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Thema: Fehlende Bestandteile im OpenSource-Paket von AVM

  1. #61
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    Ich hab versucht mit der 7490 6.83 eine selbstgebaute ifx_ppa_mini_qos.ko zu benutzen. Ziel ist viele lästige Syslog Einträge durch dir Gast-Bandbreitenreservierung zu verhindern. Mit der neuen .ko wird nu leider bei den Wlan clients (egal welches Netz) ständig die Verbindung unterbrochen und man muss reconnecten. Was kann dafür die Ursache sein, ausser "der Quelltext passt nciht ganz"?

    @PeterPawn: Ärger dich nicht darüber und verschwende keine Energie darauf! Das ist hier seit Jahren so, bleibt anscheinend auch so. Deine Ausführung kann der eine oder andere genau so unterschrieben. Dies mag wohl auch der Grund dafür sein dass es mit Freetz nur noch stockend vorangeht und sich die Zahl der Helfer verringerte

  2. #62
    IPPF Siebentausend-VIP Avatar von PeterPawn
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    Zitat Zitat von opto Beitrag anzeigen
    Ärger dich nicht darüber [...]
    Das mache ich auch nur in sehr begrenztem Umfang - und ich wollte in #58 auch mehr meinem Erstaunen Ausdruck verleihen, als etwas "zwischen den Zeilen anklingen zu lassen". Das war (meines Erachtens jedenfalls) noch eine ganz sachliche Feststellung, daß da bei den Änderungen für mich etwas über das eigentliche Ziel hinausgeschossen wurde ... oder ich habe meinerseits schlicht dieses "eigentliche Ziel" falsch verstanden.

    Gerade angesichts der bekannten Differenzen an dieser Stelle hätte ich eben mehr Zurückhaltung und die Beschränkung der Änderungen auf das Notwendige erwartet ... daraus resultierte dann wirklich "Erstaunen" und es kam überhaupt erst Unmut bei mir auf, nachdem in der 5. Änderung dann meine Formatierung des Codes "nicht konvenierte" (schon die erste dahingehende Änderung war recht überflüssig, weil "trailing whitespace" vollkommen uninteressant ist an dieser Stelle und höchstens ein "patch" mit ungeeigneten Optionen sich davon irritieren läßt) und in der 7. Änderung dann eine Umbenennung einer Funktion erfolgte.

    Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon jede Menge Zeit in das Lesen investiert, aber außer dem dritten Commit (wo dann die "hasSomething"-Funktionen zusammengefaßt wurden, was - je nach Auffassung - auch nicht "ganz sauber" ist) war mir nur der vierte "untergekommen", bei dem mir eben sofort auffiel, daß damit auch die Logik des Ablaufs geändert wird und anders aufgebaute Eingabedaten zu einem (von @er13 vermutlich nicht berücksichtigten) abweichenden Ergebnis führen würden. Da hatte ich dann irgendwann auch "die Nase voll" und habe mir einfach aus diesem Grund den Rest gar nicht weiter angesehen (im ersten Anlauf) - es war für mich zu diesem Zeitpunkt einfach klar, daß ich das mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht 1:1 "nachziehen" würde. Mein Kommentar, daß ich nicht alles gelesen habe, war eigentlich auch gar nicht "böse gemeint" ... das war nur ehrlich und sollte gleichzeitig als "Entschuldigung" dienen, wenn ich nachfolgende, wirklich wichtige Änderungen damit auch nicht ausreichend würdigen könnte.

    Ich muß eben auch noch im Hinterkopf behalten, daß ich "beim Probieren" schon mal irgendwo eine zusätzliche Protokoll-Ausgabe einbauen muß (und die gab es tatsächlich schon einmal) und da ist schon die "hasTag()"-Funktion ein durchaus zweischneidiges Schwert, wenn es gleichzeitig noch um "design principles" geht (die dann wieder "verbieten", daß so eine allgemeine "hasTag()"-Funktion intern wieder weiter nach unterschiedlichen Tags differenziert).

    Wäre das hier C++ und es gäbe die Möglichkeiten der OOP (Basisklassen, Polymorphismus, Vererbung), wäre es keine Hürde, die einzelnen "Typen" von "configEntries" mit einer solchen Basisklasse zu implementieren und die ggf. noch zusätzlich notwendigen Validierungen oder Trace-Protokollierungen in Form von überladenen Methoden zu realisieren, wenn die Methode der Basisklasse dafür nicht ausreicht. Hier hätte man aber eher bei den von mir genutzten "hasSomething()"-Funktionen bleiben und dann ggf. den wirklich gemeinsamen Code in eine zusätzliche Funktion auslagern sollen - dann kann man nämlich die Validierungen für die unterschiedlichen "configEntries" immer noch unabhängig von anderen (und ohne Änderung von "hasTag()") erweitern.

