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Thema: [HowTo]:Portierung der Festnetz-Rufnummer zu VoIP Providern

  1. #1
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    [HowTo]:Portierung der Festnetz-Rufnummer zu VoIP Providern

    EDIT: 18.12.2006: Leider fehlt mir im Moment die Zeit, aber es hat einige Aenderungen gegeben, die in anderen Threads stehen.
    - Bei GMX / 1und1 sind Portierungen moeglich.
    - DSL gibt es auch ohne Telefonanschluss

    Inhalt:

    1. Grundsaetzliches

    2. So funktioniert die Portierung
    2.1. So funktioniert die normale Portierung
    2.2. Probleme mit Vertraegen mit Mindestlaufzeit
    2.3. Alter Anschluss bereits gekuendigt
    2.4. Alter Anschluss bereits deaktiviert
    2.5. Nicht portierbare Rufnummern (Sipgate,1und1,AOL,etc.)

    3. Kosten
    3.1. Exportkosten
    3.2. Importkosten

    4. VoIP-Provider die Importieren

    5. Hindernisse die es zu umschiffen gilt
    5.1. Nie ohne Telefonanschluss
    5.2. Alternativen ohne Telefonanschluss, ja, aber ...
    5.3. Resale DSL- Anschluesse
    5.4. Beispiele

    6. Sonstiges
    6.1. Aber im Mobilfunk

    7. Schlussbemerkung


    ###

    1. Grundsaetzliches

    Dieser Text ist ausschliesslich fuer dieses Forum gedacht. Auszuege, egal in welcher Form und egal wo, sind nicht gestattet!

    In diesem HowTo geht es um Rufnummernportierung von Festnetzbetreibern (vornehmlich t-com) zu diversen VoIP Providern. Das Thema kommt erfreulicherweise immer oefter.
    Abgrenzung: Es geht hier NICHT um diw Themen Rufnummernuebermittlung, ENUM oder abgehende Gespraeche ueber VoIP! Es geht auch nicht darum wie ich portierte Rufnummern konfiguriere oder einrichte.
    Hier spreche ich nur von normalen Festnetzrufnummern die jemand auf seinem (t-com) Anschluss hat. Keine Sonderrufnummern wie 0180, 0900, 0700, etc., die auch in Grenzen portierbar sind.

    2. So funktioniert die Portierung

    2.1. So funktioniert die normale Portierung
    Das Portierungsszenario sieht folgendermassen aus: Man stellt bei seinen NEUEM Wunsch-Provider, zu dem man die Rufnummer(n) mit hin nehmen will, einen Portierungsantrag. Den ALTEN Anschluss kuendigt man NICHT! Auf diesem Portierungsantrag bevollmaechtig man den neuen Provider den alten Anschluss zu kuendigen. Seht euch die Formulare der Provider an. Dort steht alles schick beschrieben drauf. Dieses Verfahren dauert ca. 2 Wochen. Am Tag der Umstellung wird die Rufnummer portiert und gleichzeitig die alte Leitung abgeschaltet.

    Normalerweise bekommt man vom alten Provider (t-com) ein Schreiben mit dem Termin der Abschaltung, so sagt man. Dies sagt sowohl die t-com Hotline, als auch der neue Provider. Bei 3 Umstellungen, die ich durchgefuehrt habe, kam 2 mal NICHTS vom exportierenden (t-com) Provider. Selbst 2 Tage vor dem Portierungstermin wusste man bei der t-com nichts von der Portierung. Kann so sein, muss aber nicht. Das ist schon ein bisschen wie Blindflug, Augen zu und durch. Ab und zu mal nachfragen ist ok, aber bitte nerv nicht die Provider.

    Wenn man Glueck hat sagt einem der neue Provider wann die Umstellung erfolgt und teilt einem den Termin mit. Am Tag der Umstellung kann die Rufnummer einige Zeit nicht erreichbar sein. Ich halte bis zu 3 Stunden fuer normal. Wenn dann die Rufnummer immer noch nicht ueber den neuen Provider erreichbar ist, kann man denen mla auf die Fuesse treten.
    Wenn man die Erreichbarkeit mit dem Handy geprueft hat, hat man 100 Punkte und darf man sich ein Bierchen goennen!

    Hinweis: Bei der t-com kann man aus einem ISDN Anschluss KEINE EINZELNEN Rufnummern exportieren!!! Ganz deutlich es kann immer nur EIN ANSCHLUSS mit allen Rufnummern portiert werden!!! Aus einem bestehenden Anschluss koennen keine einzelnen Rufnummern FUER DIE PORTIERUNG rausgeloest werden. Auch ist es nicht moglich NUR einen T-DSL Anschluss zu bekommen. Weiteres unter Punkt 5. (Wer einen guten Draht hat kann versuchen zu kungeln, der ein oder andere schreibt davon ...)

