Hallo Forum,
zunächst einmal zu meiner Situation:
Gegeben ist ein Intranet in einem Studentenwohnheim mit Internetanbindung über eine Funkbrücke zur nicht weit entfernten Uni. Das Intranet umfasst rund 180 Rechner. Die Geschwindigkeit der Funkbrücke ist nicht ausreichend für eine vernünftige Echtzeitverbindung - auch ein Shaping schafft da nicht wirklich Abhilfe.
Problem:
Das Aufbauen eines Haus-Telefonnetzes mit Mailbox und - wenn möglich - Fax-Funktionalität. Die Bewohner sollten mit Soft- und Hardphones in der Lage sein das Telefonsystem nutzen zu können.
Wünschenswert:
Eine Art "Benutzerkonto" mit einem Guthaben (Prepaid), das mit einer monatlichen Grundgebühr sowie den anfallenden Verbindungskosten belastet wird. Weiterhin hätten natürlich LCR & Co. einen hohen Nutzen.
Ansatz:
Ich würde einen Server mit einer aktiven ISDN-Karte zusammenbasteln (vielleicht eine AVM C4?) und diesen Server an eine schnelle DSL-Leitung hängen (3Mbit FastPath). Die Karte würde ich dann einen Anlagenanschluss legen und 3-stellige Durchwahlnummern vergeben (1 Telefon, 1 Fax pro Bewohner). Eingehende Gespräche sollten über ISDN angenommen, externe dann entsprechend möglichst günstig rausgeroutet werden (für Mobilfunk z.B. ISDN Call-By-Call).
Den Anlagenanschluss würde ich zunächst mit 4-Kanälen (und nicht allen Cool aufbauen und entsprechend der Frequentierung ausbauen.
Fragen:
Ist sowas per Asterisk implementierbar?
Wie hoch ist der programmiertechnische Aufwand einer solchen Lösung - Informatiker sind zum Glück reichlich vorhanden Wink
Wieviele Gespräche sind per SIP auf einer 3MBit Leitung unterzubringen?
Besten Dank für eure Antworten
Gruß
Jan
zunächst einmal zu meiner Situation:
Gegeben ist ein Intranet in einem Studentenwohnheim mit Internetanbindung über eine Funkbrücke zur nicht weit entfernten Uni. Das Intranet umfasst rund 180 Rechner. Die Geschwindigkeit der Funkbrücke ist nicht ausreichend für eine vernünftige Echtzeitverbindung - auch ein Shaping schafft da nicht wirklich Abhilfe.
Problem:
Das Aufbauen eines Haus-Telefonnetzes mit Mailbox und - wenn möglich - Fax-Funktionalität. Die Bewohner sollten mit Soft- und Hardphones in der Lage sein das Telefonsystem nutzen zu können.
Wünschenswert:
Eine Art "Benutzerkonto" mit einem Guthaben (Prepaid), das mit einer monatlichen Grundgebühr sowie den anfallenden Verbindungskosten belastet wird. Weiterhin hätten natürlich LCR & Co. einen hohen Nutzen.
Ansatz:
Ich würde einen Server mit einer aktiven ISDN-Karte zusammenbasteln (vielleicht eine AVM C4?) und diesen Server an eine schnelle DSL-Leitung hängen (3Mbit FastPath). Die Karte würde ich dann einen Anlagenanschluss legen und 3-stellige Durchwahlnummern vergeben (1 Telefon, 1 Fax pro Bewohner). Eingehende Gespräche sollten über ISDN angenommen, externe dann entsprechend möglichst günstig rausgeroutet werden (für Mobilfunk z.B. ISDN Call-By-Call).
Den Anlagenanschluss würde ich zunächst mit 4-Kanälen (und nicht allen Cool aufbauen und entsprechend der Frequentierung ausbauen.
Fragen:
Ist sowas per Asterisk implementierbar?
Wie hoch ist der programmiertechnische Aufwand einer solchen Lösung - Informatiker sind zum Glück reichlich vorhanden Wink
Wieviele Gespräche sind per SIP auf einer 3MBit Leitung unterzubringen?
Besten Dank für eure Antworten
Gruß
Jan