FRITZ!Box 7590 / FRITZ!OS 7.50 vom 01.12.2022

FlyingToaster

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Nachdem sich meine 4 Stück 301 sowieso auf Firmware 5.07 "geschummelt" haben, gab es jetzt 3x erfolgreiche 7590-Updates auf 7.50.
Ein WireGuard-VPN zu der zweiten 7590 steht stabil und das IKEv1 zu einer 5590 (v7.29) ist es auch geblieben.
Alle Smarthome-Geräte an der dritten 7590 (Repeater hinter der 5590) sind wieder angemeldet.
Keine der drei Boxen hat die 7.50 von der letzten Labor kommend zum Online-Update angeboten.
 
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Die FON/DECT Leuchte leuchtet nicht mehr.
Aber neue NAchrichten waren nicht drauf.
Hhmm, hat die neue FW die Nachrichten evtl. als neu eingestuft und durch dein Abhören hat sich dies erledigt...?
Könntest du selbst testen: FB ausstöpseln und eine deiner Nummern vom Handy anrufen. Wenn die FB anschließend den Anruf während der Nichterreichbarkeit wieder signalisiert hast du einen Wissensgewinn...
 
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hardstyler.rw

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Es muss sich etwas in der Kommunikation der Box mit dem Anbieter verändert haben.
Jap,das sehe ich auch so
Und ein weiteres Indiz, was ich auch schon erwähnt habe,aber wahrscheinlich untergegangen ist.
Das ich seit Jahren erstmalig wieder der Online Speicher auf der Hauptseite der FB mit Speicher (Nas )eingerechnet wurde.
Das hatte ich zuletzt bei der 7270 damals hatte ich noch 1TB später sogar 2 TB im Tarif,aber nutzen konnte ich den nie,
Da bei eingeschalteter Internet Security damals immer mein Rechner eingefroren ist und beim Auschalten eine 3MB grosse Jpeg Datei eine Ewigkeit zum hochladen gebraucht hat.ICh glaub das damals der Online Speicher mit 1oder gar 2 TB einfach nur eine Blengranade war.

Darum nochmal meine Frage.Gibt es jemdand bei dem es als 1und1 Kunde anders ging.
Ich hab das hier im Forum schon ein paar mal gefragt,aber nie eine Antwort bekommen.

War der 1und1 Online Speicher bei Euch auch auf der Hauptseite der FB jahrelang nicht mehr mit eingerechnet bzw. aufgeführt?


Man muss es halt nur wissen.
Dito, im Grunde ist die Funktion ja schon gut.Bloß hat das bei mir offensichtlich nie funktioniert.
Damals habe ich den Anrufbeantworter der FB nie genutz,da er ja bei Internet Ausfall für den Anrufenden nicht erreichbar ist.

Aber die Provider Nachricht ist eben ziemlich umständlich zu erreichen bzw nicht durchweg logisch.
Bei einem Telefon ist die Message Box nicht erreichbar, indem man nur die eigene Nummer wählt
Und über die Message Nummer, von der man ja auch ausserhalb des betreffeneden Telefon die Nachrichten abrufen kann, muss man laut ansage die Rufnummer enigeben.Und für mein Verständnis ist die Rufnummer eben ohne Vorwahl.Das habe ich damals auch dem 1und1 Service gesagt.
Aber die Ansagerin spricht immer noch nur von Rufnummer und nicht von Vorwahl und Rufnummer.
Und jetzt komme ich nichtmal mit der Message Nummer auf das Menü des Haupttelefons

Hhmm, hat die neue FW die Nachrichten evtl. als neu eingestuft und durch dein Abhören hat sich dies erledigt...?
Kar könnte ich das machen und wenn ich eine Wette abschließen wollte, dann würde ich drauf tippen,dass es dann wieder blinkt.
Ich frag mich nur,warum ich früher nie die Info bekommen habe,wenn beim Provider eine Sprachnaricht eingegangen ist.

Ich hätte das ja sogar für gut empfunden,das ist ja einer der Gründe,warum ich eigentlich nur noch den AB der FB nutze.

Aber ich glaub tatsächlich (hmm), ich halte es für sehr Wahrscheinlich,dass die Kommunikation zum Provider sich geändert hat.
Das würde auch das einrechnen des 1und1 Online Speicher erklären,dass zumindest bei mir schon viele JAhre nicht mehr geklappt hat.
ICh hab mich immer gefraght,ob 1und1 das nicht mehr will oder AVM das jetzt anders haben will.
 