    2.2. Probleme mit Vertraegen mit Mindestlaufzeit
    Wenn man zum Beispiel bei Arcor einen 2 Jahresvertrag abgeschlossen hat und nach 1,5 Jahren den Portierungsauftrag stellt kann die Portierung erst in 6 Monaten erfolgen, logisch. Wenn nun der (neue) VoIP Provider den Antrag auf Portierung und Kuendigung des alten Anschlusses stellt bekommt er eine Ablehnung, da die Mindesvertragslaufzeit nicht erreicht ist.

    Jetzt muesste entweder der neue Provider den Portierungsantrag liegen lassen und zum richtigen Zeitpunkt losschicken oder der alte Provider muss die Kuendigung akzeptieren und die beiden muessten dann portieren wenn die Mindesvertragslaufzeit um ist. DIES SCHEIN NICHT ZU FUNKTIONIEREN. So kann es passieren, dass die Portierung s.o. abgeleht wurde, man als Kunde natuerlich nicht selbst gekuendigt hat und durch verstreichen der Kuendigungsfrist sich der alte Vertrag automatisch verlaengert. Dies ist nur aergerlich.

    Ich selbst habe damit auch Probleme und keine handfesten Tips. Bitte um Ergaenzungen!
    Hinweis: Auch die t-com hat eine Kuendigungsfrist: Die Betraegt im Normalfall 6 Werktage und spielt bei der Portierung keine gesonderte Rolle. Falls jemand einen t-com Vertrag mit Mindeslaufzeit hat muesste obiges auch hier gelten.

    2.3. Alter Anschluss bereits gekuendigt
    Hat man bereits den alten Anschluss gekuendigt UND dieser ist noch nicht deaktiviert, sollte man die Kuendigung widerufen und auf die Portierung hinweisen. Achtung, auf Kuendigungsfristen achten, nicht dass der alte Provider, bei dem man den Vertrag widerruft, den Widerruf mit einer Mindesvertragslaufzeit verknueft oder als Neuanschluss mit Mindeslaufzeit "versteht".

    2.4. Alter Anschluss bereits deaktiviert
    Ist der alte Anschluss bereits deaktiviert ist die Rufnummer weg. So viel ich weiss hilft hier auch kein betteln, denn welcher Provider legt sich nochmals in Zeug fuer Kunden die von ihm weggegangen sind. => Pech!

    2.5. Nicht portierbare Rufnummern (Sipgate,1und1,AOL,etc.)
    Vielleicht hat der ein oder andere Rufnummern von 1und1 oder sipgate oder ... bekommen. Diese Rufnummern sind nicht portierbar!
    Sipgate hat damals Rufnummern vergeben die aus deren Nebenstellenanlage waren z.B. 0211-5800-xxxx. Diese Rufnummer! gehoert denen. Mittlerweile bieten diese Firmen auch eigenstaendige Rufnummern aus vielen, bzw. allen Ortnetzen an, die Keine Unterrufnummer sind, aber denen gehoeren und nicht exportiert werden konnen.

    Eigene Rufnummern ohne Export haben:
    AOL (Alle Ortsnetze)
    Sipgate (Viele Ortnetze)
    1und1 (Alle Ortsnetze)
    ...

    3. Kosten
    Grundsaetzlich entstehen Kosten auf beiden Seiten. Sowohl die Exportkosten (von deinem alten Provider) als auch die Importkosten (von deinem neuen Provider) werde DIR in Rechnung gestellt. Die beiden Firmen haben nichts miteinander (Vertraglich) zu tun und koennen keine Kosten verrechnen.

    3.1. Exportkosten
    Bei der t-com sieht es so aus: Vertragsbedingungen und Preise Rufnummernmitnahme.

    Fuer einen analogen T-Net Anschluss:
    1.1 Mitnahme von Rufnummern von T-Net Anschlüssen
    1.1.1 Mitnahme von Einzelrufnummern, je Rufnummer : 6,74 Euro

    Fuer einen T-ISDN Anschluss:
    1.2 Mitnahme von Rufnummern von T-ISDN Mehrgeräteanschlüssen
    1.2.1 Mitnahme von Mehrfachrufnummern
    1.2.1.1 für die erste zu schaltende Mehrfachrufnummer eines Anschlusses 7,89 Euro
    1 .2.1.2 für jede weitere zu schaltende Mehrfachrufnummer eines Anschlusses 0,41 Euro

    Alle Preise inkl. MwSt / T-Com, Stand: 02.08.2004
    Macht fuer einen ISDN Anschluss mit 3 Rufnummern: 7,89 + 0,41 + 0,41 = 8,71 Euro Exportgebuehren.

