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Thema: FritzBox 7390 - Internerrbindung wird getrennt und Reboot mehrmals am Tag

  1. #1
    IPPF-Einsteiger
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    Frage FritzBox 7390 - Internerrbindung wird getrennt und Reboot mehrmals am Tag

    Hallo Zusammnen,

    Ich habe mit meiner FritzBox 7390 das Problem, dass oft untertags neu startet. Dabei verhält sie sich wie Folgt:

    1.) Internetverbindung wird getrennt (Zuerst Internet weg, dann DSL-Synchronisierung)
    2.) Ca. eine Minute später rebootet sich die Box dann

    Meine Konfiguration:
    OS: FRITZ!OS 5.22
    Energieverbrauch "normal" (42% laut Webinterface"
    WLAN: nur 2,4Ghz, WPA2 PSK
    Telefonie: nicht konfiguriert
    Sonstiges: kein NAS aktiv, Rest sollten Defaultwerte sein

    Wann merke ich die Situation?
    - Untertags ca. 5 Neustarts über den Tag verteilt
    - Abends können die Reboots dann im ca. 5Minutentakt erfolgen
    - Die Reboots erfolgen auch dann, wenn kein WLAN-Client verbunden ist

    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Mfg

    Leity

  2. #2
    IPPF-Urgestein Avatar von RudatNet
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    Sind ein paar wenig Informationen.

    Stell am besten mal Screenshots von allen Untermenüs der "DSL-Informationen" aus deiner Fritz!Box hier rein. (Bitte als Anhang im Beitrag hochladen. Keine Fremd-Hoster nutzen!)
    Gruß
    Thomas

    FBF 7390 [84.05.55-25667 Beta]: an ARCOR (vodafone)/NGN VDSL2 25/5 Mbit/s, mit MT-F [01.03.00] und Gigaset S1 color, WLAN aktiv,
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  3. #3
    IPPF-Einsteiger
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    Hallo Thomas,

    Hier die Screenshots.dsl.PNGleitungeinstellungen.PNGspektrum.PNGstatistik.PNGuebersicht.PNG

    P.S: Bei den Leitungseinstellungen habe ich alles schonmal auf max. Stabilität gestellt - allerdings ohne Erfolg.

    Mfg

    Leity

  4. #4
    IPPF-Urgestein Avatar von RudatNet
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    Auf den ersten Blick erkenne ich nur, dass du ziemlich weit von der Vermittlungstelle weg sein mußt, da die max. Datenrate nicht gerade berauschend ist.
    Die vermehrten Reboots am Abend könnten darauf hinweisen, dass die Leitung ziemlich am Limit ist, und bei stärkerer Benutzung noch mehr an die Grenzen kommt.

    Seit wann hast du die Probleme?
    Welchen Anbieter hast du?
    Was hast du von diesen Tipps schon probiert? (Achte da auch mal auf die Dämpfungsgrenzen!)
    Geändert von RudatNet (04.07.2012 um 21:48 Uhr)
    Gruß
    Thomas

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  5. #5
    IPPF-Einsteiger
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    Hallo,

    Von diesen Tipps habe ich nur mal probiert, das Kabel auszutauschen -> immer noch dasselbe Ergebnis. Die Datenrate ist echt nicht berauschend, da ich sehr weit abseits vom Verteiler wohne.

    In dem Fall hängen die Reboots mit der Leitung zusammen? Weil ich finde es komisch, dass in solchen Fällen die ganze Box rebootet...

    Mfg
    Leity

  6. #6
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    Und die Antworten auf die anderen beiden Fragen?

    Und zusätzlich: 3. Hast du das Problem mal deinem Provider gemeldet?
    Gruß
    Thomas

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  7. #7
    IPPF-Einsteiger
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    Hallo,

    Sorry, habe ich überlesen.

    Provider: Teleport (Regionaler Provider in Vorarlberg / Österreich).

    Das Problem wurde bereits gemeldet, aber der Vorschlag ist nur ein Austausch der Box gegen ein anderes Modell bzw. ein normales Modem.

    Aber die 7390 würde ich natürlich gerne behalten

    Mfg
    Leity

  8. #8
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    Hmm, die 7390 ist nicht gerade berühmt dafür, ein "gutes" Modem zu haben.
    Ich würde wenn möglich mal einen anderen Router testen. Die 7390 kannst du ja auch dann noch nutzen, wenn ein anderer Router die Verbindung aufbaut.
    Gruß
    Thomas

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  9. #9
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    Zitat Zitat von Leity Beitrag anzeigen
    Weil ich finde es komisch, dass in solchen Fällen die ganze Box rebootet...
    die Box "schaukelt sich hoch" (durch div. Fehler), was sodann unweigerlich zu einem reboot führt.

    deine Bilder waren anscheinend kurz nach einem reboot
    interessant wäre, wenn man nach einer längeren Zeitspanne welche machen könnte.