    Der zusätzliche "Funktionsaufruf" für diesen gemeinsamen Teil kann jedenfalls nicht das entscheidende Kriterium für das "komplette Einstampfen" der typspezifischen "has...()"-Funktionen gewesen sein, denn der Aufruf in
    Code:
    processDeviceTreeEntry(findEntry(configArea, tag));
    , wo dann "processDeviceTreeEntry()" für einen NULL-Wert als Ergebnis von "findEntry()" sofort wieder zurückspringt, funktioniert nach demselben Prinzip und diese Anweisung wird bei einer 7580 sogar 256x ausgeführt.

    Es gibt eben (fast) immer mehrere "richtige" Lösungen und man muß deren Vor- und Nachteile auch immer von Fall zu Fall gegeneinander abwägen ... daher regt es mich ja auch so auf, wenn jemand nur seine eigenen Ansichten an dieser Stelle akzeptieren will und an die Stelle einer (gemeinsamen) Abwägung einfach seine eigenen Änderungen setzt.

    Aber noch einmal und explizit auch als "Beruhigung" an @er13: Das ist alles durchaus legitim und soll meinetwegen auch so geschehen ... ich erwarte nur meinerseits auch Verständnis, wenn ich das nicht alles kritiklos übernehme, was da jemand anderes seinerseits als "besser" einschätzt und das obendrein noch in einer Situation, wo mich derjenige gar nicht erst gefragt hat, was ich mir dabei gedacht habe (oder ob ich überhaupt gedacht habe). Wenn ich gute Gründe für die eine oder andere Entscheidung gehabt haben sollte, interessierten die hier offenbar niemanden. Da muß es aber auch nicht verwundern, wenn ich mit einer - auf diese Weise - geänderten Version dann nichts mehr zu tun haben will. Ein "Ich weiß doch ohnehin besser, wie man das richtig macht." ist jedenfalls nicht dazu angetan, daß man sich überhaupt noch bemüßigt fühlt, irgendetwas zu schreiben und anderen zur Verfügung zu stellen - das schließt eine berechtigte und begründete(!) Kritik/Diskussion noch lange nicht aus, nicht daß man das jetzt mißversteht. Aber wenn jemand mit mir über die "whitespaces" in einem Quelltext diskutieren will, ist einfach auch das Ende der Fahnenstange erreicht.
    Geändert von PeterPawn (27.03.2017 um 17:59 Uhr)

  3. #63
    IPPF Fünfhunderter
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    Ich habe mir detailliert Deine Antworten durchgelesen und habe sogar zu recht vielem eine Antwort geschrieben bis ich bei irgendeiner Deiner Antworten eingesehen habe, dass Du schon längst persönlich bist, dass der Grad Deiner Voreingenommenheit mir gegenüber so hoch ist, dass Du fast geblendet davon bist und damit (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt) jegliche Fortführung der Diskussion egal auf welchem sachlichen, argumentativen Niveau keinen Sinn macht.

    Ich lasse daher das von Dir gesagte bewusst unbeantwortet, denn meine Antworten würden vermutlich nur zu einer Eskalation des Ganzen führen. Das möchte ich nicht und habe zugegebenermaßen auch keine Zeit und keine Lust dazu.

    Ich werde dann wohl einen Fork pflegen müssen. Schade, aber dann ist es nun mal so.

  4. #64
    IPPF Siebentausend-VIP Avatar von PeterPawn
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    @Gene:
    Ich denke mal, das siehst Du falsch ... ich habe gerade in letzter Zeit m.E. auch per E-Mail mit Dir in einer Form kommuniziert (und kommunizieren können), die mich nicht erwarten ließ, daß Du erneut mit einem solchen "Ausrutscher" um die Ecke kommen würdest.

    Wenn das aber der Fall ist (und hier ist das in meinen Augen nun einmal so), dann nehme ich auch mein Recht wahr, das ganz deutlich zu kritisieren. Solltest Du tatsächlich in einem der von mir aufgeführten Kritikpunkte einen persönlichen Angriff sehen und der Überzeugung sein, daß ein solcher (also ein Punkt der Kritik ist hier gemeint, nicht ein Angriff) bar jeder Berechtigung wäre, dann bin ich nur zu gerne bereit, mich mit Dir darüber auszutauschen. Das Einzige, was ich nicht noch einmal will, ist eine solche "Diskussion" im stillen Kämmerchen (per E-Mail oder PN) - wenn Du Dein Vorgehen für genauso berechtigt hältst, wie ich es für das meine reklamiere, dann sollte es auch kein Problem sein, so eine Kontroverse öffentlich und trotzdem sachlich auszutragen.

