Theo Tintensich
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Als wenn man dann nicht LTE/5G nutzen könnte, hier dann, wenn keine Sprachübertragung sein muss, auch LTE-M/NB-IoT (wobei M sogar mit 256kbs (?) funktioniert, was, nicht wirklich offiziell, sogar Sprache übertragen könnte. Doch ich weiß nicht, ob bidirektional ;-) )Leider ändert sich in der Zunkunft auch dieser derzeit genutzte und funktionierende Ersatzweg, spätestens in 2028.
Was, wenn der DSLAM kein Strom hat, nicht wirklich weit hilft.Und die Akkus stehen immer noch in den Telekomgebäuden, die Technik dort ist als für eine gewisse Zeit autark lauffähig.
UND:
Viele Vermittlungsstellen standen auch in Postgebäuden, und diese wurden immer häufiger aufgegeben, abgestoßen. So dass die Telekom als Untermieter sich neue Gebäude suchen mussten