PeterPawn
IPPF-Urgestein
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Meine "Frage" ging ja mehr in die Richtung, warum die Box dann mit der "alten" Registrierung und dem "fremden" Konto nicht automatisch provisioniert wurde vom KNB, wenn doch "erkannt" wurde, daß die Box in irgendeinem anderen Kundenkonto registriert war.
Und wo genau muß man sich denn bei PŸUR mit seinem Kundenkonto anmelden, BEVOR die (zuvor bereits registrierte) Box vom KNB provisioniert wird (siehe DOCSIS-Standard, wie das funktioniert)?
Und WARUM muß man das machen? Immer unter der Annahme, daß die Box eben auf einen anderen Kunden (aktiv!) registriert ist, denn das ist ja wohl der Ausgangspunkt Deiner These, wenn jetzt dem ursprünglichen Besitzer der Vertrag seitens des KNB gekündigt wird, wie Du behauptest (oder zumindest "vermutest") und das paßt eben nicht mit dem Verhalten der Box im Netz des KNB zusammen (für mich) - nur darauf wollte ich hinaus.
Das führt ja das ganze Konzept bei DOCSIS, daß aktive Kunden anhand der MAC-Adresse des CM "erkannt" werden (deshalb und wg. der Verschlüsselung für den einzelnen Anschluß auf dem "shared medium" des Kabels, braucht es auch die privaten Schlüssel für die Geräte und das Zertifikat des Herstellers für den öffentlichen Teil dieser Schlüssel) und ihre Geräte gemäß des Vertrags passend provisioniert werden, ad absurdum.
Und wo genau muß man sich denn bei PŸUR mit seinem Kundenkonto anmelden, BEVOR die (zuvor bereits registrierte) Box vom KNB provisioniert wird (siehe DOCSIS-Standard, wie das funktioniert)?
Und WARUM muß man das machen? Immer unter der Annahme, daß die Box eben auf einen anderen Kunden (aktiv!) registriert ist, denn das ist ja wohl der Ausgangspunkt Deiner These, wenn jetzt dem ursprünglichen Besitzer der Vertrag seitens des KNB gekündigt wird, wie Du behauptest (oder zumindest "vermutest") und das paßt eben nicht mit dem Verhalten der Box im Netz des KNB zusammen (für mich) - nur darauf wollte ich hinaus.
Das führt ja das ganze Konzept bei DOCSIS, daß aktive Kunden anhand der MAC-Adresse des CM "erkannt" werden (deshalb und wg. der Verschlüsselung für den einzelnen Anschluß auf dem "shared medium" des Kabels, braucht es auch die privaten Schlüssel für die Geräte und das Zertifikat des Herstellers für den öffentlichen Teil dieser Schlüssel) und ihre Geräte gemäß des Vertrags passend provisioniert werden, ad absurdum.