    Wenn Du die von mir geäußerten Kritikpunkte an Deinem Vorgehen wirklich so gar nicht nachvollziehen kannst, dann versetze Dich einfach einmal in meine Lage (oder in die jedes anderen, der seinen Beitrag leisten will) und überlege Dir, wie Du auf derart massive Eingriffe reagieren würdest (und reagiert hast, ich suche gerne auch den entsprechenden Beitrag heraus, falls Du Dich nicht mehr erinnern kannst).

    Wie Du auf die (falsche) Idee kommst, ich wäre "fast geblendet von meiner Voreingenommenheit Dir gegenüber", kann ich nicht nachvollziehen ... es ging ja eine ganze Weile recht gut. Ansonsten gilt eben "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." (ist m.W. irgendwo aus einem "Testament", da kenne ich mich nicht aus) und diese Taten waren im hiesigen Fall nun einmal dazu angetan, eine Kritik in dieser Richtung auszulösen bzw. zu befördern. Wenn irgendeiner der von mir angeführten Punkte unwahr sein sollte (da spielt es auch keine Rolle, wie Du das ggf. "gemeint" hast - es zählt das, was Du getan und geschrieben hast), dann korrigiere ich das gerne - überzeuge mich, daß ich das "übertreibe", was ich da kritisiere.

    Ich bin also nicht in blinder Voreingenommenheit Dir gegenüber gefangen, ich lasse mir nur nicht alles gefallen, was Du vielleicht als "normal" ansehen magst. Gerade dann, wenn Du Dein Verhalten als "vollkommen in Ordnung" bezeichnen und es immer wieder so machen würdest, solltest Du m.E. das vorher ganz klar kundtun und vielleicht auch begründen, warum Du das als zielführend ansiehst (wenn dann ggf. niemand mehr mit Dir arbeiten will).

    Da wirkt dann ein "Ich lasse das bewußt unbeantwortet stehen." auch nicht überzeugend - wenn man das sachlich diskutiert (und ich sehe auch beim mehrfachen Lesen des bisher von mir Geschriebenen nicht, wo ich "die Matte verlassen" hätte), dann kann das auch nicht wirklich schaden und eine Eskalation kann ja eigentlich nur erfolgen, wenn sich eine Seite "richtig vergißt" und irgendwie unhöflich bzw. unsachlich wird.

    Gerade zu den von mir angesprochenen Punkten bzgl. Deiner Änderungen würde ich schon gerne noch lesen, was Du Dir dabei genau gedacht hast - meinen Einwand bzgl. der Reihenfolge der FDTs in der Liste am Beginn des Bereiches kannst Du zwar ignorieren und Deinerseits keiner Antwort würdigen, das macht Deine Änderung aber nicht plausibler bzw. meinen Einwand nicht falsch. Ähnliches gilt für die Frage (in #62 nicht explizit gestellt, aber das hole ich hiermit gerne nach), ob man die Zusammenfassung zur "hasTag()"-Funktion nicht anders (ich kann auch gerne "besser" schreiben) hätte lösen können.

  5. #65
    IPPF Siebentausend-VIP Avatar von PeterPawn
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    Ausgehend von der hier festgestellten Übereinstimmung des "bootcore"-Kernels bei den bisher von AVM bekannten GRX350-Modellen (der Chipsatz heißt m.W. bei Intel "Intel(R) AnyWAN GRX350 Network Processor" - das GRX500, was AVM (bzw. wohl bereits Lantiq) da verwendet, hat m.E. nichts damit zu tun, daß es sich um einen GRX550 handeln würde, der auch nach der Intel-Website erst in diesem Quartal verfügbar wurde), habe ich noch einmal versucht zu recherchieren.

    Es ist fast unmöglich, heutzutage genauere Informationen (oder gar Spezifikationen oder Handbücher) zum GRX350 zu finden ... aber an dieser Stelle hilft dann das "Gedächtnis" des Internets weiter:

    https://web.archive.org/web/20150712...lantiq.com/grx

    Dort findet sich dann eine frühere Presseinformation von Lantiq: https://web.archive.org/web/20150703...-home-gateway/

    Leider hat die Wayback-Machine keine eigene Kopie des in diesem Satz verlinkten PDF-Files:
    Zitat Zitat von lantiq.com on 07-03-2015
    More information on TrueQoS, the dedicated security core and the hardware-enforced virtualization are available in a Media Backgrounder.
    und so ist das (zumindest vorerst) "verloren".

    Vielleicht hat es ja jemand zufällig noch in seinem Cache oder seinem Download-Verzeichnis - aus der Zeit, wo das noch nicht "Intel(R)" war und man noch Informationen finden konnte?

