Hallo,
ich versuche gerade, im Kaspersky-Forum einem Fritz-Box User zu helfen, dessen Kindersicherung in Verbindung mit Kaspersky Internet Security 6.0 nicht funktioniert.
Das Problem:
Wenn KIS 6.0 den Netzwerkverkehr in Echtzeit scannt, ist die Unterbrechung der Internetverbindung mit der Kindersicherung der Fritz-Box nicht möglich. Sie funktioniert nur, wenn der Browser (firefox.exe) in KIS von der Untersuchung des Netzwerkverkehrs ausgenommen wird, was aber nicht erwünscht ist.
KIS klinkt sich mittels des Prozesses avp.exe in den Netzwerkverkehr ein, um diesen zu untersuchen. Die Verbindung läuft somit nur mittelbar über den Browser. Damit die Verbindung ins Internet funktioniert, müssen deshalb z. B. in einer Personal-Firewall nicht nur Erlaubnisregeln für den Browser, sondern auch für den Prozess avp.exe definiert sein.
Meine Vermutung geht nun dahin, dass die Kindersicherung der Fritz-Box evtl. lediglich Verbindungsversuche des Browsers sperrt, aber der Verbindungskanal über avp.exe unangetastet bleibt, denn eigentlich ist es ja avp.exe, die die Verbindung aufbaut.
Ich würde nun gerne wissen, ob und wie sich ggf. die Kindersicherung so einstellen ließe, dass sie auch den avp.exe-Prozess, oder überhaupt jeglichen TCP/UDP-Verkehr auf allen Ports unterbindet.
Gibt es da eine Lösungsmöglichkeit?
ich versuche gerade, im Kaspersky-Forum einem Fritz-Box User zu helfen, dessen Kindersicherung in Verbindung mit Kaspersky Internet Security 6.0 nicht funktioniert.
Das Problem:
Wenn KIS 6.0 den Netzwerkverkehr in Echtzeit scannt, ist die Unterbrechung der Internetverbindung mit der Kindersicherung der Fritz-Box nicht möglich. Sie funktioniert nur, wenn der Browser (firefox.exe) in KIS von der Untersuchung des Netzwerkverkehrs ausgenommen wird, was aber nicht erwünscht ist.
KIS klinkt sich mittels des Prozesses avp.exe in den Netzwerkverkehr ein, um diesen zu untersuchen. Die Verbindung läuft somit nur mittelbar über den Browser. Damit die Verbindung ins Internet funktioniert, müssen deshalb z. B. in einer Personal-Firewall nicht nur Erlaubnisregeln für den Browser, sondern auch für den Prozess avp.exe definiert sein.
Meine Vermutung geht nun dahin, dass die Kindersicherung der Fritz-Box evtl. lediglich Verbindungsversuche des Browsers sperrt, aber der Verbindungskanal über avp.exe unangetastet bleibt, denn eigentlich ist es ja avp.exe, die die Verbindung aufbaut.
Ich würde nun gerne wissen, ob und wie sich ggf. die Kindersicherung so einstellen ließe, dass sie auch den avp.exe-Prozess, oder überhaupt jeglichen TCP/UDP-Verkehr auf allen Ports unterbindet.
Gibt es da eine Lösungsmöglichkeit?