malwieder eine Idee zu Anrufbeantworter etc.

cache4u

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Hallo,
ich habe mich nun schon durch viele threads gelesen und bin leider nicht so richtig fündig gworden.
Mich würde eine FAX/VOICE box auf der fritz!box interessieren, wie wahrscheinlich viele hier. Meine Überlegungen gehen dahin einen USB Stick ( so ca. 32 MB und aufwärts ) in eine 7170 stecken um einfach an Speichplatz zu gewinnen. Ich muss vorab sagen das ich zum jetzigen Augenblick noch keine fb habe, diese sollte aber in den nächsten Tagen eintrudeln.
Weiter zu meinen Gedanken:
Der USB Stick wird ja irgendwo hin gemountet und kann von da aus rw benutzt werden. Wenn man nun noch die serielle Schnittstelle 'anlötet' und über ein TTL2RS232 ein Modem anschließt welches wiederum an einem analogen Port der FB hängt, könnte man bestimmt auf der box ein mgetty/vgetty laufen lassen um auch analoge Signale aufzuzeichnen. Denn leider waren alle threads um Thema FAX@fbox alle nur auf capi Dienste aus.
Meine Überlegungen dürften doch gar nicht so verwegen sein. Wenn man dann die faxe/sprache auf der box hat dürfte es weniger aufwändig werden diese an eine bestimmte email Adresse zu schicken.
Fragen:
-soweit wie ich gelesen habe müsste man die log Ausgaben auf der ttsy0 deaktivieren, aber wie?
-benötigt m/vgetty einen pppd?
-interesant wären über einen USB-Hub 2 flash Speicher, einen für Erweiterungen zur fb und den anderen für Freigeben/ftp etc.
-einen TTL@RS232 Adapter hab ich schon ( brauchte ich für die Projekte von zaphot @ forum.zaphot.org )
-könnte man auf einem USB Flash eine 'lahme' swap anlegen um der box ein wenig mehr spielraum zu gewährleiten?

Ich würde mich über Komentare erfahrener FB´ler freuen.

Gruss Karsten
:noidea:
 
cache4u schrieb:
...viele threads gelesen und bin leider nicht so richtig fündig gworden.
... FAX/VOICE box auf der fritz!box 7170:
USB Stick
serielle Schnittstelle 'anlötet' und über ein TTL2RS232 ein Modem anschließt welches wiederum an einem analogen Port der FB hängt
Für Fax ist das ein guter Ansatz. Denn die CPU der fritzbox hat für eine software-Lösung zu wenig Reserven, zumindest, wenn gleichzeitig noch andere Dienste aktiv ein sollen; deshalb ist das Auslagern der Faxverarbeitung in die Modem-Hardware sinnvoll (allerdings ein echtes Modem, kein Win-Modem).

Für Voice ist es nicht elegant, da alle digital hereinkommenden Sprachsignale dann in analog und wieder zurück in digital gewandel werden; aber wenn das Fax mal läuft, kann man es ja ausprobieren.

Mit dem 'anlöten' der seriellen Schnittstelle wird es wohl nichts, da diese Schnittstelle nur Rx/Tx hat; d.h. die Steuerleitungen für Hardware-Handshake fehlen (kann man mit xon/xoff Protokoll, d.h. Modem an 3-Draht-Leitung vernünftig faxen? - Hat das schonmal jemand probiert?).
Aber es gibt ja usb-seriell-Wandler und passende Linux Kernelmodule. Damit sollte eine richtige serielle Schnittstelle möglich sein. (Also erhöht sich die benötigte Hardware auf: USB-Hub, USB-Speicher, USB-Seriell-Konverter, Modem+Netzteil; kleiner Vorteil: die log-Ausgaben auf ttyS0 stören nicht mehr).

Wie der Linux Faxbetrieb geht, muss man sich bei SUSE o.ä. abschauen (ich meine es braucht irgendein getty; sicher kein ppp).

Prinzipiell geht swap auf USB, aber nützlich ist es eigentlich nur als Alarmsignal: wenn 'free' anzeigt, dass swap verwendet wurde, dann war zuviel auf der Box am Laufen. Immerhin, ohne swap würde die box in so einem Fall vielleicht einen reboot machen.

spblinux
 
Hallo,
warum dieser Umweg? Spart euch das Geld für den USB- Stick. USR- Speichermodem an die Box. Faxspeicher und AB fertig.
Gruß emen
 
Kann man denn so ein Speichermodem auch unter Linux vernünftig abfragen? Es geht ja darum, alles zu automatisieren. Das Modem soll ja nun eben nicht von einem PC aus abgefragt werden.
 
kay1234 schrieb:
Kann man denn so ein Speichermodem auch unter Linux vernünftig abfragen?
Das sieht recht gut aus. Hier kann man aus dem Quellcode entnehmen wie es geht (usrsmpthread.cpp GetMessage). Das Programm selbst läuft unter KDE3, ist also nichts für die fritzbox.

Vorteil von einer Lösung ohne Speichermodem ist, dass man oft noch ein faxfähiges Modem zuhause liegen hat und dass man auf USB-Flash mehr Speicherkapazität hat.

edit: wie man einen USB-Seriell Adapter einbinden kann, steht hier (im 3. Beitrag) im Forum.

spblinux
 
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