    Weitere Infos in dem Dokument, insbesondere zu Sammelrufnummern (nicht zu verwechseln mit MSN) und alten 1TR6 Anschluessen. Die Informationen zu diesem Dokument sind der t-com Hotline nicht bekannt. Die Preise stimmen aber, denn ich habe sie auf allen Portierungsrechnungen der Telekom gesehen

    Die t-com Hotline sagt gerne: "Bei uns bezahlen sie nichts, denn wenn sie kuendigen bestrafen wir sie nicht auch noch." => Bullshit! Die kennen nicht den Unterschied zwischen Kuendigung vom Kunden und Kuendigung durch neuen Provider. (Portierung).

    Zu Arcor und anderen Festnetzbetreibern, insbesondere loklalen Anbietern, habe ich keine Infos. Wer es schafft diese Information zu bekommen (per Mail oder pdf) kriegt die Goldene Erwaehnung im HowTo!


    3.2. Importkosten
    Nix ist umsonst! Das kommt auf die Kostenstruktur des neuen Providers an. Provider die eine Grundgebuehr haben nehmen ggf. keine oder nur eine kleine Importgebuehr. Diejenigen die zum Teil sogar den Account kostenlos anbieten nehmen eine etwas hoehere Importgebuhr. Exkurs: Wenn man von der t-com zu Arcor wechselt, also Festnetz zu Festnetz, nimmt Arcor keine Importgebuehren.
    Wenn man hier die reinen Importkosten der VoIP Provider auflisten wuerde ergebe sich ein Zerrbild. Bitte deshalb das Gesamtangebot der Providers betrachen.

    4. VoIP-Provider die Importieren

    Alphabetisch sortiert:
    bluesip
    dus.net
    nikotel
    planet-hosting
    purtel.com
    qsc

    Infos stammen u.a. von hier.

    Per PN darf mich jeder ansprechen der noch Provider kennt die importieren. Auch Provider selbst, damit sich niemand benachteiligt fuehlt, falls die Forenteilnehmer das uebersehen haben.

    5. Hindernisse die es zu umschiffen gilt

    5.1. Nie ohne Telefonanschluss
    Wenn jemand (so wie viele hier) auf die glorreiche Idee kommen: Rufnummer portieren, dann den Telefonanschluss kuendigen und mit DSL weiterlefonieren, haben sie die Rechnung ohne den T-Wirt gemacht! Ganz DEUTLICH: ES GIBT KEINEN T-DSL ANSCHLUSS OHNE TELEFONANSCHLUSS! Wird der Telefonanschluss gekuendigt, also ganz normal durch dich oder durch einen Provider zwecks Rufnummernportierung, ist der DSL Anschluss der an diesem Telefonanschluss haengt AUCH WEG!

    5.2. Alternativen ohne Telefonanschluss, ja, aber ...
    Ja gibt es denn keinen DSL Anbieter ohne Telefonanschluss? Ja, QSC in weiten Teilen des Landes und Tiscali in Frankfurt. Alternativ kann man Internet auch ohne Telefonanschluss per Kabelfernsehnetz bekommen (ish,iesy,KAbeldeutschland etc.). Also wie bekomme ich Internet ohne Telfonanschluss. Dies gehoert in ein ANDERES HowTo.


    5.3. Resale DSL- Anschluesse
    Damit habe ich gar keine Erfahrungen. Ich denke aber da werden die Probleme nicht weniger sondern mehr! Aber auch hier gilt: KEIN DSL OHNE TELEFONANSCHLUSS. Aussnahmen siehe: Alternativen.

    5.4. Beispiele
    Ich habe einen t-com Telefonanschluss und einen DSL-Anschluss und will meine Rufnummer portieren.
    Du kannst die Rufnummer portieren, dann ist der Telefonanschluss und DSL Anschluss weg. Weitertelefonieren geht nur ueber alternative Anbieter. Das gleiche gilt wenn man nur einen Telefonanschluss ohne DSL hat. Siehe oben.

    ISDN-Anschluss mit 5 Rufnummern und DSL - 1 Rufnummer soll portiert werden:
    Ich will EINE Rufnummer portieren: Mit t-com reden und einen Analogen T-NET bestellen und eine Rufnummer (von dem ISDN Anschluss) darauf schalten lassen. Dann den analogen Anschluss portieren. Zusatzkosten: ca. 60 Euro fuer den analogen Anschluss.
    Achtung dieser Anschluss wird geschaltet, dass heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap!