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Daniel Lücking

IPPF-Promi
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Die Laborversionen hatte ich diesmal ausgelassen und dafür gleich die Final installiert. Beim Herumspielen mit Wireguard ist mir aufgefallen, dass bei jeder Änderung, egal ob Anlegen von Clients oder ob diese eine Verbindung aufbauen oder trennen, gleichzeitig die Internetverbindung der Box Dank Neuvergabe von IPv4- und IPv6-Adressen unterbrochen wird. Das finde ich ziemlich uncool. Kann mich nicht erinnern, zuvor etwas von diesem Verhalten in diesem Forum gelesen zu haben, aber kann mich diesbezüglich natürlich irren.
Also eine Neuverbindung bei Änderungen an den VPN-Verbindungen, ist unvermeidbar und war auch schon vor Wireguard stets notwendig. Das ist so unvermeidbar, wie der Reboot beim Update.
 

Insti

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Die WG.conf die für einen Client generiert werden sind nicht zu gebrauchen und es gibt jedes mal ein reboot.

Code:
[Interface]
PrivateKey = *HbmI=
ListenPort = 53222
Address = 192.168.155.1/24
DNS = 192.168.155.1
DNS = fritz.box

[Peer]
PublicKey = *AI=
PresharedKey = *ETQ=
AllowedIPs = 192.168.155.202/32

Richtig sieht das bei mir so aus, zu einem Pi der als WG Server läuft:

Code:
[Interface]
Address = 10.225.202.14/24
DNS = 1.1.1.1
PrivateKey = *pe9lNSFA=

[Peer]
PublicKey = *m0=
PresharedKey = */M=
AllowedIPs = 0.0.0.0/0, ::/0
Endpoint =      *.myfritz.net:60607
PersistentKeepalive = 25
 

Ryker

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Ja schön , dass da nun Wireguard mit dabei ist. Ich musste ja bisher Wireguard extra auf einem Raspi betreiben. Das könnte ich ja dann nun wieder abbauen.
Die Frage ist nur, kann das Fritzbox-Wireguard auch Verbindungen über IPv6 entgegen nehmen ? - Wills nur wissen, falls mir 1&1 doch mal irgendwann mein DualStack wegnimmt.
Hab zwar irgendwo gelesen, dass das Fritzbox-Wireguard auch an DS-Lite anschlüssen erreichbar ist und funktionieren soll, wollte aber zur Sicherheit nochmal hier in die Runde fragen, ob das jemand schonmal probiert hat.

Ryker
 

NDiIPP

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Das muss eine neue Funktion sein, dass nicht nur Anrufe auf der FRITZ!Box signalisiert werden, sondern auch die entfernten Logs der Telefonie Anbieter.
Offensichtlich eine ganz neue Funktion, hat sogar schon die 7170 mit der hochaktuellen Firmware-Ver. 4.8x:
https://avm.de/service/wissensdatenbank/dok/FRITZ-Box-7170/109_Internet-LED-blinkt/
;)



Edit:
Ich wusste nicht einmal, dass sipgate das vorliegen neuer Nachrichten überhaupt an die FRITZ!Box weitergibt.
Seit 2006:
 

DocMarc

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@riiffraff4p : habe auch einen 2400er im Mesh: alles ok!
 

musv

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Nachdem ich gestern gelesen hab, dass FritzOS 7.50 verfügbar ist, wollte ich heute früh kurz vor der Fahrt ins Büro mal den Wechsel von Labor-7.39 zum Stablezweig vornehmen.

Ich hab die Sicherungsdatei erstellt. Dann bin ich auf "Wechsel zum stabilen Zweig" gegangen. Ich bin jetzt aktuell nicht zu Hause, gehe aber davon aus, dass das Up-/Downgrade nicht funktioniert hat. Die Fritzbox hat mir keine Statusmail gesendet. Und per VPN oder auch DynDNS-URL komm ich auch nicht drauf.

Was macht man in dem Fall, wenn die Fritzbox auch noch nach Stunden den hübschen Ladebalken anzeigt?

Stecker ziehen und versuchen zu rebooten?
 

Nomax2000

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Vollzitat gemäß Boardregeln entfernt by stoney
Toll. Ich wusste es nicht. Fritz OS 7.29 ebenfalls nichts. Bis dahin hat nie etwas geblinkt. Und toll, dass es nun bei der 7.50 funktioniert. Und alle die das bisher auch noch nicht nutzen konnten können jetzt von diesen Beiträgen profitieren und sehen, dass es kein Fehler ist.
 
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NDiIPP

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Ich hab die Sicherungsdatei erstellt. Dann bin ich auf "Wechsel zum stabilen Zweig" gegangen.
Hätte ich nicht gemacht denn das bedeutet ggf. Downgrade auf Ver. 7.29. Und in der Variante "FRITZ!OS ohne Sicherungsdatei zurücksetzen" verliert die Box dabei ihre Einstellungen. In einem solchen Fall besser das aktuelle Image manuell herunterladen und installieren.

