort gefragt. Wir geben
Code:
box

ein.
Die Eingabe ist nicht zu sehen, aber die Pakete werden gelesen und die Updates heruntergeladen. Nun wird das System mit

Code:
sudo apt-get upgrade

upgegradet.

Eure virtuelle Maschine ist jetzt auf dem neuestem Softwarestand.


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Schritt 7: Freetz installieren / auschecken

Unter http://svn.freetz.org/tags/ findet ihr die jeweilige aktuelle Revision. Zurzeit ist es die Revision 9080, welches aber morgen schon einen andere sein kann. Auch nach dem Erscheinen von freetz-1.2 (stable) wird Freetz ständig verbessert und neue Revisionen entwickelt.

Zur Installation öffnet ihr das Terminal und gebt

Code:
svn checkout http://svn.freetz.org/branches/freetz-stable-1.2 Desktop/Freetz

ein.
Kaum die Entertaste gedrückt, wird der aktuelle stabile Freetz Source Code aus dem Subversion Repository geladen. Wenn der Download beendet ist steht folgende Abschlußmeldung auf dem Bildschirm: Ausgecheckt, Revision xxxx. Damit habt ihr die aktuelle Version von Freetz ausgecheckt!
Den neu erstellten Ordner Freetz werdet ihr dann auf dem Linux-Desktop sehen.


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Schritt 8.1.: Erstellen des < 8 MB Images / Alternative 1

Nachdem die aktuellste Revision ausgecheckt wurde, könnt ihr euch nun an die Imageerstellung wagen.

Dazu öffnet ihr das Terminal und gebt zunächst

Code:
cd Desktop/Freetz

ein. Damit wechselt Ihr in den Freetz-Ordner.

Nun setzt ihr fest mit welchen Umgebungsvariablen das Image zu erstellen ist. Ihr schreibt ins Terminal:

Code:
make menuconfig

Drückt die Entertaste und nach kurzer Zeit erscheint folgendes Menü:

Anhang anzeigen 64472

1. Als Erstes wählt ihr den Hardware Typ. Da ihr eine kastrierte Fritzbox 7570 habt, müsst ihr natürlich Fon WLAN 7570 VDSL angeben.
Dazu mit den Pfeiltasten einen Schritt nach unten gehen, die Enter-Taste drücken, mit der Pfeiltasten runter gehen bis die entsprechende Box gegeben ist und mit Select auswählen. Nun mit der Pfeiltaste nach rechts auf Exit und Enter.

2. Die Option unter der Hardware, also build firmware for Alice IAD mit der Leertaste anwählen.

3. Mit den Pfeiltasten runter auf Show advanced Options gehen und ebenfalls mit der Leertaste anwählen. Hier öffnet sich nun die Möglichkeit den Kernel auszutauschen, welches wir mit der Leertaste dann auch anwählen. Es muss also ein * bei Replace Kernel stehen.

4. Die Freetz Language auf Deutsch stellen. Ebenfalls mit Pfeiltasten usw.

5. Nun kommen wir zum Wichtigsten.

Unter Patches wählt ihr alles an, was unter Removings steht. Damit werden alle Bestandteile, die normalerweise in einem Image vorkommen oder standardmäßig enthalten sind, einfach nicht mit eingebunden bzw. deinstalliert. Da wir zunächst eine kleiner 8 MB große Datei brauchen, müssen wir die Standardinstallation so klein, wie möglich halten. Ist auch nicht weiter schlimm. Hauptsache ist später, dass die Box überhaupt startet und uns befähigt ein größeres und damit vollständiges Image einzuspielen.
Ihr braucht auch nur in dieser Ebene bleiben. Beispielsweise muss nicht Remove brandings angewählt werden oder Remove fwupdate, welches erscheint, wenn Remove tr069 stuff angewählt wird. Letzteres würde ich explizit auch lassen, weil das ja sozusagen die Firmware-Update-Möglichkeit entfernt, wobei ich nicht weiß und auch nicht probiert habe, ob es dann über die Freetz-GUI (dazu später mehr) auch nicht möglich wäre, würde man diesen Remove auch setzen.