    ISDN-Anschluss mit 5 Rufnummern und DSL - 2 bis 4 Rufnummern sollen portiert werden:
    Ich will 2-4 Rufnummer portieren: Mit t-com reden und einen T-ISDN Anschluss bestellen und die Rufnummern (von dem ISDN Anschluss) darauf schalten lassen. Dann den neuen T-ISDN Anschluss portieren. Zusatzkosten: ca. 60 Euro fuer den neu geschalteten T-ISDN Anschluss.
    Achtung dieser Anschluss wird geschaltet, dass heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap!
    Es kann sein, dass die t-com es nicht zulaesst, dass der verbleibende Anschluss weniger als 3 Rufnummern hat. Wenn ihr also 4 der 5 Rufnummern umstellen lassen wollt, dass vorher bitte 2 neue beantragen, damit nachher am alten T-ISDN Anschluss noch 3 Rufnummern uebrig sind. (Kosten ca. 9 Euro pro nachtraeglich beantragter Rufnummer).

    ISDN-Anschluss mit 5 Rufnummern und DSL - Alle Rufnummer portieren aber ich benoetige weiterhin DSL:
    Neuen analogen T-NET Anschluss MIT DSL beantragen. Da gibt es neue Rufnummer zu. Egal! Dann den alten ISDN Anschluss komplett portieren. Zusaetzliche Anschlusskosten ca. 60.-- + 99.-- Euro. Am besten sponsorn lassen ueber einen neuen Vertrag.
    Achtung dieser Anschluss wird geschaltet, dass heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap!
    Natuerlich koennst ihr versuchen GENAU an dem Tag an dem der alte Anschluss portiert wird, also die Leitung wegfaellt, versuchen den neuen Anschluss zu bekommen, damit die Telekom die alte Leitung wiederverwenden kann. Viel Erfolg! Das muesst ihr koordinieren. Meistens wisst ihr NICHT genau wann portiert wird und koennt somit nicht sagen wann die Leitung frei ist um darauf den neuen Anschluss zu schalten. Solltet ihr nun einwenden, dass muesste die t-com aber wissen, da die auch von der Portierung betroffen ist, so steht weiter oben, dass die t-com selbst nicht weiss wann portiert wird. Fuer Portierungen muessen wohl ziemlich geheime Stellen zustaendig sein. Ist, bzw. war, wirklich so!

    Die Zahl 5 ist ein Beispiel!

    6. Sonstiges

    6.1. Aber im Mobilfunk ...
    Wer schonmal eine Rufnummer im Mobilfunk portiert hat, z.B. von T-Mobile zu Vodafone hat festgestellt, dass es dort genau andersherum laeuft! Dort kuendigt man selbst beim alten Anbieter und geht dann mit der Kuendigunsbestaetigung zum neuen Anbieter. Dort macht man einen neuen Vertrag. Ende der Laube! Dies kann man bereits einige Wochen/Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit machen. Alles wird in den Computersystemen hinterlegt und in der Nacht nach Vertragsende wird migriert. Die Exportportkosten belaufen sich auf 25.-- Euro, wobei meines Wissens nach O2 guenstiger ist. Der neue Anbeiter kann auch bis zu 25.-- Euro nehmen, wobei er aber "gerne" darauf verzichtet, da er einen neuen Kunden gewonnen hat.
    Auch bleibt meines Wissens eine gekuendigte Rufnummer noch ca. 4 Wochen portierbar selbst wenn sie bereits abgeschaltet ist.

    Bei Prepaid Import kostet das fast ueberall Geld. Bitte nicht betteln, dass die VoIP Provider das auch kostenlos machen sollen. Ihr zahlt bei einem VoIP Anbieter auch nicht die Preise wie im Mobilfunk. Man bedenke das Gesamtpaket!

    Dieses HowTo ist aus meinen Erfahrungen und Informationen entstanden, diese koennen fehlerhaft sein und sich ueber die Zeit geaendert haben. Daher bitte ich um Ergaenzungen und Korrekturen.

    7. Schlussbemerkung:
    Persoenlich moechte ich anmerken, dass meistens nur die kleinen VoIP Anbieter diesen Import anbieten und NICHT dicken Brocken wie 1und1, AOL, GMX, t-online und wie sie alle heissen!!! Das enorme Sparpotenzial durch die vollstaendige Portierung nehmen wir gerne mit und freuen uns wenn die Rufnummern dann noch kostenlos "warm" gehalten werden. Ich denke wenn man portiert sollte man auch haeufig oder immer ueber diesen Provider telefonieren. Ob ich jetzt fuer 1,5ct/min oder 1 ct/min telefoniere ist bei 5 Stunden im Monat gerade mal ein Unterschied von 1,50 Euro. Nehmt es als "Warmhaltegebuehr" oder Dankeschoen, dass so viele kleine Firmen dieses Feature uns ermoeglichen! Ok, wer im Monat statt 300.-- Euro nur 200.-- Euro ausgibt weil er vieeeeel telefoniert, der darf das auch anders sehen!!
    Testfrage: Welcher kleine Provider der Rufnummern importiert hat eine 0900 Rufnummer fuer 99ct/min???
    Also bitte nicht an der falschen Stelle sparen, sonst sind diese Anbieter bald weggespart!

