DSL nach Stromausfall?

Leider ändert sich in der Zunkunft auch dieser derzeit genutzte und funktionierende Ersatzweg, spätestens in 2028.
Als wenn man dann nicht LTE/5G nutzen könnte, hier dann, wenn keine Sprachübertragung sein muss, auch LTE-M/NB-IoT (wobei M sogar mit 256kbs (?) funktioniert, was, nicht wirklich offiziell, sogar Sprache übertragen könnte. Doch ich weiß nicht, ob bidirektional ;-) )

Und die Akkus stehen immer noch in den Telekomgebäuden, die Technik dort ist als für eine gewisse Zeit autark lauffähig.
Was, wenn der DSLAM kein Strom hat, nicht wirklich weit hilft.
UND:
Viele Vermittlungsstellen standen auch in Postgebäuden, und diese wurden immer häufiger aufgegeben, abgestoßen. So dass die Telekom als Untermieter sich neue Gebäude suchen mussten
 
Beide Standards unterstützen Uplink und Downlink
mit der jeweiligen Datenrate?
Und könnte man über M 'telefonieren',also eine SIP-Verbidnung aufbauen?
Oder ist das eher so, dass die Verbidnung vom Gerät zu einem "Datenprovider" aufgebaut wird, der die Daten dann zum Ziel weiterleitet? so, wie damals beim ISDN und X31 (?) über den D-Kanal
 
Heute Abend hatte ich einen Stromausfall, der vermutlich mehrere Straßenzüge betroffen hat. Er dauerte zwar gefühlt nur eine Minute, aber danach versuchte meine Fritzbox erstmal vergeblich, eine DSL-Verbindung aufzubauen. Erst nach mehreren Anläufen, in denen sie in die Trainingsphase ging, war DSL nach ca. 10 Minuten wieder synchronisiert.

Das hatte ich beim vor vor vor letzten Stromausfall auch,
kann aber an der Vermittlungsstelle liegen weil die muss komplett neu hochfahren weil auch Strom los war,
beim zweiten und dritten Stromausfall dieses Jahres ginge schneller, dem Provider melden wenn das noch mal vorkommt.
 
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