Datenschutzfreundlicher Anbieter mit T38-Unterstützung (Fax)

fg5g

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Welche datenschutzfreundliche VoIP-Anbieter gibt es welche wie z.B. beim Stiftung Warentest Testsieger im Bereich E-Mail, mailbox.org, bei denen Guthabenaufladung per Bargeld im Briefumschlag möglich ist?

Der Anbieter sollte möglichst keine monatliche Grundgebühr haben, da nur ziemlich selten gefaxt werden muss.
T38 sollte unterstützt sein, da es ständige Verbindungsabbrüche bei Anbieter gab welche kein T38 unterstützt haben und Anbieter mit T38-Unterstützung immer problemlos funktioniert haben.
 

schnurgly

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Ich kenne keinen Provider, der Bargeld zuläßt. Das ist für Firmen viel zu umständlich. Was ist an Vorkasse per Banküberweisung so schlimm?
Bei VOIP2GSM hat man über die Website verschiedene Optionen Faxe zu verschicken, wenn es mit T38 nicht funzen sollte. Allerdings nur prepaid bzw postpaid, kein Bargeld.
 
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fg5g

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Datensparsamkeit. Warum sollte der Bank mitgeteilt werden über welchen VoIP-Anbieter telefoniert wird und warum sollte der VoIP-Anbieter wissen bei welcher Bank jemand Kunde ist.
 

schnurgly

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Warum sollte ein Mitarbeiter zur Bank laufen und deine paar Groschen auf das Firmenkonto einzahlen? Das ist bei deinem Faxaufkommen unrentabel.
 
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HabNeFritzbox

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Beim Festnetz Vertrag hast doch Rufnummern dabei zum Faxen. Oder surfst nur über Hotspots oder fremde Sim Karten wegen der Anonymität? ;)

Warum überhaupt nen Anbieter VoIP klappt auch IP basierend direkt zum Ziel, ganz Datensparsam.

Ansonsten bei ausländischen Anbietern schauen, hier wird allein wegen Rechnung schon Anschrift verlangt oder ob man dir ne bestimmte Ortsnummer zuweisen darf.
 

fg5g

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Beim Festnetz Vertrag hast doch Rufnummern dabei zum Faxen. Oder surfst nur über Hotspots oder fremde Sim Karten wegen der Anonymität? ;)
In der WG gibt es bereits einen Internetanschluss den alle gemeinsam nutzen. Er ist Internet-Only ohne Telefonnummern eingerichtet, da es vor Jahren Probleme gab weil damalige Bewohner mit der Rufnummer Blödsinn angestellt haben. Da anschließend niemand sich dafür verantworten wollte, wurden einmalig die entstandene Telefonie-Kosten von alle WG-Bewohner gemeinsam getragen und die WG-Rufnummer wurde sofort komplett abgeschafft.

Eine gewöhnliche Rufnummer von welcher aus an andere gewöhnliche deutsche Festnetzrufnummer gefaxt werden kann wird benötigt. Dies geht in der Regel nicht IP basierend direkt zur Zielrufnummer.

Warum sollte ein Mitarbeiter zur Bank laufen und deine paar Groschen auf das Firmenkonto einzahlen? Das ist bei deinem Faxaufkommen unrentabel.
Bei z.B. mailbox.org und auch bei andere E-Mail Anbieter geht so etwas. Ich glaube kaum, dass die nur "paar Groschen" pro Monat per Brief erhalten. Vermutlich wird das Geld monatlich einmal gesammelt zur Bank gebracht.
 

chrsto

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Mailbox.org akzeptiert Bargeld im Briefumschlag, weil hier auch die Registrierung anonym erfolgen kann.
VoIP Anbieter - zumindest in Deutschland - sind aber verpflichtet die Kundendaten aufzunehmen und durch geeignete Dokumente/Vorgänge zu verifizieren.
Eine anonyme Zahlweise ergibt hier keinen Mehrwert und nur Mehrarbeit.
 

HabNeFritzbox

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Gibt bei Telefonie Flatrates, und alles andere kann man bei manchen Anbietern sperren, und auch ggf. im Router.

Über Internetanschluss kann man auch Blödsinn machen, da braucht nur mal wer P2P nutzen, und dann stellt sich ggf. gleiche Problem, keiner wills gewesen sein.

Man könnte theoretisch bei deutschen Anbietern auch ggf. Fakedaten angeben, in wie weit dadurch mindestens einen Verstoß gegen der AGB hast musste selbst schauen. Können auch zusätzliche Verstöße gegen das TKG vorliegen usw.

