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DRK setzt beim Weltjugendtag auf Outbox-VoIP
Der Landesverband Westfalen-Lippe des Deutschen Roten Kreuzes, welcher einen großen Teil der Sanitätsbetreuung zum Weltjugendtag 2005 in Köln übernimmt, setzt dieses Jahr zur Kommunikation der einzelnen Führungsstellen untereinander erstmalig auch Voice-over-IP ein.
Das von der outbox AG aus Köln-Hürth in Verbindung mit dem Aachener Internet-Systemhaus D&T bereitgestellte Voice-over-IP-Netz wickelt große Teile der organisationsinternen Kommunikation zwischen den einzelnen Führungsstellen ab. Dabei verspricht man sich neben der massiven Entlastung der eigenen Funknetze auch erhebliche Einsparungen der Telefongebühren durch die kostenfreien internen Gespräche. Neben der kostenlosen internen Kommunikation wurde auf das Netz auch ein VPN aufgesetzt. Dieses ermöglicht es den Mitarbeitern des DRK, jeden Standort über eine interne Kurzrufnummer als auch über eine kostengünstige 01801-Rufnummer aus den Fest- und Mobilfunknetzen zu erreichen, wobei jede Kurzrufnummer dabei als Durchwahl angewählt werden kann.
„Wir verfügen in unseren Kreisverbänden ohnehin größtenteils über DSL, die komplette Einsatzabwicklung erfolgt über webbasierte Datenbanken, da liegt der Schluß nahe, auch die Telefonie kostengünstig darüber abzuwickeln“, so ein Sprecher des DRK. Der DRK Landesverband verspricht sich vom geplanten Gesamtumstieg auf Voice-over-IP in Zukunft jährliche Einsparungen im hohen fünfstelligen Bereich.
Die Anbindung der TK-Anlagen des DRK über Gateways sowie die Bereitstellung entsprechender Software für den mobilen VoIP-Einsatz erfolgte komplett durch D&T, wobei als Grundlage das hochverfügbare Voice-over-IP-Netz der outbox AG zum Einsatz kommt. Die outbox AG hat sich im VoIP-Markt als hochqualifizierter Dienstleister für Reseller und Solution-Partner im Voice-over-IP-Markt positioniert.
Quelle: Pressemitteilung
Der Landesverband Westfalen-Lippe des Deutschen Roten Kreuzes, welcher einen großen Teil der Sanitätsbetreuung zum Weltjugendtag 2005 in Köln übernimmt, setzt dieses Jahr zur Kommunikation der einzelnen Führungsstellen untereinander erstmalig auch Voice-over-IP ein.
Das von der outbox AG aus Köln-Hürth in Verbindung mit dem Aachener Internet-Systemhaus D&T bereitgestellte Voice-over-IP-Netz wickelt große Teile der organisationsinternen Kommunikation zwischen den einzelnen Führungsstellen ab. Dabei verspricht man sich neben der massiven Entlastung der eigenen Funknetze auch erhebliche Einsparungen der Telefongebühren durch die kostenfreien internen Gespräche. Neben der kostenlosen internen Kommunikation wurde auf das Netz auch ein VPN aufgesetzt. Dieses ermöglicht es den Mitarbeitern des DRK, jeden Standort über eine interne Kurzrufnummer als auch über eine kostengünstige 01801-Rufnummer aus den Fest- und Mobilfunknetzen zu erreichen, wobei jede Kurzrufnummer dabei als Durchwahl angewählt werden kann.
„Wir verfügen in unseren Kreisverbänden ohnehin größtenteils über DSL, die komplette Einsatzabwicklung erfolgt über webbasierte Datenbanken, da liegt der Schluß nahe, auch die Telefonie kostengünstig darüber abzuwickeln“, so ein Sprecher des DRK. Der DRK Landesverband verspricht sich vom geplanten Gesamtumstieg auf Voice-over-IP in Zukunft jährliche Einsparungen im hohen fünfstelligen Bereich.
Die Anbindung der TK-Anlagen des DRK über Gateways sowie die Bereitstellung entsprechender Software für den mobilen VoIP-Einsatz erfolgte komplett durch D&T, wobei als Grundlage das hochverfügbare Voice-over-IP-Netz der outbox AG zum Einsatz kommt. Die outbox AG hat sich im VoIP-Markt als hochqualifizierter Dienstleister für Reseller und Solution-Partner im Voice-over-IP-Markt positioniert.
Quelle: Pressemitteilung