[Frage] Portierung der Rufnummer von 1&1 zu Unitymedia erst am Ende der Vertragslaufzeit?

Tobias Claren

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Hallo.

Ist es tatsächlich so, dass 1und1 die Rufnummer(n) erst am Ende der Laufzeit des Vertrages zu Unitymedia portiert?
Eigentlich könnten die Rufnummern auch schon früher übertragen.
Wenn 1und1 im System noch mindestens eine Rufnummer für die VoIP-Flat braucht, mindestens eine Nummer bleibt ja da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf http://www.bundesnetzagentur.de/DE/...fnummermitnehmen/rufnummermitnehmen-node.html wird vorzeitige Portierung nur bei Mobilfunk beschrieben nicht für Festnetz.

Auch auf Blogs von Anwälten wird dieses bestätigt
http://www.kpw-law.de/2014/09/28/keine-vorzeitige-portierung-der-festnetznummer/
https://www.wbs-law.de/telekommunik...ericht-verneint-anspruch-beim-festnetz-56235/
u.s.w.

Also bleibt nur Abwarten, oder eben Rufumleitung ect.

- - - Aktualisiert - - -

Wenn Probleme mit 1&1 hast, sprich mal mit denen ob die einer Vorzeitigen beendigung zustimmen aus Kulanz.

Sonst halt ggf. gegen eine Entschädigung, schreib den sonst mal nen Ticket oder besser im Forum. Fragen kostet ja nichts, bis auf etwas deiner Zeit. ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es geht um einen regulären Wechsel von VDSL zu Kabel. So sind jetzt noch gut 6 Monate Restlaufzeit von 1&1-VDSL.
Anlass war allerdings, dass der 50Mbit-Port heimlich durch einen 25Mbit-Port ersetzt wurde, um Neukunden wieder 50Mbit-Ports anbieten zu können.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist Fakt. 1und1 hat sogar noch so getan, als wäre hier nie ein 50Mbit-Port geschaltet gewesen. Es hieß immer dass es aktuell keine 50Mbit-Ports mehr gäbe, und man warten solle.
Das wurde auch immer wiedeholt, wenn man sagt dass man vorher einen hatte. Es ist 1und1 einfach egal. Daher sollten genug 1und1-Kunden kündigen, z.B. zu Kabelinternet wechseln, geht ja parallel, und die verzichten bis zu einem Jahr auf die Gebühren.
1und1 gab jetzt auch zu, der Anschluss (die Hardware) ging von Telefonica an die Telekom.

Dazu muss man wissen, dass damals zwei zur AUswahl standen, Telekom und 1und1. Beide wohl am Netz von Telefonica.
Die Telekom weigerte sich den 50Mbit-Anschluss zu schalten, weil nur 40Mbit (aber 10Mbit UL) verfügbar wäre. Das muss man sich merken!
1und1 war das egal, wenn der Kunde das ausdrücklich will. Die Telekom gar nicht.

Jetzt wo der Hardware-Anschluss wechselte, hatte die Telekom also die Möglichkeit Denen den Anschluss zu klauen, die keine vollen 50Mbit bekommen.
So nach dem Motto "die kriegen eh keine 50Mbit, und wir haben keine Ports mehr, also nehmen wir sie, und geben sie Neukunden".
Neukunden müssen auch erst mal gewonnen werden. Außerdem kann man ja einem 1und1-Kunden seinen 50er (auch wenn er nur 40 bietet, mehr als 25) nehmen, um ihn einem eigenen (Telekom) Kunden zu geben.
Im Telekom Forum schriebt allerdings auch jemand mit ehemals 100Mbit-Port, er habe jetzt nur noch einen 50er.
Die Bundesnetzagentur interessiert das auch nicht...
 
Wie schon gesagt, wende dich an 1&1 und nimm den Kummer als Anlass zur vorzeitigen Kündigung. 1&1 ist da teils recht Kulant, also einfach probieren.
 
@KunterBunter

Genau so wurde es aber mitgeteilt.

Wieso bestand dann seit JHahren ein 50Mbit-Anschluss mit 40Mbit DL und 10Mbit UL?
Der wurde faktisch durch einen 25Mbit-Anschluss ersetzt, weil
Wie es genannt wurde oder wird änder ja nichts daran.
Sie müssen einen Vorteil gehabt haben.
Ab Telefon hieß es auch immer, dass aktuell keine 50Mbit-"Ports" frei wären, und man noch warten solle (wärend man 25Mbit hat).

Warum können Sie aktuell nur 25Mbit anbieten, später aber 50Mbit, wenn es nur an einer "Dämpfungsgrenze" liegt? Und vor dem Wechsel des ANschluss von Telefonica zur Telekom der 50Mbit-Anschluss bestand.
Da hat doch jemand ganz bewusst aus dem 50Mbit-ANschluss einen 25Mbit-Anschlus gemacht.
 
Telefonica erlaubt eben auch andere Geschwindigkeiten, Telekom nur 25k oder 50k. Und diese werden star nach eigener Dämpfungstabelle geschaltet, egal was dein Modem anzeigt was möglich ist.

1&1 kann jederzeit den Vorleister wechseln wie die wollen, und da 25k gem. Leistungsbeschreibung dem Tarif entsprechen, ist Leistung erfüllt.
 
Warum können Sie aktuell nur 25Mbit anbieten, später aber 50Mbit, wenn es nur an einer "Dämpfungsgrenze" liegt? Und vor dem Wechsel des ANschluss von Telefonica zur Telekom der 50Mbit-Anschluss bestand.
Da hat doch jemand ganz bewusst aus dem 50Mbit-ANschluss einen 25Mbit-Anschlus gemacht.

Ich glaube so ganz verstanden hast du es immer noch nicht. Es wurde nicht bewusst ein 25 Mbit-Anschluss daraus gemacht sondern die Reduzierung ist dem Wechsel des Vordienstleisters geschuldet. Das ist mehr oder weniger einfach Pech. Telefonica schaltet(e) die VDSL-Anschlüsse "open end" dank RAM. Bei Telekom-Anschlüssen ist zwar RAM auch aktiviert aber kommt aufgrund der besagten Dämpfungsgrenzen so gut wie nie zum Tragen. Da deine Leitung für VDSL relativ lang ist schaltet Telekom nunmal das 25 Mbit/s "Rückfallprofil" - wäre die Leitung kürzer hättest du auch bei Telekom als Vordienstleister 50 Mbit bekommen.

Das mit den 25er/50er Ports ist ein altes Märchen um technisch unbedarfte Kunden abzuwimmeln - aber totaler Blödsinn. Es gibt nur einen Port und der stellt das zur Verfügung, was konfiguriert worden ist. Insofern kannst du erst dann einen 50 Mbit-Anschluss erhalten wenn bzw. falls bei dir irgendwann ein Ausbau auf Vectoring-VDSL (bis zu 100 MBit/s) stattfindet.
 
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