Hallo,
wir durchlaufen gerade den Wechsel zur Telekom und der Prozess beginnt für meinen Geschmack nicht ganz befriedigend.
Vor 10 Tagen wurde der Auftrag online erteilt und unmittelbar danach der ausgefüllte Anbieterwechselauftrag gefaxt. Drei Tage später kamen zwei Umschläge von der Telekom. Doch es war nicht etwa die erhoffte Auftragsbestätigung dabei, sondern eine Aufforderung den Anbieterwechselauftrag auszufüllen und zurückzusenden. (Am gleichen Tag meldete sich bereits hartnäckig der bisherige Anschlussbetreiber, die Kündigung war augenscheinlich dort bereits eingegangen.)
Einige Tage später lag erneut ein Umschlag der Telekom im Briefkasten. Doch es war nicht etwa die erhoffte Auftragsbestätigung, sondern eine erneute Bitte das Anbieterwechselformular ausgefüllt zurückzusenden. Die zweite überflüssige briefpostalische Aufforderung, dies zu tun.
Gestern kam nun eine SMS der Telekom. Doch es war nicht etwa eine Auftragsbestätigung, sondern eine "proaktive Kundeninformation", die augenscheinlich vermeidet sich als Bestätigung zu geben.
Die Telekom tut jetzt also seit ca. 10 Tagen durch Kündigung des alten Anschlusses und warme Worte so als seien wir Vertragspartner. Nur: Gleichzeitig lässt sie offen, ob und zu welchen technischen Bedingungen der Anschluss überhaupt erfolgen kann. Und ebenso, ob die "gebuchten" Konditionen so akzeptiert werden.
Sehe dieses Vorgehen als eine zweifelhafte Benachteiligung im rechtlichen Gleichgewicht. Die Telekom möge endlich kommunizieren was Sache ist und nicht länger meine Geduld auf die Probe stellen. Die Telekom hat letztlich noch überhaupt gar nichts Handfestes geliefert, allein dass der Anschluss gekündigt wurde weiß ich durch Mitteilung des jetzigen Betreibers.
Grüße
wir durchlaufen gerade den Wechsel zur Telekom und der Prozess beginnt für meinen Geschmack nicht ganz befriedigend.
Vor 10 Tagen wurde der Auftrag online erteilt und unmittelbar danach der ausgefüllte Anbieterwechselauftrag gefaxt. Drei Tage später kamen zwei Umschläge von der Telekom. Doch es war nicht etwa die erhoffte Auftragsbestätigung dabei, sondern eine Aufforderung den Anbieterwechselauftrag auszufüllen und zurückzusenden. (Am gleichen Tag meldete sich bereits hartnäckig der bisherige Anschlussbetreiber, die Kündigung war augenscheinlich dort bereits eingegangen.)
Einige Tage später lag erneut ein Umschlag der Telekom im Briefkasten. Doch es war nicht etwa die erhoffte Auftragsbestätigung, sondern eine erneute Bitte das Anbieterwechselformular ausgefüllt zurückzusenden. Die zweite überflüssige briefpostalische Aufforderung, dies zu tun.
Gestern kam nun eine SMS der Telekom. Doch es war nicht etwa eine Auftragsbestätigung, sondern eine "proaktive Kundeninformation", die augenscheinlich vermeidet sich als Bestätigung zu geben.
Die Telekom tut jetzt also seit ca. 10 Tagen durch Kündigung des alten Anschlusses und warme Worte so als seien wir Vertragspartner. Nur: Gleichzeitig lässt sie offen, ob und zu welchen technischen Bedingungen der Anschluss überhaupt erfolgen kann. Und ebenso, ob die "gebuchten" Konditionen so akzeptiert werden.
Sehe dieses Vorgehen als eine zweifelhafte Benachteiligung im rechtlichen Gleichgewicht. Die Telekom möge endlich kommunizieren was Sache ist und nicht länger meine Geduld auf die Probe stellen. Die Telekom hat letztlich noch überhaupt gar nichts Handfestes geliefert, allein dass der Anschluss gekündigt wurde weiß ich durch Mitteilung des jetzigen Betreibers.
Grüße