Musst dich wohl entscheiden, entweder Festnetznummer oder vermeintliche Anonymität.

Bei Email ist gleiche bei Posteo, weitere Anbieter sind mir da aber auch nicht bekannt.
 
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a.demeo

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Sorry...aber manchmal frage ich mich "............."
Die Telekommunikation unterliegt in Deutschland strengen Regularien. Alleine eine Diskussion über anonyme Konten oder gar FAKE-Daten - sollte gar kein Platz in einem seriösen Forum haben.
Täglich fragt das BKA tausende Telefondaten bei den Providern ab - weil es das Gesetzt hergibt bzw. ermöglicht. Die Angabe falscher Daten beim Vertrag ist nicht nur ein Verstoß gegen das TKG oder die AGB des Providers. Im besten Fall kann eine Täuschung vorliegen, was dann einen Betrug mit sich bringt. Kommt es dann vielleicht noch zu einem Zahlungsausfall ist das ganze schon keine leichte Sache mache und wird heutzutage tatsächlich bereits aus "öffentlichem Interesse" strafrechtlich verfolgt, selbst wenn der Provider die Anzeige zurücknehmen würde...

Geld per Post? Ernsthaft. Vielleicht wenn das Unternehmen auf den Cayman's sitzt. Das FA klopft jede Woche bei Unternehmen an die Tür, bei denen Bargeld eher ungewöhnlich ist - aber dennoch genutzt wird.

Datensparsamkeit ? Die Bank muss nicht wissen bei welchem Provider man ist?
Falsch verstandene GDPR!
 
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chrsto

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Geld per Post? Ernsthaft. Vielleicht wenn das Unternehmen auf den Cayman's sitzt. Das FA klopft jede Woche bei Unternehmen an die Tür, bei denen Bargeld eher ungewöhnlich ist - aber dennoch genutzt wird.
Diese Aussage ist absoluter Unsinn:

§14 BBankG: Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.
 

HabNeFritzbox

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Ich sehe da kein Problem, die Bank kann ruhig wissen dass ich ein Telekom Konto bezahle, wohin oder wie oft ich telefoniere oder ob der Anschluss mir gehört, wissen die nicht.

Gibt sonst auch Zahlungsanbieter welche Refenzkonten mit zufälligen Daten belasten, so würde die Bank nur sehen hast Zahlungsanbieter verwendet, aber nicht ob Ware bezahlt hast, Geld abgehoben hast oder ähnliches.
 

a.demeo

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@chrsto ... genauer lesen... " bei denen Bargeld eher ungewöhnlich ist - aber dennoch genutzt wird."

Im Übrigen - weigert sich nicht die GEZ in DE die Gebühren per Bargeld anzunehmen? Da war doch was. ;-)
 

chrsto

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gesetzlich unbeschränkt != gesetzlich verpflichtend
 

fg5g

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VoIP Anbieter - zumindest in Deutschland - sind aber verpflichtet die Kundendaten aufzunehmen und durch geeignete Dokumente/Vorgänge zu verifizieren.
Kann er gerne machen. Habe da nichts gegen und zu keinem Zeitpunkt geschrieben, dass der Anbieter keine Kundendaten aufnehmen sollte.

Über Internetanschluss kann man auch Blödsinn machen, da braucht nur mal wer P2P nutzen, und dann stellt sich ggf. gleiche Problem, keiner wills gewesen sein.

Man könnte theoretisch bei deutschen Anbietern auch ggf. Fakedaten angeben, in wie weit dadurch mindestens einen Verstoß gegen der AGB hast musste selbst schauen. Können auch zusätzliche Verstöße gegen das TKG vorliegen usw.

Musst dich wohl entscheiden, entweder Festnetznummer oder vermeintliche Anonymität.
Ich nannte den Grund weshalb es keine zentrale Festnetznummer in der WG gibt damit die Situation bekannt ist. Die Information, dass über Internetanschlüsse ebenfalls Blödsinn gemacht werden kann bringt keinen Mehrwert in Bezug der in diesen Forenthread gestellten Frage.

Die Aussage, dass bei deutsche Anbieter Fakedaten angegeben werden können ist ebenfalls irrelevant, da dies nie ein Ziel darstellte oder teil der Frage war. Von mir aus sollte der Anbieter kostenloses PostIdent durchführen bei dem mein Ausweis geprüft wird.

Eine Entscheidung zwischen Festnetznummer oder Anonymität ist ebenfalls irrelevant, da zu keinem Zeitpunkt Anonymität gewünscht war.

