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Allgemeine Frage zu Telnet mit der FritzBox

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Modifikationen" wurde erstellt von opd, 1 Nov. 2006.

  1. opd

    opd Neuer User

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    Wie schon erwähnt habe ich eine Frage zu der Telnet Verbindung der FritzBox:
    Wenn ich über die Telnet shell einen Prozess (Programm) starte das einen längeren Zeitraum über laufen solll, muss ich dann zwangsläufig das telnet Fenster offen lassen, oder kann ich auch die Verbindung trenn und die Box arbeitet weiter?
     
  2. olistudent

    olistudent IPPF-Urgestein

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    Das kommt darauf an ob dein Programm einen fork macht. Wenn du auf der Konsole weiterarbeiten kannst, dann läuft das Programm im Hintergrund. Überprüfen kannst du das mit "ps".

    MfG Oliver
     
  3. bodega

    bodega Aktives Mitglied

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    Oder mit '&' starten, falls das Programm kein fork kann: './xyz&'.
    Mit 'killall xyz' beenden.
     
  4. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Wobei dies auf die Shell ankommt... es gibt Shells bzw. Einstellungen, die Interrupts an ihre Kinderprozesse weitergeben. Ich habe das gerade mal getestet.

    Wenn ich eine kleine Endlosschleife mit sleep in ein Script schreibe und in den Hintergrund schicke ("&"), dann kann ich meine Shell mit "exit" nicht beenden. Sie hängt. Schließe ich das Fenster, läuft das Script weiter. Schließe ich das Fenster nicht und beende mein Script durch killall von einem zweiten Telnet-Login, so endet die erste Session nach Beendung des Scripts auch. Interrupts von der Tastatur werden an das Hintergrundprogramm anscheinend auch nicht weitergegeben.

    Also: Prozesse, die sich durch ein fork() in den Hintergrund schicken, müssen sich auch vom Terminal dissoziieren, damit die Shell nicht auf ihren Status wartet... Das geht ggf. durch doppeltes Fork und Umleitung von stdin, stdout, stderr wie sonst unter Unix.

    --gandalf.
     
  5. bodega

    bodega Aktives Mitglied

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    #5 bodega, 2 Nov. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 2 Nov. 2006
    genau.. die shell bleibt natürlich offen. Mit STRG+Z ist es das Gleiche (fg/bg). Der Prozess und die Terminalsession läuft solange (im Hintergrund), bis ich das Programm mit killall beende.

    Screen wäre ne Alternative (wobei ich ich glaub, das screen auch eine Terminalsession emuliert - verwende es nicht). Hat halt den Vorteil, dass man noch auf die Term-Session zugreifen kann.

    Welcher Nachteil könnte sich denn daraus ergeben, dass die Shell offen bleibt?
    Ich benutze das so (wobei ich nur 2 Prozesse im Hintergrund laufen lasse, auf diese Weise)
     
  6. opd

    opd Neuer User

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    Man, das ist ja alles kompliziert... Jedenfalls vielen Dank an euch alle, ich denke ich probier die verschiedenen Möglichkeiten mal aus. ;)
     
  7. opd

    opd Neuer User

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    Ich habe noch eine Frage: nmap meldet bei einigen scanns: "You requested a scan type which requires root privileges. Sorry dude." Darum geh ich mal davon aus, das ich bei dem telnet keine root Rechte hab. Kann ich das änder,und ja, wie? Oder würdet ihr das dann anders ansteuern?