Was macht man in dem Fall, wenn die Fritzbox auch noch nach Stunden den hübschen Ladebalken anzeigt?
Falls das obige zutreffen sollte, manuell Ver. 7.50 installieren und anschließend letzte Sicherung importieren.



Und alle die das bisher auch noch nicht nutzen konnten können jetzt von diesen Beiträgen profitieren und sehen, dass es kein Fehler ist.
Mal schauen. Das Thema besteht ja schon mit <24h aus 4 Seiten. Ich befürchte ja eher, das aufgrund der Unübersichtlichkeit in Abständen immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden und dazu zählt nicht nur eine blinkende LED sondern bspw. könnten dazu auch die fehlende "Erweiterte Ansicht" oder die fehlenden deaktivierbarkeit der 2FA usw. immer wieder mal auftauchen, jedenfalls rechne ich schon damit… ;)

Erfahrungen halt die man schon in den vergangenen Jahren immer wieder sammeln konnte. Und die Mehrzahl der Fragen wären vermutlich bei bei einer Recherche mit Hilfe einer Internetsuchmaschine auch selbst beantwortbar gewesen (oder wenn man sich das Changelog durchliest, bzgl. MWI könnte es aber auch eine Änderung gegeben haben die dort bisher nicht erwähnt wird). Wer eine solche jedoch nicht (erfolgreich) durchführt, wird sich höchstwahrscheinlich auch nicht mehrere Seiten eines bestehenden Themas durchlesen, sagt die Erfahrung…
 
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musv

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Hätte ich nicht gemacht denn das bedeutet ggf. Downgrade auf Ver. 7.29. …In einem solchen Fall besser das aktuelle Image manuell herunterladen und installieren.
Mir hat die Fritzbox beim Wechsel auf den stabilen Zweig die 7.50 gelistet.

Eine Sicherungsdatei hab ich vorher erstellt.

Falls die Fritzbox jetzt nicht mehr hochkommt. Wie komm ich an das Ding ran?
Wiederherstellungstool runterladen und die Fritzbox per LAN-Kabel direkt anschließen und dann hoffen, dass ich irgendwie Zugriff darauf bekomm?
 

FlyingToaster

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Wiederherstellungstool vorher runterladen.
Aber bei der extremen Vielzahl der Labor- und Inhaus-Firmwares ist nichts passiert.

Die nach dem Update gestern noch funktionierende WireGuard-VPN-Verbindung zwischen 2x 7590 hat die Zwangstrennung um 4:53 Uhr nicht überstanden. Nach einem normalen Neustart einer der beiden 7590 (kein Power cycle) kam die Verbindung wieder.
 
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peter2006

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Update von 7.26 -> 7.50 grds. unproblematisch, ... ABER

1) nach dem Reboot konnte die Box sich nicht mit der Vermittlungsstelle synchronisieren:
"Die DSL-Einstellungen zur Störsicherheit wurden geändert."

Und JA, unter DSL -> Störsicherheit war bei "Angestrebte Störabstandsmarge" in der 7.29 zuletzt der Radiobutton ganz rechts -> jetzt mit der 7.50 ganz weg (kein einziger Radio gesetzt)
Musste dann erstmal wieder den Radiobutton "zurückholen" und an die ganz rechte Stelle bei "Maximale Performance" setzen.
Erst danach erfolgte eine Synchronisation (Linien zwischen FB <-> Vermittlungsstelle ; rot -> gelb -> grün)

[IRONIE] mein Haus und/oder die Vermittlungsstelle sind in diesen harten Zeiten enger zusammengerückt :) - statt vorher 101m jetzt 94m [/IRONIE]

2) auch nach dem DSL wieder aktiv war konnte ich weder mein Matrix, noch meinen Nextcloud Server erreichen.
Durch das Update wurde offenbar IPv6 (Dual Stack) wieder aktiviert (hatte ich unter 7.29 deaktiviert gehabt.
Folge IPv6 DNS Server ebenfalls aktiv im Netzwerk und damit keine ordentliche Namensauflösung mehr ausschließlich über IPv4.

Erst nach Deaktivierung von IPv6 konnte wieder auf alle Dienste im LAN zugegriffen werden.

3) Durch die Anzeige der Switches im Netzwerk zur Zeit noch eine ungeordnete Darstellung in der Mesh Übersicht

4) In der Mesh Übersicht wurden unter der 7.29 meine 2 Devolo Powerline Adapter angezeigt; diese tauchen seit der 7.50 in der Mesh Übersicht gar nicht mehr auf?!

5) In der Ereignisanzeige -> Internetverbindung stehen Fehler:
"DynDNS-Fehler: Der angegebene Domainname kann trotz erfolgreicher Aktualisierung nicht aufgelöst werden."

gleichwohl steht auf der Übersichtsseite
"aktiviert, MY-DYN-DOMAIN, IPv4-Status: erfolgreich angemeldet"

grübel?!?


