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4 Standorte für Interne Gespräche über VOIP verkoppeln...

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliches" wurde erstellt von brahem, 20 Mai 2005.

  1. brahem

    brahem Neuer User

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    Hallo
    Ich habe folgende probleme , ich möchte 4 Standorte für nur interne gespräche über DSL verbinden hat schon jd sowas realisiert?
    In jede Standort ist ein TK anlage und DSL anschluß vorhanden.
    Danke
     
  2. Gast

    Gast Guest

    Du müßtest mal mehr Infos geben,also es handelt sich um ISDN,wieviele Telefone sind an der TK-Anlage,müssen die alle auf VOIP zugreifen können?
    Oder könntest Du ein zweites,analoges Telefon dafür auch benutzen,würde das was ausmachen?
    Was ist das für ein DSL-Anschluß,welche Bandbreite steht zur Verfügung?
    Bitte mal um diese Infos.
    Gruß von Tom
     
  3. brahem

    brahem Neuer User

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    hallo
    die TK anlage ist mit 6 analog anschluß verbunden, intern habe ich 15 extension, mit auerswald abox sollte gehen aber bin nicht sicher wie viele gespräche können über diese abox gehen wenn es nur eine gespräche ist mir zu wenig denn biete um andere lösung für mind 3 gespräche,
     
  4. Gast

    Gast Guest

    Die ABox ist schon keine schlechte Lösung,sie kann mehr Gespräche als nur eins verarbeiten.
    Leider kenne ich mich zu wenig mit den ganzen TK-Anlagen aus,aber ich weiß,daß sie 2 TK-Anlagen zusammenschalten kann,jede Anlage VOIP-fähig macht und jeder interne Teilnehmer voipen kann.
    http://www.digitalconcept.de/shop/auerswald_abox.htm
    Schau mal rein.
    Gruß von Tom
     
  5. voip2020

    voip2020 Neuer User

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    Hallo brahem,

    ich würde folgenden Ansatz verfolgen.


    Die Aussenstellen werden mit der Zentrale und untereinander per VPN Tunnel mit einnader verbunden.
    Somit steht zwischen allen Standorten schon mal eine IP Verbindung zur Verfügung.
    Achtung bei der Routerauswahl drauf achten, wieviele VPN Tunnel unterstützt bzw. noch dazu "gekauft" werden müssen (Lizenzen).

    Dann die TK Anlagen über VoIP zu analog bzw. ISDN Gateways VoIP fähig machen.
    Die Rufnummnern der Gegenstellen entsprechend in die Gateways eintragen.

    Probelmatisch ist die Frage der Bandbreite.

    Benötigt werden folgende Banbreiten pro Gespräch:

    Abtastung 20ms
    VPN (IPsec) über PPPoE

    Bei G.711 ergibt sich eine benötigte Bandbreite von 110 kBit/S pro Verbindung

    G.723 braucht immehin noch 53 kBit/s

    Bei G.726 liegst Du irgendwo wo bei 80 kBit/s.

    Ein anderer Ansatz ist der, dass die VoIP Gateways die Voice Calls über einen Public SIP Provider aufbauen.

    Aber auch hier ist auf die Bandbreite zu achten.

    Eine G.711 Verbindung braucht hier immerhin auch noch eine Bandbreite von 88 kBit/s pro Call (up- und dwonstream)

    Wir haben eine Lösung nach dem 1. Muster am laufen.
    Vier Außenstellen und eine Zentrale.
    In den Außenstellen herkömmliches DSL und in der Zentrale SDSL mit 512 Mbit/s.

    Als Problem bleibt last but not least das Quality of Service Thema zu beachten. Es muß sichergestellt sein, dass die Qualität immer gleich gut bleibt, auch wenn anderweitiger Datenverkehr über die WAN Strecke läuft.

    Holger