6. Sind alle Removes gesetzt, geht auf Exit. In folgendem Fenster wieder auf Exit ,um dann die letzte Abfrage mit Yes zu beantworten.

7. Das Menü verschwindet und ihr seid im Terminal. Jetzt gebt ihr

Code:
make

ein.
Nun wird das Image erstellt. Dazu wird jede Menge, wie der benötigte Kernel, verschiedene Treiber, Patches, etc. etc. heruntergeladen und in verschiedenen Schritten verarbeitet. Das dauert ein wenig. Lehnt euch zurück und trinkt einen guten Rotwein.

Am Ende solltet ihr eine Image-Datei haben, welche etwa 7 MB groß ist. Diese findet ihr unter Desktop/Freetz/images.
Kopiert diese Datei unter Linux mit rechter Maustaste > Kopieren, geht dann rüber auf euren Windows Desktop und fügt es dort ein. Benennt es gleich in 8mb.image um, damit ihr nachher nicht durcheinander kommt.


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Schritt 8.2.: Erstellen des < 8 MB Images / Alternative 2

Obige Methode habe ich zwar mehrmals ausprobiert und nicht einmal ein fehlerhaftes Image erstellt, aber wer weiß, vielleicht schleicht sich ein Fehler ein und ihr erhaltet kein ordentlich bootendes Image. Daher habe ich beschlossen auch noch folgende Alternative anzubieten.

1. Ihr ladet euch angehängte Datei herunter

2. Diese Datei kopiert ihr in den Freetz-Ordner auf dem Linux-Desktop.

3. Öffnet das Terminal.

4. Wechselt in den Freetz-Ordner mit

Code:
cd Desktop/Freetz

5. Nun nacheinander folgende Befehle eingeben
Code:
cp 8mb.txt .config

Code:
yes "" |make oldconfig

Code:
make

Jetzt legt Freetz los und das Image kleiner 8 MB wird erstellt.
Das Image ist im Ordner Desktop/Freetz/images zu finden. Benennt es 8mb.image um, damit ihr später nicht durcheinanderkommt.


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  • 08mb.txt
    27.6 KB · Aufrufe: 250
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Schritt 9.1.: Erstellen des 16 MB Images / Alternative 1

Nachdem das kleiner 8 MB Image erstellt wurde, muss nun auch das eigentliche Arbeitsimage erstellt werden.

Dazu öffnet ihr das Terminal und gebt zunächst

Code:
cd Desktop/Freetz

ein. Damit wechselt Ihr in den Freetz-Ordner.

Da ja durch die Erstellung des <8 MB Images eine Konfigurations –Datei (.config) erstellt wurde und diese auch nicht sichtbar im Freetz-Ordner ist, können wir entweder alle Einstellungen rückgängig machen oder wir gehen den einfachen Weg, indem mit folgendem Befehl im Terminal

Code:
rm .config

einfach diese Datei löschen.

Nun öffnen wir das Freetz-Menü, wobei die Standard-.config erstellt wird. Nun setzt ihr fest mit welchen Umgebungsvariablen das Image zu erstellen ist. Ihr schreibt ins Terminal:

Code:
make menuconfig

Drückt die Entertaste und nach kurzer Zeit erscheint folgendes Menü:

Newbie-neu-01-409x325.jpg


1. Als Erstes wählt ihr den Hardware Typ. Da ihr eine kastrierte Fritzbox 7570 habt, müsst ihr natürlich Fon WLAN 7570 VDSL angeben.
Dazu mit den Pfeiltasten einen Schritt nach unten gehen, die Enter-Taste drücken, mit der Pfeiltasten runter gehen bis die entsprechende Box gegeben ist und mit Select auswählen.Nun mit der Pfeiltaste nach rechts auf Exit und Enter.

