Kaufberatung VoIP Telefonanlage

rising_income

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Guten Abend zusammen,

ich bin neu sowohl hier im Forum als auch in der Welt der IP-Telefonie und habe folgendes Problem:

Ich habe eine Wohnung in der Stadt und seit Kurzem eine zweite auf dem Land.

In der Stadtwohnung habe ich ISDN + DSL und das muss auch so bleiben. In der Landwohnung habe ich nur DSL.

Jetzt möchte ich gerne, dass die (noch anzuschaffenden) Telefone der Landwohnung den Anschluss der Stadtwohnung nutzen.

Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich in der Stadtwohnung eine VoIP Anlage installiere und in der Landwohnung IP Telefone, die sich an dieser Anlage anmelden.

Frage: welche Anlage könnt Ihr mir empfehlen? Welche Features muss sie haben bzw. sind für die oben beschriebene Konfiguration erforderlich?

Eine Besonderheit noch: in der Landwohnung soll im Eingangsbereich eine SIP fähige Gegensprechanlage mit Kamera namens 2N EntryCom IP Vario Basic (http://www.keil-onlineshop.de/2N-En...om-IP-Vario-Basic---3-Ruftasten---Kamera.html) installiert werden, welche ausschließlich über die IP-Telefone kommunizieren soll (Klingelton, Kamerabild, Audio). Macht es dieser Umstand erforderlich, dass ich eine zweite VoIP-Anlage in der Landwohnung installiere?

Grüße und vielen Dank vorab!

ri
 
Zuletzt bearbeitet:

Joe82

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Also ohne die Kammera, sollte das mit zwei VPN und SIP-Registar fähigen FritzBoxen gehen. Hatte sowas selber mal. Bei der Kammera, kann ich dir allerdings nicht helfen.
Beispiel Boxen wären:
7170, 7270, 7240, 7390, 7320?, und das Fritz!Fon 7150 mit der Speed2Fritz Firmware der 7170.
Letzteres würde ich für das Land nehmen, und das mit der Kammera separat lösen. In der Stadt, wo man vllt etwas mehr ist, würde ich zu einer 7270 raten sofern DECT benötigt oder sinnvoll ist. Sonst die 7170.

LG Joe
 

Rohrnetzmeister

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Wer sind denn deine Provider?
 
G

gandalf94305

Guest
Im Prinzip sollten für diese Art der Konfiguration Einstiegsgeräte der Sorte Fritz!Box Fon oder Auerswald COMpact 3000 ausreichen, wobei aus Gründen der Ausfallsicherheit sicher an beiden Standorten eine eigene Anlage sinnvoll scheint. Die eine Anlage wäre dann als Unteranlage der anderen konfiguriert, d.h. man könnte transparent über den ISDN-Anschluss auch von den Geräten in der "Landwohnung" aus telefonieren. Hier ist noch offen, ob die DSL-Bandbreite auf dem Land ausreicht und wie stabil die Leitung ist.

--gandalf.
 

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