.titleBar { margin-bottom: 5px!important; }

Asterisk auf einem root-server ?

Dieses Thema im Forum "Asterisk Allgemein" wurde erstellt von wezo, 10 Apr. 2005.

  1. wezo

    wezo Neuer User

    Registriert seit:
    2 März 2005
    Beiträge:
    31
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hallo miteinander,


    ist es möglich einen Asterisk auf einem Root-server laufen zu lassen?
    Und eventuell später einen ISDN-Backup auf einen Asterisk in der Filiale. Das Problem ist nur dass wir in unserer Firma auf T-dsl 1000 begrenzt sind.


    Hat jemand schon Erfahrung damit gesammelt ??


    Oder gibt es einen Anbieter der eine fertige virtuelle PBX anbietet ?

    Mir geht aus hauptsächlich um die Anbindung von Home-Arbeitsplätzen die vorallem Outbound telefonieren, natürlich wäre es auch später mal gut wenn Inboundcalls auf die Agents verteilt werden können, aber das denk ich mal würde ein größeres Projekt werden.

    Liebe Grüße aus München

    Wezo
     
  2. jl_de

    jl_de Neuer User

    Registriert seit:
    9 Apr. 2005
    Beiträge:
    146
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Inf.
    Hi,

    sicherlich kannst Du asterisk auf einem root-server laufen lassen. Im Asterisk-Forum direkt bei digium kam neulich auch ein entsprechendes Angebot - allerings nicht in Deutschland.
    Nur über welche Leitung sollen die Home-Arbeitsplätze raustelefonieren? Da müßte dann bei eurer Anbindung entsprechend alles über einen VoIP-Anbieter laufen - wobei die Home-Arbeitsplätze sich in dem Fall auch direkt da anmelden könnten. Weiteres Thema ist evtl. Sicherheit. SRTP und Secure SIP sind noch am Anfang - wenigstens bei den üblichen bekannten Clients.

    Ich hab gerade eine Installation gemacht bei der zwischen Spanien und Deutschland telefoniert wird - allerdings alles schön sauber im VPN um Mißbrauch zu verhindern und Abhörsicherheit zu gewährleisten.
     
  3. wezo

    wezo Neuer User

    Registriert seit:
    2 März 2005
    Beiträge:
    31
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Es wäre sinnvoll wenn die Home-Arbeitsplätze über ihre eigene Internetleitung telefonieren. In dem Fall wäre eine DSL1000-Leitung eines jeden Agntes minimum.


    Ich möchte eine Kontrolle haben, welcher Agent wieviel und wohin telefoniert hat auch mal gegebenfalls Gespräche aufzeichnen. Sowohl will ich nur EIN Voip-Konto verwalten.

    Gibt es einen VOIP-Anbieter der unter einem Account mehrere Telefonnummern verwalten lässt?

    Die Heim-Arbeitsplätze sollten aber über ihre eigene Breitbandverbindung telefonieren können.
     
  4. jl_de

    jl_de Neuer User

    Registriert seit:
    9 Apr. 2005
    Beiträge:
    146
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Inf.
    Hallo,

    gut jetzt ist der Asterisk dazwischen erklärt - für Gesprächsaufzeichnung. Für die reine Kontrolle gibt es bei den Anbietern aber auch eine Online Verbindungsnachweis. Und wenn man da als Kunde anfragt und eine handvoll Nummern beantragt sind die bestimmt nicht böse...
    Die DSL-Leitung des jeweiligen Agents sollte dann natürlich via QoS den ausgehenden Traffic regeln können - es ist blöd wenn der Agent telefoniert und nebenbei eine Mail verschickt und nichts geht mehr.
     
  5. wezo

    wezo Neuer User

    Registriert seit:
    2 März 2005
    Beiträge:
    31
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Hi,

    danke für deine Hilfe.

    Ich denke der Asterisk wird erst dann sinnvoll, wenn ich Inboundcalls intelligent routen will.... für die Outboundcalls werde ich mir erstmal nur ein Provider suchen der mir einfach viele SIP-Accounts bietet.

    Jetzt habe ich noch eine Frage weil du das QoS ansprichst.

    Um QoS regeln zu können braucht man theoretisch einen Router, ich will natürlich so wenig Hardware wie möglich bei dem Homeagent einsetzen.
    Ist es aber auch möglich einen lokale software zu installieren die den Traffic managed ? So wie ein kleiner Software-Router??

    Viele Grüße
     
  6. jl_de

    jl_de Neuer User

    Registriert seit:
    9 Apr. 2005
    Beiträge:
    146
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Beruf:
    Dipl.-Inf.
    Hallo,

    genau das hätte ich wahrscheinlich auch gemacht mit den Outboundcalls...

    Unter Linux ist QoS kein Problem und unter Windows gibt es ja ab 2000 - mein ich - ab XP auf jeden Fall den QoS Paket Planer. Inwiefern der allerdings dafür hilfreich ist mußt Du selbst mal gucken. Ich hab hier nur Linux am Laufen.
    Andererseits kann man den Heimarbeitern auch einen Router mit analog-Schnittstellen und ein Einfach-Analog-Telefon installieren. Erstmal ist das etwas sicherer, dann ist nicht bei jedem irgendwas am Arbeitsplatz zu installieren und wenn deren Rechner mal nicht läuft kann man sie trotzdem noch via IP erreichen.
     
  7. wezo

    wezo Neuer User

    Registriert seit:
    2 März 2005
    Beiträge:
    31
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Also ein Analogtelefon brauchen sie nicht, es wird bewußt mit softphones gearbeitet, da die Agents über eine Datenbank eine Nummer On Click anwählen sollen und sich somit auch das Nummern abtippen sparen.

    Jetzt ist die Frage nur inwieweit der Datenbanktraffic die Qualität beeinflußt... ich denke da bleibt mir nichts anderes übrig als es auszuprobieren.

    Den Qos-Paketplaner habe ich installiert. Dieser priotisiert aber soweit ich das gelesen habe nur die kleinen Datenpakete vor den großen. Und das bringt bei Voip nicht viel und konfigurieren lässt sich der Käse auch net.

    Notfalls muss jedem Agent ein Router mit QoS hingestellt werden. Aber eigentlich sinnlos wenn man nur die QoS Funktionalität braucht und teuer wirds auch bei ca 50 Callagents.
    Also ich warte auf ein QoS-Tool für Windows, speziell ausgerichtet auf Voip :)