2. Die Option unter der Hardware, also build firmware for Alice IAD mit der Leertaste anwählen

3. Mit den Pfeiltasten runter auf Show advanced Options gehen und ebenfalls mit der Leertaste anwählen. Hier öffnet sich nun die Möglichkeit den Kernel auszutauschen, welches wir mit der Leertaste dann auch anwählen. Es muss also ein * bei Replace Kernel stehen.

4. Die Freetz Language auf Deutsch stellen. Ebenfalls mit Pfeiltasten usw.

5. Sind obige Einstellungen gesetzt, geht auf Exit. In folgendem Fenster wieder auf Exit ,um dann die letzte Abfrage mit Yes zu beantworten.

6. Das Menü verschwindet und ihr seid im Terminal. Jetzt gebt ihr

Code:
make

ein.
Nun wird das Image erstellt. Dazu wird jede Menge, wie der benötigte Kernel, verschiedene Treiber, Patches, etc. etc. heruntergeladen und in verschiedenen Schritten verarbeitet. Das dauert ein wenig. Lehnt euch zurück und trinkt einen guten Rotwein. Aber Vorsicht…das wäre nun das 2te Glas!

Am Ende solltet ihr eine Image-Datei haben, welche etwa 12 MB groß ist. Diese findet ihr unter Desktop/Freetz/images.
Kopiert diese Datei unter Linux mit rechter Maustaste > Kopieren, geht dann rüber auf euren Windows Desktop und fügt es dort ein. Benennt es gleich in 16mb.image um, damit ihr nachher nicht durcheinander kommt.



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Schritt 9.2.: Erstellen des 16 MB Images / Alternative 2

Obige Methode habe ich zwar mehrmals ausprobiert und nicht einmal ein fehlerhaftes Image erstellt, aber wer weiß, vielleicht schleicht sich ein Fehler ein und ihr erhaltet kein ordentlich bootendes Image. Daher habe ich beschlossen auch noch folgende Alternative anzubieten.

1. Ihr ladet euch angehängte Datei herunter

2. Diese Datei kopiert ihr in den Freetz-Ordner auf dem Linux-Desktop.

3. Öffnet das Terminal.

4. Wechselt in den Freetz-Ordner mit

Code:
cd Desktop/Freetz

5. Nun nacheinander folgende Befehle eingeben
Code:
cp 16mb.txt .config

Code:
yes "" |make oldconfig

Code:
make

Jetzt legt Freetz los und das Image wird erstellt.
Das Image ist im Ordner Desktop/Freetz/images zu finden. Benennt es 16mb.image um, damit ihr später nicht durcheinanderkommt.


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  • 16mb.txt
    27.8 KB · Aufrufe: 158
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Schritt 10: Flashen des mtd1 mit ruKernelTool

Nachdem nun beide Images, sprich ein 8mb.image und ein 16mb.image erstellt wurde, könnt ihr euch ans flashen machen.

Dazu startet ihr ruKernelTool.

Netzwerk

Wir kontrollieren zunächst ob alle Netzwerkeinstellungen richtig gesetzt sind. Weiterführende Erklärungen hier.

1. ruKernelTool starten. Im Reiter Netzwerk überprüfen, ob auch die Verbindung richtig eingestellt ist. Wenn nicht ändern indem ihr in der Dropdownbox die richtige LAN-Verbindung wählt.

2. Sowohl bei DHCP als auch bei MediaSensing sollte jeweils eine grüne Meldung erscheinen. Ist sie rot, wie etwa angeschaltet bei MediaSensing klickt ihr MediaSensing ausschalten. Euer System wird nun neu booten.
Danach erneut ruKernelTool starten.

3. Netzwerk neu einlesen. DHCP aktivieren.
Ist alles grün und ihr habt die richtige Verbindung gewählt, bitte weiter lesen…



Upload des Alice-konformen 8mb.images

1. Reiter Upload-Parameter anwählen und hinter Kernel.image euer gerade erstelltes Image einbinden. Es erscheint ein Warnmeldung, diese mit Ja bestätigen, um dann in den folgenden Popups beide mit OK zu bestätigen.