    Deine Leitung ist nicht die beste, aber es könnte auch an der hausinternen Verkablung (ua. Dose, Oxidation, lose Kabel, verdrehte Kabel) bzw. Hardware "dazwischen" liegen.
    [HowTo] Was tun bei DSL-Verbindungsproblemen
    FRITZ!Box 6360 Cable (kbw) - FRITZ!OS 05.50 - KabelBW 100MBit/s DL - 2,5MBit/s UL (=CleverKabel32 ISDN mit Speed-Option) - Fon: C610 IP weiß - T-Com Sinus 700 (baugleich mit Gigaset) Netzwerk: 2 PCs (Win7-SP1) per LAN, 2 PCs WLAN, Mobile: iPhone 3GS, Samsung S3
    Bei Fax-Probleme hier* oder hier* klickern bzw. screenshots von dem Tool - AVM_NetCapi_x6432 über "antworten > erweitert > Anhänge" hochladen (keine externen Bildhoster verwenden)
    Recover-Anleitung ua auch für Win7 hier bzw. das ruKernelTool hier - AVM-Bedienungsanleitung-Clips hier bzw. hier (neu)
    * dort sind auch Bilder wie die Einstellungen aussehen "sollen".
    aktueller Hinweis an Post-Starter: Im ersten Post "Beitrag bearbeiten" > "erweitert" und dort das Präfix [Gelöst] auswählen/hinzufügen.

  10. #10
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    @Leity:
    Sagst Du uns auch noch, wie die Box verkabelt ist?

    - Mit Annex A Splitter oder ohne?
    - wie lang ist die Zuleitung Telefondose bis Splitter/Box, welches Kabel?
    - falls Splitter, wie lang Zuleitung bis Box und welches Kabel?
    - analoges Telefon angeschlossen und wenn ja, an Box oder Splitter?

    Kannst Du einmal bei der Störsicherheit die "Angestrebte Störabstandsmarge" und die "Erkennung von Funkstörungen (RFI)" weiter nach links Richtung maximale Stabilität schieben, NICHT jedoch die "Impulsfestigkeit (INP)", da dies die Störabstandsmarge weiter absenken würde!
    Fritz!Box: 7390 , 6360 cable, DECT Fritz!Fon C3 / MT-F / Siemens Gigaset E45, 3 x Repeater Fritz!WLAN 300e, Betriebsarten: 1 x WLAN-Brücke, 2 x LAN-Brücke
    Fritz!OS: Firmware: 7390 FRITZ!OS 05.55-25409 BETA, 6360 FRITZ!OS 05.50
    Anschluss: Telekom Call & Surf Comfort VDSL IP (VDSL50), DSLAM Infineon 10.8.4.0 + Unitymedia Business Internet 64 + Telefon, Kopfstelle (CMTS) Cisco Systems
    Betrieb: jeweils 3000mA Schaltnetzteil Goobay NTS 3000-12V EuP 5,5 x 2,5

  11. #11
    IPPF-Einsteiger
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    Ich würde auch eine andere F!B an deinen Anschluss probieren,sowie RudatNet schon sagte macht die 7390 gerne zicken an langsamen DSL Anschlüssen,ist eher ab DSL 16000 ausgelegt das Modem!Würde dir eine 7270 an deinem Anschluss empfehlen,da wirste gar keinen Ärger mehr mit haben

  12. #12
    IPPF-Tausend-VIP Avatar von Joe82
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    Man sollte dazu sagen, dass die Globespan DSLAMs auch nicht die besten sind. Frag doch mal freundlich bei deinem Anbieter nach, ob die dich auf einen anderen Port klemmen können. Dabei würde ich aber nicht sagen, dass du von dem Globspan weg willst, sondern nur, dass du eben diese Probleme mit der Leitung hast.

    LG Joe

    Telefon: Telekom Analog. Als Telefone: 2x MT-D ( FW 2.80 ) 1x MT-F ( 2.80 )
    DSL: Easybell (durchschnittlich 11.000 zu maximal 3000 bei der Telekom) Bye Bye Analog Devices DSLAM. Router: Fritz!Box 7390 ( FW 84.05.27-23208 )
    WLAN und DECT Repeater: Fritz!Box 7390 (FW 84.05.22 Freetz 9262 ) + Fritz!Load v0.42/Rev.:2344
    Pakete: µMurmur+vsFTP+Samba+Syslog+AVM Firewall+INetD+Transmission+Inadyn+Mediatomb
    Remove: cronyd + AVM FTP + NAS + AVM Mediaserver
    Bei Hall und Echo am analogen Anschluss

  13. #13
    IPPF-Zweitausend-VIP Avatar von mikrogigant
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    Zitat Zitat von RudatNet Beitrag anzeigen
    Die vermehrten Reboots am Abend könnten darauf hinweisen, dass die Leitung ziemlich am Limit ist, und bei stärkerer Benutzung noch mehr an die Grenzen kommt.
    Eine Fritzbox rebootet, wenn sie den Sync verliert? Das wäre mir neu. Meine AVM-Geräte tun das jedenfalls nicht. Da wird lediglich versucht, die Verbindung wieder aufzubauen. Das passiert aber ohne Reboot.

