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FBF mit Router dahinter betreiben... oder doch lieber davor?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: DSL, Internet und Netzwerk" wurde erstellt von @rc0r, 18 Jan. 2005.

  1. @rc0r

    @rc0r Neuer User

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    Hallo zusammen,
    hab mir gerade eine FBF ersteigert, möchte jedoch mit mehr als nur einem PC ins Netz gehen können. Jetzt habe ich folgende Möglichkeiten:

    DSL-Modem ----> Router ----> 3x PC + 1x FBF anschliessen

    Oder aber:
    FBF ---> Router ----> 4xPC anschliessen

    Frage: was würdet ihr empfehlen bzw welche Konfig läuft bei euch problemlos? Mein Anforderungsprofil: Viel surfen, aber auch P2P sollte möglich sein (dass die FBF dafür nicht viel taugt merke ich gerade).

    Ich habe auch einen Router mit Trafficshapingfunktion... würde dieser vor der FBF evtl bessere Erfolge erzielen als die FBF als reinem Modem mit VOIP-Funktion und angehängtem Router?

    Hoffentlich gibts da ne Lösung...

    Gruß

    @rc0r
     
  2. erik

    erik IPPF-Promi

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    Eigentlich ist die FBF ja ein Router, dahinter brauchst du nur einen Switch, um mehrere Rechner anzuschließen. P2P mag sie allerdings nicht so. Hinter einem Router kannst Du sie aber auch nicht so einfach betreiben, dafür sind größere Modifikationen nötig. Wenn Du sie als Modem betreiben willst, brauchst Du für die gleichzeitige DSL-Einwahl der Box für VoIP einen zweiten Zugangstarif oder einen Tarif, wo Mehrfacheinwahl erlaubt ist. Das alles hättest du vorher abklären sollen, dann hättest du vielleicht eine Box ersteigert, die sich von Haus aus hinter einem Router betreiben läßt.
     
  3. @rc0r

    @rc0r Neuer User

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    Tja Ata hin oder her... macht mir nix aus, ein bissel dran rumzubasteln.

    Läuft es denn bei Dir problemlos mit der ATA? Ich könnte ja Trafficshaping auf meinem Router nutzen, um die Voipports zu priorisieren genauso wie die anderen Ports zum Surfen.

    Oder erhoffe ich mir da zuviel?

    @rc0r
     
  4. erik

    erik IPPF-Promi

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    Also mit P2P oder voll ausgelastetem Upload ist die QOS-Funktion meines WRT54G leicht überfordert. Ich schaffte es, daß die Gespräche trotz starken Verzögerungen gerade noch verständlich blieben, für noch bessere Funktion müßte ich den Upload dann schon deutlich begrenzen, was ich nicht will, weil DSL 1000 beim Upload eh schon nicht der Hit ist.
     
  5. @rc0r

    @rc0r Neuer User

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    Wieviel Upload braucht man denn fürs Voip?
     
  6. erik

    erik IPPF-Promi

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    Mit der unmodifizierten FBF wohl gut 80 kbps. Darum ging es aber nicht, wenn QOS mit dem Linksys richtig gut funktionieren soll, muß ich dort die Bandbreite für jeden Client auf 90 kbps Up begrenzen, das will ich einfach nicht.
     
  7. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Setze die FBF an erste Stelle. Hinter einem Router werden von vielen (so auch von mir) Probleme gemeldet. Von der fehlenden automatischen Anmeldung nach der Zwangstrennung bis hin zu Problemen bei der Anmeldung zu einzelnen VoIP-Providern.

    Es spricht eigentlich nichts dagegen, die FBF als erstes zu nehmen. Ich kann auch keine Probleme mit Filesharing bestätigen (auch wenn ich sehr wenig share). Die in die FBF eingebaute Routerfunktionalität ist aber etwas unkomfortabel (keine IP-Ranges freigebbar), so daß ich es schon verstehen kann, wenn man einen Router nachschaltet - so man eh einen liegen hat. Extra kaufen würde ich ihn allerdings nicht, man kann auch mit dem eingebauten Router leben.

    Wichtig bei Filesharing: Aktuelle Firmware aufspielen, Codec-Reihenfolge tauschen (die Gesprächsqualität ist deutlich besser). Wenn Du einen anderen Router dahinter betreibst: alle Ports der FBF an den Router weiterleiten, damit man nicht alles doppelt konfigurieren muß (seitdem läuft Filesharing bei mir auch viel besser). Dazu muß man aber per telnet auf die Box und in der ar7.cfg das forwarding von 0.0.0.0:0 statt auf 0.0.0.0:0 auf IP des Routers:0 abändern (für TCP und UDP). Löste wirklich die meisten Probleme, die ich hatte.