    Stand 10.01.2006

    voipd.

    [EDIT] Vergessen: Neu und Trendy: Portierbare Rufnummern bei einem VoIP Anbieter fuer einmalig Geld kaufen und dann durch die Gegend portieren. Da portiert man zwar eine Rufnummer, hat aber nichts mit Portierung seiner FESTNETZRUFNUMMER zu tun. Darum geht hier schliesslich.
    Geändert von voipd (18.12.2006 um 21:48 Uhr)
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  2. #2
    IPPF-Inventar Avatar von RudatNet
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    Klasse! ... Endlich!

    Und ein "wichtig" ohne Frage verdient!
    Habe mir jetzt nicht alles durchgelesen (weil ich die Problematik kenne), aber den Titel solltest du ändern in z.B. "Portierung der Festnetz-Rufnummer".
    Alleine, weil "Portierung", "Festnetz" und "Rufnummer" zu dem Thema gerne als Suchworte benutzt werden!
    Gruß
    Thomas

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    UMTS und GSM mit Huawei E173 (Lidl-Mobile); OpenVPN via Synology DS111 NAS
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    Links: AVM UpdateNews, AVM Handbücher, AVM Service-Portale, AVM Fritz!Labor

  3. #3
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von markbeu
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    Wegportierung von Arcor zu einem VoIP-Provider teste ich gerade.
    Ich gebe Dir dann gern die Preise!
    MfG!
    M@rk

    Anbindung: T-Home Entertain Premium VDSL 50 (51384 kBit/s down / 10044 kBit/s up)

    Router: Fritz!BoxFon 7390
    VoIP-Provider:
    Sipgate, simplyConnect, dus.net, bellsip alle mit 030 - Vorwahl; justvoip
    VoIP-Adapter: Fritz!BoxFon7390, HTC Desire HD
    Telefon: iDect X2 & Siemens Gigaset A 200
    Deutschlandsim mit monatl. Kündigung für 24,90 Eur --> die Flat in alle deutschen Netze
    OS: Mac OS 10.7 Lion am MacBookPro
    IPTV: T-Home Entertain Premium (5)


  4. #4
    IPPF Tausender Avatar von johnnyt
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    hallo!

    Habe im Oktober 10 MSN von Arcor zu dus.net portiert. Kosten sind nur auf der dus.net Seite angefallen. Dies hat sogar trotz meiner Sonderkündigung bei Arcor funktioniert. Hatte Arcor im Zuge der Kündigung angewiesen, meine Nummern für eine Portierung vorzumerken, was dann auch problemlos geklappt hat.

    Erwähnenswert ist auch noch, dass man Nummern von und zu genion portieren kann.

    EDIT vielleicht sollte man im vergleich zur liste der anbieter mit nicht portierbaren nummern auch noch eine liste der anbieter mit portierbaren nummern und deren konditionen anlegen?

    so long&greetz

    JohnnyT
    Anbindung: 1 Gbit symmetrische Glasfaser für CHF 777.00 pro Jahr (https://www.fiber7.ch)

  5. #5
    IPPF-Fan
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    @Voipd
    Ich hab Deinen Text eigenmächtig ins Wiki portiert, hoffe dabei, nicht gegen
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    verstoßen zu haben...
    Meine Portierungserfahrung (Exportkosten von M-Net) hab ich gleich eingebaut...
    VoIP-Hard-/Software FBF ATA, CSipSimple, snom190, Gigaset DE380IP
    Internet CableSurf (120000/6000) via KMS-TV-Kabelnetz
    VoIP-Provider: BlueSip dus.net Sipgate
    Festnetznummern nach Voip portiert, seit 2005 fetznetzfrei

  6. #6
    Admin-Team Avatar von Ghostwalker
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    Hi VoIPd,

    hier meine Portierungserfahrungen zwischen T-Com und EWE Tel:
    Der T-Com-Vertrag hatte damals noch eine Mindestlaufzeit, daher wurde die Portierung zunächst abgelehnt - mit Hinweis auf die Mindestlaufzeit und dass ich mich selber um die Kündigung dieses Teiles kümmern müsse. Hab ich gemacht, die Portierung hat automatisch und einwandfrei geklappt. Kosten sind für mich keine entstanden, die hat EWE Tel vollständig übernommen.
    Downtime 30 Minuten.

