Fritz!Box WLAN 3030: Wie p2p verhindern? Trafficlimit?

likeatim

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Hallo,

ich habe folgende Frage: Ich bin für ein paar Monate im Ausland und vermiete meine Wohnung unter. Mein Untermieter würde gerne das Internet nutzen.
Daher meine Frage:
Kann ich über die fritz.box - Oberfläche (die dann natürlich passwortgeschützt wäre) zuverlässig jegliche p2p Aktivitäten unterbinden? Wie wären dann meine Einstellungen?​
(Hier ist ja sicher das Urteil zur Mithaftung des Anschlussinhabers für illegale Aktivitäten des Nutzers bei unzureichender Absicherung bekannt...)
Gibt es auch so eine Art Trafficlimit, nach dessen Überschreiten keine Verbindung mehr möglich ist? Man kann sich per Email benachrichtigen lassen, oder?​
Dass er theoretisch per Lan-Kabel und mit neuer Firmware alles aushebeln könnte, ist nicht so relevant, da ich dass dann ja merken würde, oder?

Danke für Eure Hilfe,


likeatim
 
likeatim schrieb:
Kann ich über die fritz.box - Oberfläche (die dann natürlich passwortgeschützt wäre) zuverlässig jegliche p2p Aktivitäten unterbinden?
Mit der normalen Firmware sowieso nicht. Aber auch mit ds-mod und iptables wird das schwer bis unmöglich, da p2p wechselnde Ports nutzt. Und da mittlerweile auch Protokollverschleierung eingesetzt wird - wenn Du Dir kein mittleres Rechenzentrum aufbauen willst, nein.
Hier ist ja sicher das Urteil zur Mithaftung des Anschlussinhabers für illegale Aktivitäten des Nutzers bei unzureichender Absicherung bekannt...
Meine Meinung: Da ging es doch um WLAN Absicherung und unkontrollierten Zugang. Wenn Du weißt, wer Zugang hatte und diese Person benennen kannst, hast Du doch kein Problem. Aber Du vermietest Deine Wohnung inklusive Anschluss und damit ist der Anschluss doch sowieso in der Gewalt des Untermieters und dieser hat die Verantwortung.
Gibt es auch so eine Art Trafficlimit, nach dessen Überschreiten keine Verbindung mehr möglich ist? Man kann sich per Email benachrichtigen lassen, oder?
Das geht unter "Tarif festlegen", allerdings - soweit ich weiß - ohne EMail Benachrichtigung in der Standardfirmware.
 
das war aber schnell!
ich kann also nicht sagen in der firmware: nichts zulassen, ausser (internetbrowsen und email/skype)?
 
Nicht dass ich wüsste.
 
Ich würde das Problem nicht versuchen technisch zu lösen sondern mit dem Untermieter eine schriftliche Vereinbarung abschließen. Der Untermieter müsste danach für den konkret benannten Zeitraum die rechtliche Verantwortung und auch die zusätzlichen Kosten für den DSL-Anschluss übernehmen, da nur er in dieser Zeit den Anschluss nutzt.


mfG
h1watcher
 
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