    Grüßle

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  14. #14
    IPPF-Urgestein Avatar von RudatNet
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    Schon interessant, dass ein Fall von Zigtausenden einen anderen Einzelfall konkret ausschliessen kann.
    Guter Gegenbeweis! Hut ab!
    Gruß
    Thomas

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  15. #15
    IPPF-Zweitausend-VIP Avatar von mikrogigant
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    Ok, ich lege noch einen nach: auch die Fritzboxen meiner Bekannten booten nicht neu, wenn sie den Sync verlieren.

    Wenn man das weiß oder diese Möglichkeit zumindest nicht völlig ausschließt, kommt man der Fehlerursache vielleicht auch schneller auf die Spur. Meine Vermutung: die Fritzbox hat einen Defekt (möglich wäre z. B. ein Netzteildefekt), aufgrund dessen sie zuerst den Sync verliert und dann rebootet. Der Syncverlust ist also nicht Ursache der Reboots, sondern ebenso wie letztere nur Symptom.

    Ob eine Fritzbox bei Syncverlust rebootet, kann man ja problemlos ausprobieren: einfach mal das DSL-Kabel abziehen. Router-Teil, WLAN und Telefoniefunktionen der Fritzbox müssten trotzdem unterbrechungsfrei weiterarbeiten.

    Grüßle

    Der Mikrogigant
    Geändert von mikrogigant (07.07.2012 um 11:33 Uhr)
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  16. #16
    IPPF-Urgestein Avatar von RudatNet
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    Ok, das ist doch mal ein konkreter Lösungsansatz, der die bisherigen Schlußfolgerungen auch nicht gänzlich ausschliesst, aber sie erklärbar macht.

    Hättest du auch gleich posten können.

    Nachtrag:
    So einfach mit dem Stecker abziehen sehe ich das nicht!
    Denn dann ist ja gar keine Verbindung da, und das wirkliche Syncen starten erst gar nicht.
    Geändert von RudatNet (07.07.2012 um 11:43 Uhr)
    Gruß
    Thomas

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  17. #17
    IPPF-Tausend-VIP
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    Zitat Zitat von mikrogigant
    Der Syncverlust ist also nicht Ursache der Reboots, sondern ebenso wie letztere nur Symptom.
    So sehe ich das auch. Die FB führt auf Grund irgend eines Defekts ein Reboot durch, die Folge ist der Sync-Verlust bzw. der Abbruch der Vebindung ins Internet.

    Zitat Zitat von RudatNet
    So einfach mit dem Stecker abziehen sehe ich das nicht!
    Das ist aber so einfach. Die FB - und auch jeder andere DSL-Modem-Router *) - muss korrekt hochlaufen und danach bedienbar/konfigurierbar sein, auch wenn gar keine DSL-Verbindung besteht.

    *) Wie sonst soll dann z.B. mein zum WLAN-Access-Point "degradiertes" Telekom Sinus 154 DSL Basic SE funktionieren?

    G., -#####o:
    Geändert von scolopender (07.07.2012 um 12:31 Uhr) Grund: Ergänzung hinzu.

  18. #18
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    Zitat Zitat von scolopender Beitrag anzeigen
    ...
    Das ist aber so einfach. Die FB - und auch jeder andere DSL-Modem-Router *) - muss korrekt hochlaufen und danach bedienbar/konfigurierbar sein, auch wenn gar keine DSL-Verbindung besteht.
    Das ist nicht der Punkt. Und das bezweifle ich auch gar nicht.
    Wenn das Modem erkennt, dass es gar keine Signale gibt (getrennte Verbindung), dann versucht es auch erst gar nicht eine wirkliche Synchronisation herzustellen. Wenn aber eine Verbindung besteht, dann beginnt der Datenaustausch zur Synchronisation. Das erzeugt im Problemfall mehr Rechenleistung und Speicherbelegung und evtl. auch einen Speicherüberlauf, der meiner Meinung nach sehr wohl zu einem Reboot führen könnte.

    Es geht ja hier auch nicht darum, dass nach jedem resync rebootet wird. Eher nach mehreren erfolglosen resyncs. Die Sache mit dem Netzteil halte ich nach wie vor für einen guten Lösungsansatz.
    Geändert von RudatNet (07.07.2012 um 13:46 Uhr)
    Gruß
    Thomas

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  19. #19
    IPPF-Zweitausend-VIP Avatar von mikrogigant
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    Alternativ würde ich noch das berühmt-berüchtigte Konfigurations-Kuddelmuddel oder einen anderen Softwarefehler in Betracht ziehen.

    Grüßle

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