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FBF ata hinter WLAN-Kabelmodem

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Telefonie" wurde erstellt von CarstenP, 15 Aug. 2005.

  1. CarstenP

    CarstenP Neuer User

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    Hallo,

    ich bin noch absoluter Neuling. Ich habe schon stundenlang im Forum gelesen und die Suche bemüht, aber so richtig sicher bin ich mir noch nicht.
    Seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Internetzugangs über Primacom (Kabel). Ich habe mich gleich für ein W-LAN Kabelmodem (mit integrierten Router) entschieden, damit ich später auch mal mit dem Notebook aus der ganzen Wohnung ins I-net kann. Jetzt hängt erstmal der "normale" PC direkt am Ethernet-Anschluss des Kabelmodems.

    Jetzt möche ich mir VoIP einrichten und dazu wollte ich mir die FBF ata zulegen.

    Ist es richtig das ganze so anzuschliessen ?

    WLAN-Kabelmodem -> FBF ata -> PC

    Damit könnte ich das TrafficSharping der ata nutzen wenn ich über den PC größere Downloads mache und perspektivisch mit dem Notebook per WLAN direkt das Kabelmodem ansteuern.

    Klapppt das so oder habe ich da noch einen Denkfehler?
    In welchem Modus muss ich die ata betreiben? Und wie anschliessen ?

    Vielen Dank im voraus
     
  2. erik

    erik IPPF-Promi

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    Wenn Du die ata als Client betreibst, macht sie kein Traffic Shaping.

    Du kannst sie als IP-Router betreiben, dann hast Du aber Lan und Wlan in unterschiedlichen Netzen und kannst keine Freigaben nutzen.
     
  3. CarstenP

    CarstenP Neuer User

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    Und wie anschliessen ?

    Wenn ich die ata als Client nutze, kann ich dann das vom WLAN-Kabelmodem kommende Ethernetkabel in den WAN-Port der ata anstecken und an den LAN-Port den PC ?

    Oder brauch ich einen Switch an den ich das vom WLAN-Kabelmodem kommende Ethernetkabel, die ata und den PC anschliesse ?
     
  4. erik

    erik IPPF-Promi

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    Nein, Du brauchst keinen Switch. Beide Ethernetports der ATA sind gebridged, wenn sie als Client funktioniert. So hat sie allerdings auch keinen Einfluß auf den Traffic, das QOS muß dann der Router übernehmen.
     
  5. CarstenP

    CarstenP Neuer User

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    Leider kann der Router in dem W-LAN Kabelmodem kein QoS.

    Deshalb hatte ich ja die Idee, sie als IP-Router hinter dem W-LAN-Kabelmodem zu betreiben. Aber wenn dann Freigaben nicht möglich sind, bringt mir das auch nichts. Hast Du noch eine andere gute Idee zur Lösung ?

    Wie wichtig ist QoS eigentlich? Ich habe 786 kbs Down- und 256 kbs Upstream. Fiunktioniert VoIP auch ohne QoS vernünftig ?
     
  6. erik

    erik IPPF-Promi

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    Eigentlich hast Du reichlich Bandbreite, versuchs einfach. Wenn man die Rechner selber unter Kontrolle hat geht es auch ohne, es sei denn, Du verwendest Filesharing oder lädtst oft riesige Datenmengen runter. Wenn aber während einem Gespräch jemand anderes Surft oder Downloads startet, macht das keinen Spaß.
     
  7. CarstenP

    CarstenP Neuer User

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    Naja....das klingt aber doch recht wage. Ich weiß ja schliesslich nie im voraus, wenn mal jemand anruft.

    Ich bin jetzt schon fast soweit, das W-LAN-Kabelmodem in ein normales Modem umzutauschen.

    Würde folgende Konfiguration klappen (mit Freigaben und QoS) ?

    Kabelmodem -> FBF ata -> PC
    -> W-LAN Accesspoint

    Ich würde dann die ata als IP-Router konfigurieren und an sie einen Switch hängen, an dem wiederum PC und Accesspoint hängen. Könnte das das Dilemma lösen ?
     
  8. erik

    erik IPPF-Promi

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    Ja, so hat sich auch AVM das gedacht. Wenn Du den PC per USB anschließt und den AP (kann auch ein "rückwärts" angeschlossener billiger Router sein) an den LAN-Anschluß hängst, kommst Du immer noch ohne Switch aus. Oder Du hast einen Wlan-Router mit mehreren Lan-Ports, der dann gleichzeitig Switch sein kann, aber nicht routet, weil sein Wan-Anschluß dann leer bleibt (DHCP abschalten).