FBF 7170 vor WRT54G..Fragen bzgl. Aufbau..

Ferique

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Hallo!
Ich lese schon seit einiger Zeit mit..Dies ist aber mein erster Thread.
Vorweg: Diesen Thread und andere Threads die sich mit ähnlichen Konstellationen befassen habe ich bereits studiert, aber es sind noch Fragen übrig geblieben.

Meine Frage ist folgende:
Ich betreibe einen Linksys Wrt54G mit DD-Wrt hinter einer FBF 7170. An der 7170 ist ein Isdn-Telefon dran...Den WRT54G benutze ich derzeit nur als Switch und fürs W-Lan. Die FBF benutze ich für VoiP und mit dem callmessage auch als Anrufanzeige für die Dbox2 und die Xbox.
Vom PC aus kann ich sowohl die FBF7170 als auch den WRT54G erreichen.
So weit klappt alles wunderbar.

Ich möchte alles so beibehalten..also Telefonieren sowohl über Festnetz als Voip und auch die Anrufanzeige beibehalten..Was ich ändern möchte ist folgendes:
Die FBF soll NUR als DSL-Modem arbeiten und die bisher geleisteten Funktionen beibehalten (Voip, Festnettelefonie und Anrufanzeige) und die WRT54G soll als Router (P2P funktionierte damit besser..) arbeiten.

Ist dies möglich und wenn ja, wie müssen die Einstellungen vergeben werden??

Im Moment hat die FBF 7170 die 192.1681.1
WRT54G hat 192.168.1.2 und
der PC 192.168.1.3



Gruß

Ferique
 
Nein, das ist nicht möglich. Wenn die FritzBox als reines DSL-Modem dient, kann sie kein VoIP etc. machen. Wenn du VoIP nutzen willst, musst du die FritzBox als Router benutzen.
Du kannst natürlich hinter die FritzBox einen zweiten Router hängen und dort noch ein separates Subnetz betreiben.
 
Danke für die Antwort!
Das ist wirklich schade, eigentlich wollte ich doch gerne den wrt54 als Router benutzen, da die torrents damit auf jeden Fall schneller liefen.
Aus deiner Antwort entnehme ich, dass es auch keinen Unterschied machen würde, an die Telefonleitung ein stinknormales DSL-Modem, dann den wrt54G und dann die FBF anzuschließen.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass eine FBF immer als Router arbeiten muss, wenn es VoIP können soll und dass sie keine bestehende von dem wrt54g (über ein zusätzliches dsl-modem) aufgebaute DSL-Verbidung fürs voip`en benutzen kann?

Gruß

Ferique
 
Der alternative Aufbau würde schon gehen. Die FritzBox kann dann als IP-Client arbeiten, muss also nicht selbst noch mal Routing machen.
Du musst dann allerdings das Traffic Shaping im WRT regeln. Also im wesentlichen müsstest du dort effektiv dafür sorgen, dass VoIP noch funktioniert, wenn du gleichzeitig P2P nutzt.
 
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