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FBF und VPN passthrough an mehrere Clients ?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: DSL, Internet und Netzwerk" wurde erstellt von pidot, 5 Juli 2005.

  1. pidot

    pidot Neuer User

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    Hallo !

    Ich habe ein Problem...
    Bisher habe ich mit einem Rechner mit IPSec-Software-Client problemlos einen VPN-Tunnel zu meinem Arbeitgeber aufbauen können.
    (Portforwarding UDP 500 an Client-IP)

    Nun sollen aber weitere PCs hinzukommen und nun stehe ich vor dem Problem, dass meine FBF halt kein 'richtiges' VPN-passthrough kann (also blind alle UDP 500 Pakete ins lokale Subnetz schieben...), sondern immer ein Portforwarding voraussetzt. Andere Router (SMC, Siemens, etc. machen das problemlos...)

    Kann evtl. die FBF 7050 das ?

    Grüße
    PiDot
     
  2. semilla

    semilla Mitglied

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    versteh ich nicht :?:
    der vpn-server steht bei deinem arbeitgeber und der client ist im LAN der fritzbox? wenn dem so ist, musstest du udp 500 nur deshalb freigeben, da der vpn-server nur ike-pakete mit dem quellport udp 500 akzeptiert. durch die freigabe wird dieser port nicht durch pat umgesetzt. aber warum sollen udp 500-pakete in dein subnetz (also dem mit der box) gelangen? diese sind doch nur für die ike-aushandlung notwendig, also für den aufbau der vpn-verbindung - und dies eigentlich auch nur serverseitig!
    und was verstehst du unter "richtigem vpn-passthrough"? vpn-passthrough bedeutet imo lediglich, dass die speziellen ip-protokolle für vpn (esp und gre) genattet werden können. und das macht die box...
     
  3. CoAXx

    CoAXx Neuer User

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    Ich habe selbes Problem, ich komme auch nciht durch die Fritz Box beim versuch von einem Client eine VPN IPSec Verbindung zu einem VPNserver im Internet herzustellen.

    Woran kann das liegen?

    UPDATE: hat nichts mit der Fritzbox zu tun, ich musste UDP 500 auf dem Zielserver öffnen....