Da scheint nicht alles so weihnachtlich friedlich propper zu sein wie erhofft, aber nun ja, nach der 7.50 kommt die 7.51 ... wie bereits hier von einigen angekündigt.
:cool:
 

treysis

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Die Frage ist nur, kann das Fritzbox-Wireguard auch Verbindungen über IPv6 entgegen nehmen ?
Ja, die Erreichbarkeit über IPv6 ist eines der Hauptfeatures der Wireguard-Implementation im neuen FritzOS und die fehlende IPv6-Erreichbarkeit der bisherigen IPSec-Variante war schon Jahre lang ein großer Kritikpunkt.
Leider hat man (zumindest mit der Labor) im internen Netz dann trotzdem nur IPv4.
Hab zwar irgendwo gelesen, dass das Fritzbox-Wireguard auch an DS-Lite anschlüssen erreichbar ist und funktionieren soll, wollte aber zur Sicherheit nochmal hier in die Runde fragen, ob das jemand schonmal probiert hat.
Ja klar ist FB-Wireguard an DSLite erreichbar, eben über IPv6. DSLite ist ja natives IPv6.

-- Zusammenführung Doppelpost gemäß Boardregeln by stoney

2) auch nach dem DSL wieder aktiv war konnte ich weder mein Matrix, noch meinen Nextcloud Server erreichen.
Durch das Update wurde offenbar IPv6 (Dual Stack) wieder aktiviert (hatte ich unter 7.29 deaktiviert gehabt.
Folge IPv6 DNS Server ebenfalls aktiv im Netzwerk und damit keine ordentliche Namensauflösung mehr ausschließlich über IPv4.

Erst nach Deaktivierung von IPv6 konnte wieder auf alle Dienste im LAN zugegriffen werden.
IPv6 sollte man heute eigentlich nicht mehr deaktivieren. Prinzipiell geht auch die Auflösung von IPv4 über IPv6-DNS-Server. Ich würde da aber eher einfach die IPv6-DNS-Server rausschmeißen, anstatt IPv6 ganz zu deaktivieren.
 
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Micha0815

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5) In der Ereignisanzeige -> Internetverbindung stehen Fehler:
"DynDNS-Fehler: Der angegebene Domainname kann trotz erfolgreicher Aktualisierung nicht aufgelöst werden."
Den Fehler gibt es schon seit langem und hängt wohl mit einem Timingproblem bei der "Abfrage" zusammen. An 1und1-Anschlüssen mit Zwangstrennung fast täglich im Log wiederzufinden.
LG
 

FlyingToaster

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Unvermeidbar wäre es definitiv nicht.
Mein PC oder mein Draytek-Router machen auch kein Internet-Reconnect, nur wenn ich eine VPN-Verbindung (L2TP, WireGuard etc.) aktiviere oder deaktiviere.
Das ist irgend so ein alter AVM-Zopp, der mal abgeschnitten werden muss.
 

SnoopyDog

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Also eine Neuverbindung bei Änderungen an den VPN-Verbindungen, ist unvermeidbar und war auch schon vor Wireguard stets notwendig. Das ist so unvermeidbar, wie der Reboot beim Update.

Aber er schrieb:

oder ob diese eine Verbindung aufbauen oder trennen, gleichzeitig die Internetverbindung der Box Dank Neuvergabe von IPv4- und IPv6-Adressen unterbrochen wird

Letzteres wäre fatal. Es kann und darf nicht sein, daß bei Verbindungsauf- oder abbau eines VPN-Clients die Internetverbindung unterbrochen wird. Das wäre ja auch so etwas wie eine "Endlosschleife". Der Client versucht sich mit der Box zu verbinden, diese unterbricht daraufhin die Internetverbindung und der Client sollte dann eigentlich eine Fehlermeldung wie "Ziel nicht erreichbar" oder ahnlich anzeigen. Wenn das der Fall wäre, könnte sich ein VPN-Client niemals erfolgreich mit der Box verbinden.

Daß bei Konfigurationsänderungen am VPN die Verbindung unterbrochen wird, war aber wirklich schon immer so!
 
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FlyingToaster

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War immer schon so, stimmt. Das macht es aber nicht hilfreicher.
Mein Beispiel DrayTek macht bei vielen - nach meiner Meinung auch mal unnötigen - Gelegenheiten zwanghaft einen Neustart.
Aber bei so mehr oder weniger belanglosen Dingen wie VPN-Zugang einrichten, löschen oder ändern bleibt er ganz bei seiner Aufgabe "Router sein". Unterbrochen wird maximal die VPN-Verbindung, um die es gerade geht.
 

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