    Mir geht es in erster Linie um diese "hardware-enforced virtualization" ... nach dem, was ich in der Zwischenzeit in der 7580 so gefunden habe, sieht das für mich wie eine Lösung mit einer einzelnen "virtuellen Maschine" auf dem Prozessor aus (bei AVM) und dieser "bootcore" wäre dabei der Hypervisor, der die Hardware ggf. zwischen mehreren solcher VMs sharen könnte - das ist zumindest die aktuelle (zuvor schon mal irgendwo hier geäußerte) Vermutung meinerseits.

    Das wäre natürlich extrem spannend in Bezug auf die Möglichkeiten, diese Geräte um eigene Funktionen zu erweitern (z.B. einen OpenVPN-Router in einer VM) und dabei die AVM-Funktionen (bzw. die AVM-VM) gar nicht "anzufassen" - wobei das auch nur dann stimmen würde, wenn der Hypervisor für jede VM wenigstens irgendein Netzwerk-Interface zur Kommunikation untereinander bereitstellt (ansonsten müßte die AVM-VM sicherlich "wissen", daß es noch eine solche VPN-VM gibt)

    Nachdem ich diesen "bootcore" am Beginn (vor ca. 9 Monaten) noch als den Bootloader angesehen hatte, was offenbar falsch war, suche ich "händeringend" nach ein paar Details zu diesem Prozessor. Bei Intel ist das leider alles im "Competence Center" verborgen und da kommt man nur gegen Bezahlung (und wohl auch nur mit einem NDA) weiter. Was mich etwas erstaunt, ist die Tatsache, daß es da auch fast keine Leaks gibt oder gab ... oder ich stelle mich nur zu blöd an, diese zu finden - sollte also jemand einen Tipp haben, nehme ich den gerne (auch per E-Mail, wenn das nichts für die Öffentlichkeit ist).

    Jedenfalls kann man auch bei AVM in den Quellen einige der von Lantiq damals schon beschriebenen Feature finden ... das geht inzwischen bis zu einer TOE für das Offload-Processing beim Segmentieren und der Unterstützung für "jumbo frames" (wenn ich das richtig einschätze).

    Wenn der "bootcore" tatsächlich "nur" der Hypervisor ist, würde das zumindest erklären, warum der relativ konstant und auch bei Modellen mit unterschiedlichen Funktionen identisch ist ... solange die konkreten Funktionen jeweils nur im AVM-Kernel umgesetzt werden, wäre eben die Hardware (hier geht es vermutlich nicht darum, welcher WLAN-Chipsatz verbaut ist, sondern mehr um Prozessor, DMA, Speicher, GPIO, Serielle, usw. - vielleicht wirklich noch den "Beschleuniger", wobei ich den eher als dedizierte Ressource für eine einzelne VM sehen würde, die dann die Netzwerk-Kommunikation komplett übernimmt) identisch und die Kommunikation zwischen VM und Hypervisor (und damit vermutlich auch zwischen zwei VMs über diesen Hypervisor) wird wohl per Mailbox oder etwas ähnlichem (natürlich über SHM oder Netzwerk, nicht über E-Mails ) erfolgen.

    Das wäre dann auch eine Erklärung dafür, wo Teile des Speichers abgeblieben ist und warum der AVM-Kernel an eine Adresse 0x80500000 (also erst 5 MB nach dem Beginn des Speichers) geladen wird, obwohl doch in aller Regel irgendwelche Interrupt-Tabellen eher in den unteren (physikalischen) Speicherseiten liegen - hier übernimmt wohl der "bootcore" diese Steuerung der Hardware. Trotzdem scheint der Hypervisor der VM auch die unteren 5 MB "zu zeigen" (zumindest r/o) ... wobei das natürlich eine Virtualisierung sein kann und nicht mit dem physikalischen Speicher an dieser Stelle übereinstimmen muß - sonst wäre das ja eine etwas komische "Abschottung".

    Die "klassischen" MIPS-Kriterien (für die Adressierung von KSEG0 bis KSEG2 bzw. KUSEG) dürften hier nicht mehr stimmen ... wie weit das schon dem "interaptiv"-Design und einem geänderten Memory-Management geschuldet ist oder "nur" EVA (hier mal kein AVM-Bootloader, sondern "Enhanced Virtual Addressing", mit dem mehr als 512 MB Speicher unter MIPS32 verwaltbar werden), weiß ich auch nicht. Das ist halt alles rein durch Lesen von (meist unvollständigen) Quellen auch recht langwierig und hat eine sehr flache Lernkurve mit entsprechendem Zeitbedarf.

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