[Frage] Kopplung von zwei Boxen über ISDN oder VoIP ?

ASAS

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Hallo,

ich möchte meine 7170 mit einer 5050 koppeln um weitere analoge Nebenstellen zu haben. Das ist ja nun über ISDN oder VoIP möglich. Hat eines der beiden Verfahren einen Vorteil gegenüber dem anderen? Die Nebenstellen der 5050 sollen sich möglichst genau wie interne Nebenstellen der 7170 verhalten.

Gruß,
ASAS
 

Andre

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Genau wie interne Nebenstellen der 7170 geht leider nicht, da die 5050 selbst * und # interpretiert. Da ist es egal, ob über ISDN oder VoIP gekoppelt wird.
Bei VoIP hat man aber die Beschränkung auf zwei Gespräche nicht.
Anrufe von der 7170 fon1 an die 5050 fon1 wären bei VoIOP z.B. **620, bei ISDN z.B. **51; die umgekehrte Richtung wäre in beiden Fällen *#**1

Die FBF hat leider keinen vernünftigen Rufnummernplan. Ganz besonders ärgerlich ist, dass die FBF nicht vernünftig erweiterbar sind, da keine FBF dauerhaften Keypad-Modus unterstützt. Das wurde schon öfter bei AVM gerügt.
Gerade für die nicht mehr supporteten Boxen hätte AVM sehr sehr einfach (* und # im Sorcecode gegen die DTM-Codes "A" und "B" austauschen) noch mit einer alternativen Firmware versorgen können, die sie vernünftig nutzbar macht - haben sie aber nicht getan.

Ergo muss man damit leben, dass sich die Nebenstellen anders verhalten :-(
 

stsoft

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Bei allen aktuellen FW kann man die *,#-kombinationen ins Telefonbuch eintragen und eine Kurzwahl zuweisen. bei neueren FW die auch aus dem TB +,#-Sequenzen lokal interpretieren eben mit dem "*#" davor, bei älteren ohne *,#
So erhält man einen homogenen Rufnummernplan im Bereich **7xx.
 

Andre

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Jipp, das war an anderer Stelle ein von mir bereits häufig gemachter Vorschlag. Dummerweise wird aber die Rufnummer des Anrufenden nicht in dem Format angezeigt. Man muss immer noch (an analogen Telefonen) das ganze Gewurschtel aus * und # interpretieren.
Insofern nur eine Lösung, wenn man nur Wählscheibentelefone betreibt...