Gigaset N670IP pro an einer Fritzbox 7530 einrichten

grisuss112

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Hallo zusammen,
leider mal wieder ein nerviges Thema für manche.
Ich hab eine Fritzbox 7530AX im Keller und möchte die Telefonie über das Gigaset N670 im EG laufen lassen. Leider bringe ich die Kiste nicht zum laufen. Als Telefonanbieter nutze ich die Telekom mit einem IP Anschluss für privat. Kann mir bitte dazu jemand helfen??

Firmwarestand FB: 7.22
Firmwarestand Gigaset N670: 2.36.0

Danke schon mal im voraus
 

HabNeFritzbox

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Da keine Infos liefert was probiert wurde, oder wo es genau harkt, anbei einfach ganze als Video.

 
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grisuss112

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HabNeFritzbox

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NDiIPP

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Bei der Fritzbox ist dabei nichts einzurichten. Auch keine Portweiterleitung. Evtl. ist nur folgende Einstellung zu beachten (falls aktiviert):
Fritzbox_SIP_Heimnetz_01.png
 

kleinkariert

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"keine Portweiterleitung"? Da wird die Freude aber nicht groß werden ohne Weiterleitung der passendes RTP/UDP-Ports.
 

NDiIPP

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Geht dennoch.
 

kleinkariert

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An dem Anschluss von grisuss112?
Ich bin in Ehrfurcht erstarrt bei soviel Allmacht und Allwissen. :cool:
 

sonyKatze

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kleinkariert, was genau ist fraglich? Ich rate jetzt mal: Der Thread-Ersteller grisuss112 nutzt laut eigener Aussage Telekom Deutschland. pakka11 bezog sich darauf und scheint daher den selben Telefonie-Anbieter nutzen zu wollen – direkt. Die Gigaset N670 IP Pro hält (richtig) konfiguriert Ihre SIP-Verbindung für eingehende Anrufe offen. Man muss für eine FRITZ!Box wie bei jedem SIP-Client nur darauf achten, dass alle fünf Minuten ein Keep-Alive geschickt wird. Wenn dann ein Anruf aufgebaut wird, kümmert sich der SIP-Client darum, dass die RTP-Ports aufgemacht werden … nichts davon stellt man in der FRITZ!Box selbst ein. Das passiert alles im SIP-Client, also hier die Gigaset N670 IP Pro. Daher ist NDiIPP Aussage erstmal allgemein gültig.

@grisuss112
klappt es inzwischen? KunterBunter hatte zwei Posts verlinkt. In einem Link sind Bildschirm-Fotos konkret für Dein Gerät: Link 1. Im anderen Link ist die Beschreibung abstrakt für alle SIP-Clients: Link 2. Wenn es bei Dir immer noch nicht klappt, für welche Variante hast Du Dich entschieden (direkt beim Anbieter oder IP-Telefon in der FRITZ!Box) und welche Fehlermeldungen bzw. Symptome erhältst Du? Aus reiner Neugierde: Warum hast Du keine Gigaset N510 IP Pro genommen?

@pakka11
was hast Du bereits probiert bzw. was genau geht nicht? Nicht das wir hier Dir eine allgemeine Antwort geben, Du aber schon probiert hast und bei etwas Bestimmten hängst. Auch hier aus reiner Neugierde: Warum hast Du keine Gigaset N510 IP Pro genommen?
 

kleinkariert

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Die SIP-Verbindung war noch (fast) nie das Problem, sondern die Sprache per RTP/UDP.
Und da habe ich schon erlebt, dass es "einfach so" funktionierte bei Doppel-NAT und nach dem anschließenden Umstieg auf Enfach-NAT war Ruhe.
Provider und Gigaset geben da klare Hinweise, welche Ports da zu öffnen sind.
 

sonyKatze

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Wie geschildert und verlinkt, normal macht der SIP-Client das Hole-Punching für RTP selbst. Genau dafür sollte man eben keine Ports öffnen, weil die hochdynamisch sein können. Oft tut es dann, selten dann doch nicht. In solchen Fällen sollte man eher analysieren, warum das Hole-Punching nicht tut. Dabei helfen wir gerne. Erst wenn man festgestellt hat, das es nie tun wird, mit Port-Forwardings hantieren. Wobei dann manchmal sogar ein Exposed-Host nötig wird. Aber das sind Ausnahmen.
 

kleinkariert

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Welche der Gigaset-Pro-Geräte machen das Hole-Punching für RTP? Wo ist das dokumentiert?
 

sonyKatze

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In anderen Forum bekäme man für solch kurze Antworten ohne Begründung einen auf die Mütze. kleinkariert meint es ja nicht absichtlich Böse, sondern hat subjektive Erfahrung gesammelt und weiß irgendwie nicht, wie man lieb fragt.
Welche der Gigaset-Pro-Geräte machen das Hole-Punching für RTP?
Das ist jetzt doch ein wenig Offtopic. Wenn Dich das ganz tief interessiert, wäre mir lieber, Du würdest einen neuen Thread aufmachen und fragen. Nur kurz: Jeder SIP-Client macht das automatisch, wenn er auf dem RTP-Strom nicht nur empfängt sondern auch sendet. Folglich ist das (nur) ein Problem, wenn der SIP-Client lediglich eine Datensenke ist, z.B. das Telefon kann SIP-Video anzeigen aber selbst nicht senden … gute Implementierungen schicken in solchen Fällen trotzdem ein Keep-Alive. Problem: Die Gegenstelle (Telefonie-Anbieter) muss auf den selben Port antworten. Inzwischen machen aber auch das „alle“ Anbieter, jedenfalls die Telekom Deutschland. Problem:
  1. über SDP können zwei verschiedene RTP-Ports ausgehandelt werden, einer für aus- und einer für eingehend
  2. Telefonie-Anbieter schickt an seinen RTP-Port bevor SIP-Client von seinem RTP-Port sendet.
Diese zwei Punkte können aber müssen nicht dazu führen, dass die Firewall den Telefone-Anbieter (genauer seine IP-Adresse) für eine lange Zeit blockiert, weil die Firewall denkt, hier will jemand durch, „aber ich habe doch niemand, der darauf hört, also ignoriere ich Dich, Du Angreifer“.
Durch das Hole-Punching des SIP-Client und Port-Wiederverwendung durch den Telefonie-Anbieter ist egal wieviele NATs vorkommen. Auch wenn die Ports überhaupt nicht mehr jenen aus dem SDP entsprechen. Der Weg der vom SIP-Client zum Telefonie-Anbieter gelangt, ist für kurze Zeit (manchmal 30 Sekunden, bei der FRITZ!Box fünf Minuten, können bei Anderen auch bis viele Stunden sein) offen. Schickt also der Telefonie-Anbieter auf jenem Port zurück von dem er RTP erhielt, gelangt das dann zum SIP-Client. Folglich müssen von uns Nutzern keine Ports für RTP manuell aufgemacht werden – die VoIP-Geräte müssen nur schauen, dass immer mal wieder Daten fließen, also wenn ein Codec mit Pausen-Erkennung (VAD) läuft, dann doch irgendwas übertragen wird, zum Beispiel RTP-Pakete für die Stille (CNG).
 

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