2. Oben hattet ihr ja den Experten-Modus eingestellt und den Haken vor Clear MTD3+4 entfernt. Setzt ihn wieder, damit diese Speicherbereiche gelöscht werden. So werden Bootschleifen vermieden, die sonst auftreten können.

3. Nun geht auf den Reiter Upload, klickt auf Überprüfen und lasst alles nochmals checken. Sind alle Einstellungen richtig, wird das mit einem Überprüfung erfolgreich abgeschlossen quittiert. Ansonsten die Meldungen im LOG-Fenster kontrollieren und entsprechend Einstellungen vornehmen.

4. Wir sollten aber alles richtig gemacht haben und können somit mit Upload starten eben diesen starten. Klickt den Button und folgt den Anweisungen.

5. ruKernelTool arbeitet nun und flasht das Kernel-Image, löscht die mtd3 und 4 und veranlasst den Reboot der Box. Die Abfrage, ob das MediaSensing wieder eingeschaltet werden soll, verneint ihr zu diesem Zeitpunkt.

6. Wartet bis die Box neu gestartet ist, das dauert ein wenig.

7. Jetzt gehen wir erneut in das Webinterface der Box, nun gebt ihr aber http://fritz.box in euren Browser ein.

Erscheint dann das Menü, ist alles in Ordnung und ihr könnt weiterlesen…



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Schritt 11: Flashen des 16mb.image über das Freetz-Menü

Es gibt zwar die Firmware-Upload-Möglichkeit über das Fritz-Interface. Dieses gibt bei mir jedoch Fehlermeldungen. Ob das so normal ist, kann ich nicht sagen. Wir gehen daher in das Freetz-Interface (bitte beachten: es sind also 2 unterschiedliche Oberflächen!).

1. Entweder wir geben im Browser folgende Adresse http://fritz.box:81 ein und loggen uns dann mit admin und dem Kennwort freetz ein...

...oder…

…wir klicken als Erstes auf ExpertMode: Standard. Es erscheint eine Abfrage, wo ihr den ExpertModus mit einem Haken anwählen müsst und mit Apply bestätigt. Nun steht im Fritz-Interface links unten auch der Link zum Freetz-Menü zur Verfügung.

2. Wie auch immer, wir müssen ins Freetz-Menü und klicken System > Firmware-Update und wählen unsere eben erstelltes 16mb.image an.

3. Wir klicken auf Firmware hochladen, es erscheinen einige Meldungen und ganz unten den Button Neustart, den wir anklicken.

Die Box startet. Wie gesagt mit ein wenig Geduld und Rotwein übersteht ihr die Wartezeit. ;)

Ist die Box gestartet, gebt ihr in die den Browser http://fritz.box ein. Ihr geht dann durch Sprachwahl und Ländereinstellung und stellt eure Box entsprechend ein, wodurch ein erneuter Restart ausgelöst wird.


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Schritt 12: Wiederherstellung der verbindungsspezifischen Daten

Wie oben erwähnt, ist es nach dem erfolgreichen Fritzen der Alice IAD erstmal nicht möglich, diese mit eurer Verbindung einfach so zu nutzen. Es müssen per Hand eure spezifischen Daten in eure Box geschrieben werden. Als Erstes öffnet ihr dazu wieder das Fritz-Webinterface mit http://fritz.box.

Einstellungen über das Fritz-Webinterface

1. Zunächst werdet ihr zum setzen eines Kennwortes aufgefordert. Setzt eines und klickt auf Anmelden.

2. Bei der nächsten Abfrage lasst ihr anderer Internetanbieter stehen und klickt Weiter.

3. Nun gebt ihr euer Internetlogin, also die DSL-Zugangsdaten ein. Entweder ihr nehmt sie aus eurem Schreiben von Alice oder aus der Log-Datei, die ihr durch Telnet ja oben mit dem ruKernelTool ausgelesen und gespeichert habt.