    Die Portierung zurück zur T-Com hat genau so einfach funktioniert - nur das hier keine Mindestlaufzeit mehr im Weg war. Bezahlt habe ich auch hier nichts außer den üblichen Aufschaltegebühren T-Com. Die haben sich ja im Prinzip nur "ihre" Nummer zurück geholt. Downtime wieder 30 Minuten.

    Ein Bekannter von mir hat die gleichen Portierungserfahrungen T-Com -> EWE-Tel gemacht, scheint bei denen also recht gut zu laufen. Downtime gegen 0. Dafür ist er gleich in ne Bereichsstörung EWE-DSL gerasselt
    Nutzern mit aussagekräftigen Signaturen kann schneller und besser geholfen werden. Kein Support per PN!

    VoIP- und DSL-Hardware: AVM FBF 7270 v2, Firmware: FRITZ!OS 05.22 / 54.05.22
    ISDN via T-Com | VoIP-Anbieter: Ekiga.net | Sipgate DE | FWD | Skype
    Anbindung: T-DSL @ 16982 / 1023 kBit/s Nutzdatenrate; Dämpfung 15 dB laut FBF, Länge unbekannt; SNR: 9 dB RX / 13 dB TX; reduzierte Datenrate für mehr Stabilität;

    Hilfreiche Threads: Du bist Neuling? Bitte erst hier lesen! | Fritz!Fax für Fritz!Box Fon | HowTo: Festnetznummer zu VoIP portieren | ENUM-Suchmaschine für Firefox (ext. Link)

  7. #7
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von kombjuder
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    Hallo woher stammt die Information, dass Teilportierungen bei T-Com möglich sind?
    Das wurde mir seitens T-com bisher kathegorisch verweigert, trotz Beschwerde des übernehmenden VOIP-Unternehmens bei der Regulierungsbehörde!

    Router: Fritzbox 3370
    Asterisk: Asterisk 1.8.4.2 auf V-Server und Asterisk 11.18.0 auf Raspberry
    Linux: Debian Etch und Lenny
    Endgeräte: Siptronic ST-100, Grandstream GXP-2000, Zyxel 2002L, Siemens S450IP und S675IP, mehrere externe Asterisk angebunden.
    Anbindung: DSL 50 MB
    Provider: Telekom
    VoIP: Telekom, easybell (portierte Rufnummern), axxeso, guest-voip.ch, div. Betamaxe, Sipgate, Portunity.net, Telsome, VOIPJET, eutelia u.a.
    ENUM: e164.arpa, e164.org, DUNDi

  8. #8
    Seitenbetreiber Avatar von Christoph
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    @ voipd:

    Toller Beitrag, vielen Dank!
    Das IPPF bei twitter und Facebook.

  9. #9
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    Zitat Zitat von kombjuder
    Hallo woher stammt die Information, dass Teilportierungen bei T-Com möglich sind?
    Das wurde mir seitens T-com bisher kathegorisch verweigert, trotz Beschwerde des übernehmenden VOIP-Unternehmens bei der Regulierungsbehörde!
    Halt: Keine Missverstaendnisse! Was sind "Teilportierungen"?

    Variante A:
    Du hast einen ISDN Anschluss mit 6 MSN und moechtest 3 portieren. Du stellst einen Porierungsauftrag fuer 3 Rufnummern. Das wird dann seitens der t-com abgelehnt, ausser es fallen die anderen (restlichen) 3 Rufnummern weg und der Anschluss kann abgeklemmt werden. Ergebnis: Kein t-com Anschluss mehr und 3 Rufnummern portiert. Auf den Antraegen heisst das: "Ich bin damit einverstanden, dass die restlichen Rufnummern wegfallen und der Anschluss gekuendigt wird". => Teilportiert! (Nicht ziehlfuehrend!)

    Variante B:
    Du tust gegenueber der Telekom so, als wuerdest du nicht portieren wollen, sondern du moechtest aus Kapazitaetsgruenden erweiteren. Du bestellst einen weiteren ISDN Anschluss (ca. 60.-- Euro Anschlussgebuehr) mit 3 nicht benoetigten Rufnummern, sind ja dabei. Dann laesst du vom ersten Anschluss 3 Rufnummern auf diesen neuen ISDN Anschluss umschalten. Das kostet so viel ich weiss nichts. Ich selbst habe damals ISDN Rufnummern zwischen 2 Anschluessen hin und her schieben lassen. Das ist fuckelig, funktioniert aber! Mir ist nicht bekannt, dass das von der t-com nicht mehr gemacht wird. Nun haben wir 2 ISDN Anschluesse und die alten 6 Rufnummern sind aufgeteilt. Anschliessend, der geneingte Leser weiss was kommt , wird dieser neue Anschluss portiert. Entweder nur die 3 ruebergeschalteten Rufnummern (s.o.) oder gleich alle 6, also inclusive der neuen bisher nicht benutzten Rufnummern. Ergebnis: Alter Anschluss nicht 3 Rufnummern verbleibt, die 3 portierten Rufnummern sind beim neuen Carrier und man hat ggf. noch zusaetzliche Rufnummern mitgenommen. Zusaetzliche Kosten: 1 ISDN Neuanschluss und ggf. eine Monatsgrundgebuehr, da die Portierung ca. 3 Wochen dauert. Sagen wir es so: Der Sonderwunsch einer "Teilportierung" kostet 80,-- Euro extra. (Ergebnis erreicht)

