Festnetznummer zu VOIP Anbieter portieren bei Kündigung Telekom Anschluss

Das ist bei Festnetznummern Vorschrift seitens der Netzagentur. Geht so leider nicht. Hoch lebe die deutsche Bürokratie, die dafür sorgt, dass über 90% der Telefongespräche über 015, 016 und 017 stattfinden.
Kühne These :)
Oder gibt´s dafür Quellen?
 
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Dann hat sich die Sache insgesamt erledigt.
Dass das inoffiziell geht, ist verstanden worden? Solange Du eine Post-Adresse in der Vorwahl hast, kannst Du portieren. Danach kontrolliert das niemand mehr. Das bedeutet, dass Du heute die Rufnummer rauslöst, also schon jetzt portierst. Oder Du nach der Kündigung und während der Portierung erstmal noch unter der Post-Adresse erreichbar bist.
 
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...

Verstehe ich es richtig, dass die Portierung der Rufnummer nur möglich ist, wenn man innerhalb des gleichen Ortsnetz wohnt? Dann hätten wir ein Problem, denn der Haushalt in Stadt A soll aufgelöst werden. Der Anschluss soll mit VOIP in Stadt B für eingehende Gespräche weiter genutzt werden können, so war der Plan.
Da sucht man sich in Stadt A eine Pseudoadresse für zumindest mal 4 Wochen (falls Post zur Bestätigung verschickt wird und drauf reagiert werden muß).
Danach interessiert das im Internet-Zeitalter nicht mehr, weil der Mail-Postverkehr (wenn überhaupt was stattfindet) ja auch in Australien ankommt.
Habe ich in den letzten 10 Jahren mehrfach praktiziert/begleitet.
 
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