Die Telekommunikation unterliegt in Deutschland strengen Regularien. Alleine eine Diskussion über anonyme Konten oder gar FAKE-Daten - sollte gar kein Platz in einem seriösen Forum haben.

Geld per Post? Ernsthaft. Vielleicht wenn das Unternehmen auf den Cayman's sitzt. Das FA klopft jede Woche bei Unternehmen an die Tür, bei denen Bargeld eher ungewöhnlich ist - aber dennoch genutzt wird.

Datensparsamkeit ? Die Bank muss nicht wissen bei welchem Provider man ist?
Falsch verstandene GDPR!
Was für anonyme Konten oder Fake-Daten? Bitte um Zitat meiner Aussage worin ich dies als Wunsch geäußert habe.

Ja, ernsthaft. Falls du eine andere Lösung kennst worüber nicht die Wissenstände zweier Firmen miteinander verschmolzen werden, kannst du gerne einen Tipp nennen. Ich wüsste nicht weshalb das Finanzamt jede woche bei z.B. mailbox.org anklopfen sollte.

Ich habe nie geschrieben, dass mein Wunsch aus der GDPR entstamme.

Ich sehe da kein Problem, die Bank kann ruhig wissen dass ich ein Telekom Konto bezahle, wohin oder wie oft ich telefoniere oder ob der Anschluss mir gehört, wissen die nicht.

Gibt sonst auch Zahlungsanbieter welche Refenzkonten mit zufälligen Daten belasten, so würde die Bank nur sehen hast Zahlungsanbieter verwendet, aber nicht ob Ware bezahlt hast, Geld abgehoben hast oder ähnliches.
Wenn du z.B. eine Payback Karte beim Einkaufen vorlegst und anschließend mit deine Bankkarte den Einkauf bezahlst, dann ist das deine Entscheidung.
Ich habe an keiner Stelle die Lebensweise anderer Menschen angegriffen sondern nur eine Frage gestellt.

Welche Lösungen gibt es denn worüber nicht zwei Firmen plötzlich beide mich kennen und auch gleichzeitig voneinander wissen?

gesetzlich unbeschränkt != gesetzlich verpflichtend
Daher frage ich welche Anbieter dies ermöglichen und nicht wie ich beim Anbieter meiner Wahl am besten die Bargeldzahlung eingeklagt bekomme.
 

HabNeFritzbox

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Dann mach dir doch ein Konto bei Sipgate, Easybell oder ähnlichen wo mit Kreditkarte zahlen kannst und schaltest einen Dienst zwischen.

So sieht deine Bank halt nur den Dienstleister, aber nicht was damit bezahlt hast oder wo.
 

chrsto

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Welche Lösungen gibt es denn worüber nicht zwei Firmen plötzlich beide mich kennen und auch gleichzeitig voneinander wissen?
Wenn es nur darum geht: Telekom ohne Teilnahme am Lastschriftverfahren (ist bei Geschäftskundentarifen durchaus möglich).

Dann bekommst du eine Rechnung und gehst die zur Postbank bar einzahlen (war jedenfalls jahrelang so möglich).

T.38 wird zwar nicht (mehr?) unterstützt aber auch nicht verhindert, sondern transparent durchgereicht.
 

HabNeFritzbox

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Bei Telekom kannst auch als Privatkunde per Rechnung zahlen, nur bieten diese keine Rufnummern ohne alles weitere an, und erst Recht nicht nahezu kostenlos.
 

chrsto

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Ah, ich sehe es grade auch, "möglichst ohne Grundgebühr" war noch eine Bedingung.
 

fg5g

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Wenn es nur darum geht: Telekom ohne Teilnahme am Lastschriftverfahren (ist bei Geschäftskundentarifen durchaus möglich).

Dann bekommst du eine Rechnung und gehst die zur Postbank bar einzahlen (war jedenfalls jahrelang so möglich).

T.38 wird zwar nicht (mehr?) unterstützt aber auch nicht verhindert, sondern transparent durchgereicht.

Zitat aus meinem ersten Beitrag:
Der Anbieter sollte möglichst keine monatliche Grundgebühr haben, da nur ziemlich selten gefaxt werden muss.

Wo kann ich bei der Telekom eine Rufnummer ohne monatliche Grundgebühr buchen?
 

HabNeFritzbox

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Man kann auch Freunde/Familie fragen, evt. nutzt wer von denen bei 1&1 oder so eine der Rufnummern nicht, dann könnte man die dort vor Ort einsetzen für lau.
 

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