    Hinweis: Einige berichten hier im Forum (*), dass die Telekom bereit sei auch nur einzelne Rufnummern zu potieren. Genaues sagen sie nicht und bitte nicht mit Variante A verwechseln, da wird auch teilporitert und der Rest ist weg.

    Kommt jetzt nicht mit "umverschaemt" oder sonstigen Sachen. Vielleicht geht es anders! Ich kenne keinen anderen Weg. Dies ist ein "Howto" und kein warum, auch wenn ich manchmal versuche Antworten zu finden.

    Viel Erfolg und belastbares Feedback ist gerne gesehen.

    voipd.

    (*) In einem Beitrag heisst es:
    Zitat Zitat von nenem
    Das ist ja das Kuriose: In meinem speziellen Fall würde sie das machen. Allerdings benötige ich dann einen Provider, der die Nummern auch ohne Anschlusskündigung portiert.
    Geändert von voipd (15.01.2006 um 17:20 Uhr)
    Mainstream: |www.unitymedia.de (50000/2500)| + |fli4l 3.2.2| + |FritzBox 7240| + |www.dus.net| und |simply-connect| als gute Fee

  10. #10
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von kombjuder
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    Zitat Zitat von voipd
    Halt: Keine Missverstaendnisse! Was sind "Teilportierungen"?
    Sorry, dann habe ich das falsch verstanden. Das ist dann ja eine Teilportierung durch die Hintertür.

    Router: Fritzbox 3370
    Asterisk: Asterisk 1.8.4.2 auf V-Server und Asterisk 11.18.0 auf Raspberry
    Linux: Debian Etch und Lenny
    Endgeräte: Siptronic ST-100, Grandstream GXP-2000, Zyxel 2002L, Siemens S450IP und S675IP, mehrere externe Asterisk angebunden.
    Anbindung: DSL 50 MB
    Provider: Telekom
    VoIP: Telekom, easybell (portierte Rufnummern), axxeso, guest-voip.ch, div. Betamaxe, Sipgate, Portunity.net, Telsome, VOIPJET, eutelia u.a.
    ENUM: e164.arpa, e164.org, DUNDi

  11. #11
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    Zitat Zitat von kombjuder
    Sorry, dann habe ich das falsch verstanden. Das ist dann ja eine Teilportierung durch die Hintertür.
    Wir hier haben bei dem Wort "Teilportierung" was anders im Kopf.

    Wenn du einem t-com Mitarbeiter sagst: "Teilportierung eines Anschlusses" dann darf er verstehen: "Ein Teil der Rufnummern wird portiert und der Rest gekuendgit". Das ist aus meiner Sicht legitim.
    Passt mir auch nicht!!! Aber was soll man machen. Derjenige der einzelne Rufnummern aus einen Anschluss portiert und den Anschluss selbst nicht veraendert und sagt wie es geht, wird viele Menschen froh machen!

    Ich kenne nur die Hintertuer, leider!


    voipd.
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  12. #12
    IPPF Fünfhunderter Avatar von docfred
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    In dem how-to steht, dass Sipgate-Rufnummern (zum Teil?) nur Nebenstellendurchwahlen sind? Kann man das irgendwie erkennen ob man es mit einer "regulären" Rufnummern oder letztendlich nur mit einer Durchwahl zu tun hat?
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  13. #13
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    Da bin ich mir nicht sicher wie das technsich geht. Bei der BNetzA habe ich dazu noch nie etwas gefunden, hoechstens wenn es um die Beantragung von Anlagenanschluessen geht.

    Seinerzeit hat sipgate z.B. in Duesseldorf 0211-5800-xxxx und in Stuttgart 0711-5088-xxxx vergeben. Wenn ich das recht im Kopf hatte konnte man zwischen allen 10.000 "Endrufnummern" waehlen, bzw. sie wurden per Zufallsgenerator vorgeblendet. Zumindest waren mehrere tausend Kombinationen durch verschiedene Anfangsziffern moeglich. Wenn es sich um eigenstaendige Rufnummern gehandelt haette, haette Sipgate einen hunderter Block bestellt, den dann vergeben und dann einen neuen bestellt. So wie es auch bei Simyo und Konsorten der Fall ist. Da wird ein (kleiner) Rufnummernblock nach dem anderen aufgemacht. Auch die optische Aufmachung (Anzeige mit Bindestrich) hat darauf schliessen lassen.