Diese Datei ist im ruKernelTool-Ordner / Log-Dateien zu finden und nennt sich Kennungen+Account-Daten.192.168.1.1_xxx.txt.
Öffnet diese und gebt die DSL-Zugangsdaten daraus ein.

Einzugeben sind im Fritz-Interface also die Daten, welche so ähnlich, wie folgende aussehen:

Code:
username: [B][email protected][/B] [COLOR="#DAA520"]<--ist in aller Regel eure "Telefonnumer@alice_irgendwas.de"[/COLOR]
passwd : [B]12041988 [/B][COLOR="#DAA520"]<-- ist in aller Regel euer Geburtsdatum[/COLOR]

Was in der Log-Datei als Name steht, also name:internet ist hier nicht erheblich und somit zu vernachlässigen!

4. Klickt auf Weiter, nehmt den Haken bei ...Prüfen der Internetverbindung… raus, da ihr keine bekommen werdet. Klickt Weiter, nochmals Weiter und beendet den Assistenten, denn den Rest werden wir händisch in die Konfigurations-Datei reinschreiben.



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Schritt 13.1.: Bearbeiten der Konfigurations-Datei / Einrichtung des VDSL + VOIP Zugangs

Alles was ich jetzt hier einfüge ist von diesem Beitrag übernommen und angepasst.


Vorbereitungen:

1. Wie wir im Fritz-Webinterface unter Übersicht sehen, sind bisher weder Internet noch die Telefonie aktiv und somit nicht nutzbar. Daher müssen noch die über Telnet ausgelesenen spezifischen Daten in eure Box geschrieben werden.
Dazu geht ins Webinterface und klickt System > Einstellungen sichern > Sichern > und sichert die Datei. Es wird eine *.export-Datei erstellt, welche ihr speichert.

2. Diese Datei öffnen wir mit Notepad++.

3. Wir gehen in den Ordner ruKernelTool/Log-Dateien/ und öffnen die Kennungen-Account-Daten.txt ebenfalls mit Notepad++. So sind nun beide Dateien nebeneinander geöffnet.


Änderungen:

Hier nun die Änderungen die in die *.export-Datei müssen, einfach nach den jeweilgen Schlüsselwörtern mit STRG+F suchen um die richtigen Stellen zu finden. Es ist wichtig, dass ihr die genau sucht, da manche Werte mehrfach vorkommen. Manche Änderungen musste ich nicht setzen, da die bereits vorhanden waren. Der Vollständigkeit halber lasse ich die aber drin. Alle zu ändernden Werte sind rot markiert. Wenn die rot markierten Zeilen nicht vorhanden sind, einfach an der richtigen Stelle einfügen. Ansonsten die vorhandenen Zeilen dadurch ersetzen.

1. Änderung in der *.export-Datei:

Gleich am Anfang der Datei fügt ihr unter Language=de folgende Zeile ein: NoChecks=yes .
Es sollte dann folgendermaßen aussehen:

Code:
...
Country=049
Language=de
[COLOR="#FF0000"]NoChecks=yes[/COLOR]
**** CFGFILE:ar7.cfg
...

2. Änderung:
Code:
ar7cfg {
[COLOR="#FF0000"]mode = dsldmode_router;[/COLOR]
active_provider = "other";


3. Änderung:
Code:
pppoefw {
interfaces = "lan", "eth0", "wlan";
[COLOR="#FF0000"]vlancfg {
vlanencap = vlanencap_fixed_prio;
vlanid = 11;
vlanprio = 0;
}[/COLOR]
nofirewall = yes;
ipnetbiosfilter = yes;

4. Änderung:
Code:
vccs {
VPI = 1;
VCI = 32;
traffic_class = atm_traffic_class_UBR;
pcr = 0;
scr = 0;
priority = 0;
[COLOR="#FF0000"]dsl_encap = dslencap_mixed;[/COLOR]
ipbridgeing = no;
ipbridgeing_igmp = no;
pppoeforwarding = no;


