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Automatisches Neu-Registrieren...

Dieses Thema im Forum "Grandstream" wurde erstellt von Phloogzoyk, 20 Nov. 2005.

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  1. Phloogzoyk

    Phloogzoyk Neuer User

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    Hallo,


    das GXP merkt ja, wenn der LAN-Link unterbrochen ist (Das Symbol blinkt) weil zB einfach das Kabel rausgezogen ist, oder was auch immer. Stellt man den Link dann wieder her, kriegt das Telefon dies ebenfalls mit (Symbol blinkt nicht mehr).

    Wenn zu diesem Zeitpunkt keine Registrierung besteht (Symbol ist "hohl" dargestellt), wäre es doch nett, wenn das Telefon dann neu versucht sich zu registrieren. (Und weiter: auch sich die Zeit neu vom NTP-Server holen). Ich habe in der Tel.-Config gesucht und die Anleitung nochmal durchgegangen, aber das scheint so nicht vorgesehen zu sein.

    Meine Frage ist nun: Würde das o.g. in Euren Augen Sinn machen, und falls ja, gibt es ne Chance das zuzufügen zur FW?
     
  2. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Das Symbol sagt gar nicht viel aus - es bezieht sich ohnehin nur auf den Registrierungszustand des 1. Accounts. Wenn ich dort z.B. "SIP registration" auf NO stelle, wird das Symbol immer "hohl" bleiben.

    Du wirst es nicht glauben - das macht das GXP2000 sogar. Wenn es das bei Dir nicht tut, dann hast Du einen ungeeigneten oder falsch konfigurierten Router im Einsatz !

    Solange Du die Stromzufuhr nicht unterbrochen hast, hast Du ohnehin die Uhrzeit im Display. Und wenn Du den Strom wieder ansteckst, dann bootet das Telefon sowieso neu und holt sich Zeit und registriert sich.

    Was willst Du eigentlich :gruebel:
     
  3. Phloogzoyk

    Phloogzoyk Neuer User

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    Alles klar - Dann muss ich mir den nochmal vornehmen.
     
  4. booker

    booker Neuer User

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    Hallo betateilchen und Phloogzoyk,

    wir reden hier doch von einer LAN-seitigen Unterbrechung. Was hat das denn mit dem eingesetzten Router zu tun? Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht die andauernde Diskussion zum Thema Router.

    Sobald der Client (welcher auch immer) mithilfe eines STUN-Request in der Lage ist die öffentliche IP festzustellen kommt es doch nur noch auf die Art der Adressumsetzung (NAT-type full cone ...) an, ob z.B. noch Port-Forwarding eingerichtet werden muss oder nicht.

    Wenn sich nun der Client erfolgreich beim Provider registrieren kann, dann ist das Thema Router doch eigentlich gegessen. Letzteres gilt in meinen Augen auch beim Thema Zwangstrennung! Hier ist ebenfalls der Client gefordert. Schliesslich bekommt er beim nächsten STUN-Request die geänderte IP mit und muss somit die Accounts von nun an einfach mit der neuen IP registrieren.

    In meinen Augen eindeutig JA! Klar kann man darüber streiten warum der Account nun nicht registriert ist (schliesslich werden alle Accounts nach dem Reboot registriert, und wenn die Provider keinen Mist machen, sollten sie es auch bleiben), leider ist es aber doch häufiger so, dass die Clients mal die Registrierung verlieren. Da es ausser dem Reboot beim GXP-2000 keine Möglichkeit gibt die erneute Registrierung zu initiieren fände ich es eben gut.

    Ehrlich gesagt, ja das glaube ich im Moment nicht! Nach der Trennung und Wiederherstellung der LAN-Verbindung registriert das Phone die unregistrierten Accounts nicht (reproduzierbar), nach einem Reboot aber sehr wohl. Da sich durch den Reboot aber nichts an der Internetanbindung ändert, ich trenne ja nicht auch die DSL-Verbindung, ist der Router in meinen Augen daran absolut unschuldig.

    Um zu verhindern, dass das hier falsch verstanden wird: Ich finde das GXP-2000 echt toll! Klar fehlen noch einige Features, aber wir wissen ja alle, dass die FW noch schwer in der Entwicklung ist. Ich bin aber der Meinung dass Grandstream und somit wir alle von einer umfangreichen Diskussion nur profitieren werden.

    Grüße,
    Booker
     
  5. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Das steht außer Frage.

    Bei mir tut es das - reproduzierbar :!:

    Mein GXP2000 hat noch nie einen STUN gebraucht, um sich bei irgendeinem Provider registrieren zu können.
    [hr:0a1069cb76]
    Übrigens gibt es hier grade eine ähnliche Diskussion - allerdings beim Grandstream ATA 286.
     
  6. booker

    booker Neuer User

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    Hi betateilchen,

    Hast Du das GXP mit statischer oder dynamischer IP konfiguriert? Vielleicht ist die erneute Registrierung ja nur ein "Abfallprodukt". Hatte durch Zufall vor 'ner Stunde wieder den Fall das ein Account bei der Re-Registrierung nicht mehr registriert werden konnte (Keine Zwangstrennung oder sonst irgendeine Änderung am Netzwerk). Kabel ab - 10 Sekunden warten (die Anzeige blinkt) - Kabel wieder dran ..... KEIN Eintrag im Syslog. Wenn das Telefon erneut versuchen würde sich zu registrieren, dann müsste ja zumindest im Syslog eine entsprechende Meldung auftauchen.

    Das ist meines Erachtens nur dann möglich, wenn das Phone entweder direkt über eine öffentiche IP angebunden ist, oder auf der WAN-Seite des Routers eine feste IP zum Einsatz kommt die man dem GXP in der Konfiguration (Use NAT-IP) mitteilt.