    Vielleicht gibt es hier jemanden der weiss wo man das abfragen kann oder wie man das technisch rausbekommen kann.

    Hier steht auch noch etwas dazu.

    Der Block 0211-5800 ist an die ISIS zugeteilt worden. (Info www.BNetzA.de)

    Fuer den Gebraucht ist das aus meiner Sicht kein Unterschied, egal ob "Durchwahlnummer" oder "nicht portierbare Rufnummer" man kann sie nicht mitnehmen.

    Nachdem das Verfahren bei Sipgate eingestellt worden ist, sind nur noch die 0180 Rufnummern verteilt worden und anschliessend die normalen Rufnummmern.

    Fuer genaue Informationen waere ich dankbar.
    Welche Rufnummern vergibt Sipgate denn jetzt in Duesseldorf und Stuttgart?

    voipd.
    Geändert von voipd (17.01.2006 um 15:22 Uhr)
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  14. #14
    Admin-Team Avatar von Ghostwalker
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    Für Düsseldorf ist Sipgate über deren Carrier Netzquadrat der RNB 0211-6355-xxx zugeteilt; in Stuttgart 0711-4605-xxx. Außerdem haben die noch je 10 Blöcke 03221 und 03222 erhalten, die sie auch an Kunden weitergeben könnten.
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  15. #15
    IPPF Fünfhunderter Avatar von docfred
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    Jetzt würde es mich interessieren wie das in Nürnberg (0911) aussieht Wo kann man sowas rausfinden? Gibts bei der Netzagentur eine entsprechende Abfrage?
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  16. #16
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    Es gibt bei der BNetzA eine Übersicht aller vergebenen Rufnummernblöcke. Wenn man dann noch weiß, welcher Anbieter welchen Carrier benutzt, kann das schon mal hilfreich sein
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  17. #17
    IPPF Fünfhunderter Avatar von docfred
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    Also der Nummernblock da oben stimmt nicht bzw. ist nicht vollständig. Meine Sipgate-Rufnummer fängt mit 0911-3083...an. Die habe ich seit Anfang/Mitte 2004.
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  18. #18
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    @Ghostwalker

    Meinst du:

    Nürnberg: 0911-3606-xxx
    oder
    Nürnberg: 0911-3606xxx

    Ich will NICHT spitzfindig werden, aber bei einen "-" Zeichen denke ich immer an Nebenstellen. Deine Auflistung beinhaltet doch die neuen eigenstaendigen zugewiesenen Rufnummner? Oder bin ich auf dem falschen Weg?

    Zitat Zitat von Ghostwalker
    Es gibt bei der BNetzA eine Übersicht aller vergebenen Rufnummernblöcke
    => BNetzA: Verzeichnisse zu Ortsnetzen

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  19. #19
    IPPF-Fan Avatar von franzose
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    So, mal eine kurze Frage:

    Ich habe hier einen ISDN-Anschluss mit 10 Rufnummern, den ich gerne portieren will. Muss ich komplett mache, ok, das ist mir schon klar. Nur wohin?

    dus.net habe ich schon gesehen, aber gibt es noch andere, die das anbieten?

    Kann man bei dus.net das mit dem Starter-Tarif wahrnehmen oder benötigt man dafür einen höherwertigen und wie schaut das mit gleichzeitigen Nutzbarkeit aus?

    Und bevor jetzt die Frage des DSL-Anschlusses wieder kommt: Ich nutze QSC!

  20. #20
    IPPF Dreitausend-Club Avatar von voipd
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    Jo, hast recht.

    Zu dus.net kannst du alle 10 Rufnummern potieren, starter Tarif geht. Seit einigen Tagen kannst du kostenlos bis zu 5 Account haben. Dies sind qasi "unabhaengige Leitungen". Hast du Account A in deiner VoiP Box und deine Frau Account in ihrer VoIP Box kannst du im dus.net Webinterface einstellen welche der Rufnnummern auf Account A und Account B geleitet werden sollen. Es gehen mehrere Rufnummern pro Account. Weitere Accounts (>5) sind kostenpflichtig dazuzubekommen.

    Hier werden noch weitere VoIP Anbieter genannt die importieren, die da waeren:

    blueSIP, nikotel und purtel

    Diese Info ist aelter und es gibt ggf. noch mehr. Leider fehlt mir die Uebersicht wer da noch in Frage kommt.

    Bitte pruefe die anderen Anbieter selbst oder frage hier nach, da ich dazu leider nichts sagen kann.


    voipd.
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