5. Änderung:
Code:
dslifaces {
enabled = yes;
name = "internet";
[COLOR="#FF0000"]dsl_encap = dslencap_pppoe;[/COLOR]
dslinterfacename = "dsl";
no_masquerading = no;
no_firewall = no;
pppoevlanauto = no;
pppoevlanauto_startwithvlan = no;
[COLOR="#FF0000"]vlancfg {
vlanencap = vlanencap_fixed_prio;
vlanid = 11;
vlanprio = 0;
}[/COLOR]
ppptarget = "internet";


6. Änderung:
Code:
enabled = yes;
name = "voip";
[COLOR="#FF0000"]dsl_encap = dslencap_pppoe;[/COLOR]
dslinterfacename = "dsl";
no_masquerading = no;
no_firewall = no;
pppoevlanauto = no;
pppoevlanauto_startwithvlan = no;
[COLOR="#FF0000"]vlancfg {
vlanencap = vlanencap_fixed_prio;
vlanid = 12;
vlanprio = 5;
} [/COLOR]
ppptarget = "voip";


7. Änderung (nur nötig bei einer frischen Box ohne Zugangsdaten!):
Code:
targets {
type = pppcfg_target_internet;
name = "internet";
only_crypt_auth = no;
[COLOR="#FF0000"]local {
username = "EUER BENUTZERNAME (DSL-Zugang) AUS DEM SCHREIBEN bzw. LOG-TEXT";
passwd = "GEBURTSDATUM";
}[/COLOR]
remoteauth = pppcfg_authtype_chap;


8. Änderung:
Code:
type = pppcfg_target_internet;
name = "voip";
only_crypt_auth = no;
[COLOR="#FF0000"]local {
username = "[email protected]"; 
passwd = "freischaltpin";
}[/COLOR]
remoteauth = pppcfg_authtype_chap;

"[email protected]" (AUS DER LOG-DATEI ZU ENTNEHMEN = USERNAME,DER UNTER voip+tr069 AUFGEFÜHRT IST)
"freischaltpin"; (AUS DER LOG-DATEI ZU ENTNEHMEN = PASSWD,DAS UNTER voip+tr069 AUFGEFÜHRT IST)



9. Änderung:
Code:
webui {
username = "";
password = "";
[COLOR="#FF0000"]expertmode = yes;
wizard_completed = yes;[/COLOR]



Kontrollschritt für die weitere Modifikation:

1. Ihr sucht in der *.export-Datei, ob es folgenden Eintrag gibt:

Code:
voipcfg {
dnsport = 7077;
rtpport_start = 7078;
sip_srcport = 5060;
ua1 {

2. Wenn vorhanden, ist alles gut und ihr lest weiter.

3. Ist er nicht vorhanden, speichert die Datei, jagt diese auf eure Box, welche rebootet. Danach geht im Fritzmenü auf Telefonie > Internettelefonie > und legt eine Dummy-Telefonnummer an. Jetzt speichert ihr eure neue Sicherungsdatei (*.export) und modifiziert sie, wie im nächsten Abschnitt beschrieben.



Nach Oben ^^^
 
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Schritt 13.2.: Bearbeiten der Konfigurations-Datei / Einrichtung der Internet-Telefonnummern

Im Folgendem werden die Voip-Telefonnummern in die *.export-Datei geschrieben. Alle hier erwähnten Einstellungen sind auch von diesem Beitrag übernommen worden.


Bitte beachten und im Hinterkopf behalten:
  • Alle Telefonnummern werden in der *.export-Datei unter dem Abschnitt voipcfg {...} konfiguriert.
  • Sollte dieser Abschnitt nicht zu finden sein, bitte in der Fritz-Weboberfläche irgendeine Nummer anlegen, um dannach die *.export-Datei zu modifizieren.
  • Jede einzelne Telefonnummer wird innerhalb dieses Abschnittes unter ua1{...}, ua2{...} usw. hinterlegt und konfiguriert. Je nachdem, wie viele Nummern man hat.
  • Wenn man nur eine hat, kann man also den Rest (ua2{...}, ua3{...} usw.) auslassen.
  • Das sieht zwar kompliziert aus, wird aber beim modifizieren klar.