    Gruß, Booker
     
  7. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    per DHCP

    Wie lange hast Du denn gewartet ? Und wie lang ist Deine Registry Expiration ?

    Das ist meines Erachtens ziemlicher Unsinn :!:

    Sipgate-Kunden z.B. brauchen nie einen STUN-Server einzutragen, und das Telefon funktioniert trotzdem. In meinem GXP2000 sind 2 von 4 Accounts auf Sipgate registriert und funktionieren völlig problemlos, trotz diverser Netzwerkunterbrechunen (DSL-Zwangstrennung, oder weil ich auch mal aus Versehen das falsche Netzwerkkabel aus dem Router rausziehe :mrgreen: )
     
  8. booker

    booker Neuer User

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    Hi betateilchen,

    wie geschrieben habe ich ca. 10 Sekunden gewartet, die Registration Expiration liegt bei 10 Minuten. Das hat damit doch nichts zu tun. Ich glaube wir tippen aneinander vorbei. Accounts die registriert waren (und nur die), werden natürlich nach der Registration Expiration (oder nach der vom Provider vorgegebenen Zeit) wieder registriert, auch wenn zwischenzeitlich das Netzwerkkabel mal kurz aus dem Gerät gezogen wurde. Die ursprüngliche Absicht war aber, wenn ich Phloogzoyk richtig verstanden habe, dass sich das Phone nach dem wieder einstecken des Netzwerkkabels und nicht erst nach dem Ablauf der Registration Expiration erneut registriert, und zwar auch die Accounts die vor der Unterbrechung (aus welchen Gründen auch immer) nicht registriert waren.

    :shock:

    1. Warum stellt Sipgate dann überhaupt einen sochen zur Verfügung?

    2. Warum findet man dann in den Konfigurationsanleitungen von Sipgate (z.B. für das BT-101 oder den ATA-486) jeweils einen STUN-Server?

    Woher kennt dann Dein GXP2000 die öffentliche WAN-IP unter der es erreichbar ist?

    Gruß,
    Booker
     
  9. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Weil das in den Anfangszeiten von Sipgate wirklich nötig war.

    Die muß es gar nicht wissen. Wozu auch ? Wichtig ist, daß der Provider-Server weiß, wo er das GXP2000 findet. Und genau da kommt dann der Router - und seine Verwendungsfähigkeit für VoIP - ins Spiel. Es gibt einfach Router, die für VoIP nicht geeignet sind, egal ob Du im SIP-Endgerät mit oder ohne STUN arbeitest.
     
  10. booker

    booker Neuer User

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    Sei mir bitte nicht böse, aber das ist doch nun wirklich Schwachsinn.

    Also Du hast Recht, dass der Provider wissen muss, wo er mein SIP-Gerät erreichen kann. Diese Information erhält er durch die Anmeldung meines SIP-Geräts an seinem Server.

    Wenn nun das SIP-Gerät hinter einem Router mit NAT sitzt, dann kennt das SIP-Gerät nur die private IP. Unter der kann es aber nicht erreicht werden, sondern der Provider muss das Gerät mit der WAN-seitigen IP ansprechen. Wenn nun, so wie Du behauptest, der Router dafür sorge tragen muss, dass in der SIP-Nachricht (damit meine ich wirklich den Inhalt der Daten und nicht das reine IP-Paket) die mein SIP-Gerät zur Registrierung an den Provider schickt die öffentliche IP steht, dann müsste der Router ja das Paket bis in die Anwendungsschicht des ISO/OSI-Schichtenmodells auspacken. Desweiteren müsste der Router das SIP-Protokoll verstehen um im ausgepackten Paket die entsprechenden Informationen tauschen zu können. Dann geht der ganze Spaß wieder rückwärts.

    Unter der fiktiven Annahme, dass die Router wirklich so vorgehen würden, müssten die Router ja temporär dieses Vorgehen einstellen. Nur so wären dann diese sporadischen Registrierungsprobleme zu erklären. Und schwupp nach dem Reboot des Telefons muss der Router dann wieder anfangen Pakete auszupacken....

    Da sollte man nochmal drüber nachdenken, ob der Ansatz per STUN (Simple Traversal of User Datagram Protocol (UDP) Through Network Address Translators (NATs)) und dann eintragen der öffentlichen IP ins SIP-Datagram per SIP-Client nicht die korrektere Erklärung ist.

    Ich denke an dieser Stelle sollten wir das Thema sein lassen das führt nicht zum Ziel.

    Schönen Abend noch,
    Booker
     
  11. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Es war vielleicht etwas einfach ausgedrückt, daß das Telefon die WAN-IP nicht wissen muß. Aber letztendlich ist es so.

    Es gibt ja außer STUN noch andere Verfahren, mit denen die Erreichbarkeit sichergestellt werden kann. Schau Dir doch spaßeshalber mal auf einem Asterisk-Server ein SIP-Debug an, wenn sich dort ein Endgerät, das hinter einem Router hängt, OHNE Stun oder sonstigen NAT-Einstellungen registriert. Das funktioniert auch völlig problemlos !

    Und wenn Du das mal gemacht hast, und verstanden hast, können wir gerne weiterdiskutieren. Aber mit Deinen unbegründeten und ungetesteten Behauptungen kommen wir hier nicht weiter.

    Tatsache ist jedenfalls, daß mein GXP2000 seit Monaten problemlos ohne jegliche NAT Konfiguration mit den unterschiedlichsten Providern und auch mit meinen Asterisk Servern funktioniert. Und sich im Bedarfsfall auch völlig ohne mein Zutun wieder neu an den Servern registriert.

    So wie Du hier vorgehst, jedenfalls nicht. Da gebe ich Dir völlig recht.
     
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