.titleBar { margin-bottom: 5px!important; }

Allgemeine Fragen zur Fritz!Box Fon WLAN

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Telefonie" wurde erstellt von chrisi, 21 Dez. 2004.

  1. chrisi

    chrisi Guest

    Hallo,

    vielleicht kann mir jemand folgende Fragen beantworten:

    1. Speichert der Router irgendwo seine alten externen IPs (also die im Internet sichtbaren)

    2. Kann eine Anwendung das Gerät unberechtigt nutzen um irgendwie irgendwelche Rufnummern (VoIP oder Festnetz) anzurufen?

    3. Ist das TrafficShaping nur zum Bandbreitenmanagement zwischen IP-Telefonie und anderem Traffic gedacht, oder regelt es auch zwischen PC-Downloads bzw. Uploads?

    4. Ist die Software auf CD nur relevant wenn man die FBF im Modembetrieb nutzt?

    Danke & Grüße
     
  2. olistudent

    olistudent IPPF-Urgestein

    Registriert seit:
    19 Okt. 2004
    Beiträge:
    14,756
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    Softwareentwickler
    Ort:
    Kaiserslautern
    Hi.
    1. Auf der Web-Oberfläche unter Journal->Ergebnisprotokoll (aber nur bis zum Neustart)
    2. Theoretisch schon, also immer aufpassen was du auf der Box aufrufst. Wenn du an der Software nicht's änderst, also kein mod-Image oder so aufspielst, kann eigentlich nix passieren.
    3. Das Traffic-Shaping ist frei konfigurierbar. Kannst also alles priorisieren was du willst. Standard: voip und tcp-ack
    4. Die Software brauchst du im Routerbetrieb über LAN nicht. Für USB brauchst du eine Treiber und für Modem kannst du die Einwahlsoftware verwenden.

    MfG Oliver
     
  3. chrisi

    chrisi Guest

    Hallo,

    danke für die Info. Mir schwirrte nämlich die ganze Zeit im Kopf ob ich wieder Angst vor diesen Dialern haben müsste, trotz DSL.

    Grüße
     
  4. Novize

    Novize Moderator
    Forum-Mitarbeiter

    Registriert seit:
    17 Aug. 2004
    Beiträge:
    20,631
    Zustimmungen:
    26
    Punkte für Erfolge:
    48
    Beruf:
    Jepp!
    Ort:
    NRW
    Hallo chrisi,

    Es ist zwar denkbar, daß ein Dialer über ein Gateway eine kostenpflichtige Nummer so anwählt, wie Du es per Telefon auch machen könntest, der Dialer-Hersteller hat aber nichts davon: Wer soll die Kosten aufs Auge gedrückt bekommen? Die Gateway-Betreiber haben Verträge mit den SIP-Providern (wie z.B. 1&1). Anfallende Gebühren werden mit diesen abgerechnet. Wenn nun ein Dialer diesen Gateway connectet, kennt dieser aber Deine Telefonnummer und den SIP-Provider nicht, also kann nicht abgerechnet werden, also wird der Verbindungsaufbau abgelehnt! Und ohne Verbindungsaufbau keine Verbindung, ohne Verbindung keine Kosten, ohne Kosten kein Gewinn für den Dialer-Betreiber.
    Problematisch kann es werden, wenn Du SIP-Software auf Deinem PC hast, der Dialer die Config Deiner SIP-Software ausliest und mit diesen Daten über Deinen SIP-Provider eine Verbindung herzustellen versucht. Das sind Kosten, die Dir zuzuordnen sind und Du dann bezahlen darfst. Solange das alles aber "nur" in der Fritzbox abgehandelt wird und Du keine gehackte Firmeware benutzt, sollte es nicht möglich sein, an Deine Daten zu kommen und diese zwecks "Premiumnummer" zu missbrauchen.
     
  5. chrisi

    chrisi Guest

    Hallo,

    ach so ist das, dann besteht in der Richtung schon mal keine Gefahr. Ich dachte auch ehrlichgesagt mehr an Festnetzgeschichten, irgendwo habe ich gelesen, dass die Box sich mit Kommandos per Telnet steuern lässt, war glaube ich sogar hier im Board.

    Grüße
     
  6. olistudent

    olistudent IPPF-Urgestein

    Registriert seit:
    19 Okt. 2004
    Beiträge:
    14,756
    Zustimmungen:
    1
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    Softwareentwickler
    Ort:
    Kaiserslautern
    Hi.
    Ja, das steht hier irgendwo im Board.
    Aber erstens ist der Port von außen zu, und zweitens ist er wohl mit der Weihnachts-Firmware bald auch von innen zu. (Sicherheitslücke)

    MfG Oliver