In diesem Beispiel gehen wir von 3 Telefonnummern aus.

1. Wir öffnen mit Notepad++, folgende 3 Dateien.
  • die unter 13.1. bereits bearbeitete *.export-Datei
  • Kennungen+Account-Daten_xxx.txt <-- zu finden im Ordner ruKernelTool/Log-Dateien
  • Konfigurations-Dateien_(Kennungen lesbar)_xxx.txt <-- zu finden im Ordner ruKernelTool/Log-Dateien

2. Hier nun die Änderungen die in die *.export-Datei müssen, einfach nach den jeweilgen Schlüsselwörtern mit STRG+F suchen um die richtigen Stellen zu finden. Es ist wichtig, dass ihr die genau sucht, da manche Werte mehrfach vorkommen. Alle zu ändernden Werte sind rot markiert. Wenn die rot markierten Zeilen nicht vorhanden sind, einfach an der richtigen Stelle einfügen. Ansonsten die vorhandenen Zeilen dadurch ersetzen.


Wir suchen nun nach:

Code:
voipcfg {
dnsport = 7077;
rtpport_start = 7078;
sip_srcport = 5060;
ua1 {

  • ua1 steht, wie ihr ja oben gelernt habt für Telefonnumer 1 und deren Einstellungen.
  • Die gesamten Einstellungen für diese eine Nummer sind zwischen ua1 {...} gesetzt.

Demnach bitte folgende Einstellungen, die innerhalb dieser geschweiften Klammern stehen, ändern.
Am Ende sollte die erste Telefonnummer, wie folgt eingestellt sein:

Telefon-Nummer 1

Code:
[B]ua1 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 1 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter unten";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]

zu *...siehe weiter unten: Ich habe Rainer schon gebeten, den outboundproxy mit in Kennungen+Account-Daten_xxx.txt zu übernehmen. Leider steht er derzeit nicht mit drin. Diesen findet ihr aber, wenn ihr in der Konfigurations-Dateien_(Kennungen lesbar)_xxx.txt einfach mit STRG+F nach outboundproxy sucht. Dort steht so was, wie registrar6456.sip.alice.de. Diesen dann übernehmen.

Wir nehmen ja an, dass wir 3 Telefonnummern haben. Daher müssen folgende Einstellungen ebenso übernommen werden.


Telefon-Nummer 2
Code:
[B]ua2 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 2 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 2 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 2 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter oben";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]

...und...

Telefon-Nummer 3
Code:
[B]ua3 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 3 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 3 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 3 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter unten";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]
[B]ua1 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 1 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter oben";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]


Alle 3 Telefon-Nummern, also ua1{...}, ua2{...} und ua3{...} werden untereinander eingefügt. Der gesamte Abschnit sieht dann, wie folgt aus:

Code:
voipcfg {
dnsport = 7077;
rtpport_start = 7078;
sip_srcport = 5060;

[B]ua1 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 1 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 1 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter unten";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]
[B]ua2 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 2 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 2 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 2 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter oben";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]
[B]ua3 {[/B]
[COLOR="#FF0000"]enabled = yes;[/COLOR]
username = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 3 MIT VORWAHL[/COLOR]";
authname = "";
passwd = "[COLOR="#FF0000"]DAS 32 STELLIGE PASSWORT ZUR TEL.NR.: 3 AUS DER LOG.TXT[/COLOR]";
registrar = "[COLOR="#FF0000"]AUS DER LOG.TXT ENTNEHMEN[/COLOR]";
[COLOR="#FF0000"]ttl = 75m;[/COLOR]
sipping_enabled = no;
sipping_interval = 280s;
name = "[COLOR="#FF0000"]TELEFONNUMMER 3 MIT VORWAHL[/COLOR]";
providernae = "";
with_displayname = no;
[COLOR="#FF0000"]dtmfcfg = dtmfcfg_rtp_or_inband;[/COLOR]
register_failwait = 0w;
register_failwaitmax = 30m;
stunserver = "";
stunserverport = 3478;
use_internat_calling_numb = no;
is_nat_aware = no;
localip = 0.0.0.0;
ignore_received_header = no;
always_clir = no;
[COLOR="#FF0000"]clirtype = clir_star31star;
colptype = colp_privacy_id;[/COLOR]
clipnstype = clipns_off;
vad_enabled = no;
only_one_dialog = no;
presence_supported = no;
[COLOR="#FF0000"]mwi_supported = no;[/COLOR]
ccbs_supported = no;
reg_support = regsupport_auto;
packetization = packetization_fixed;
[COLOR="#FF0000"]tx_packetsize_in_ms = 20;[/COLOR]
xrtp_periodic = 0;
reject_refer = yes;
[COLOR="#FF0000"]no_register_fetch = yes;[/COLOR]
do_not_register = no;
only_call_from_registrar = no;
invite_without_register_allowed = no;
[COLOR="#FF0000"]outboundproxy = "*...siehe weiter unten";[/COLOR]
outboundproxy_without_route_header = no;
dditype = ddi_none;
ddireception = "";
alias_head_number = "";
backup_wanted = no;
use_session_timer = no;
use_rport = yes;
add_rtpmap_for_all_codecs = no;
answer_only_one_codec = no;
without_annexb_no = no;
srtp_supported = no;
use_488_for_no_t38 = no;
g726_via_rfc3551 = no;
no_g726_32_offer_with_pt2 = no;
enable_3xx = yes;
t38_reinvite_from_remote = no;
use_t38version0 = no;
rtcp_xr_media_attribute = no;
read_p_asserted_identity_header = no;
route_always_over_internet = no;
gui_readonly = no;
}
use_audiocodecs = no;
audiocodecs = "PCMA", "PCMU", "G726-32";
verbose = no;
capi_blocksize_in_ms = 30;
[COLOR="#FF0000"]sip_prio = 46;
rtp_prio = 46;[/COLOR]
dyn_codecs = yes;
prio_low_codec = no;
send_ringtone = no;
t38_support_enabled = no;
enum_support_enabled = no;
bandwidth_to_leave_KBits = 0;
dialoglimit = 0;
enumdomains = "e164.arpa", "e164.org", "openenum.eu";
rtpstream {
voice_activity_detection {
vad_enabled = vadenabled_no;
vad_threshold = 10000;
}
plc {
in_the_stack = yes;
}
jitter {
auto_on = yes;
in_ms = 60;
in_packets = 0;
}
rtcp_enabled = yes;
silence_detection = no;
}
voip_assi_enabled = no;
extensions {
enabled = no;
username = "";
authname = "";
passwd = "";
extension_number = 620;
reg_from_outside = no;
gsm_tethering = no;
tx_packetsize_in_ms = 0;
[B] }[/B]

}
// EOF
**** END OF FILE ****


Jetzt haben wir alle Einstellungen an der *.export-Datei vorgenommen und können diese Datei zurück in die Box schreiben.
Dieses geschieht im Fritz-Menü mit System > Einstellungen sichern > Wiederherstellen > Datei auswählen und auf Wiederherstellen klicken.

Nach Oben ^^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
So...jetzt sollten wir eine voll funktionsfähige Box in den Händen bzw. an der Leitung haben.
Ich hoffe ihr hattet Spaß an der Anleitung und dem Fritzen.

Patrick
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Waoh! Hut ab für die viele Arbeit! Super! :groesste:

happy computing
R@iner

PS: Ich lese es mir in einer ruhigen Minute genau durch. Wie hättest Du gerne Feedback? Hier oder per Email?
 
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