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Mit Router VOR FB 7170 P2P Probleme ausmerzen???

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: DSL, Internet und Netzwerk" wurde erstellt von MegusAlexandrus, 24 Nov. 2006.

  1. MegusAlexandrus

    MegusAlexandrus Neuer User

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    Hallo!

    Wie viele Besitzer der FB 7170 die gleichzeitig auch P2P nutzen habe auch ich massive Probleme mit VoIP.
    Da ich es langsam leid bin, muss jetzt endlich eine Lösung her.
    Ich habe mir überlegt einen zusätzlichen Router zu kaufen und diesen VOR der FB zu betreiben. An den neuen Router würde ich dann meine PC's anschliessen und die FB nur für VoIP nutzen. Ich verspreche mir in erster Linie davon, dass der Prozessor der FB (dieser soll ja der Grund sein für die Störungen beim VoIP bei intensiver Internetnutzung) dadurch entlastet wird und somit auch keine Störungen mehr auftreten.

    Bezüglich Traffic-Shaping hab ich mir natürlich auch so meine Gedanken gemacht. Da die FB mit einem vorgeschaltetem Router nicht mehr dafür zuständig ist, muss eine für VoIP ausreichende Bandbreitenreserve durch Drosselung der PC's gewährleistet sein. Ich bin mir sicher, dass es Lösungen gibt wie man den Traffic der einzelnen Rechner begrenzt (evtl. sogar zusätzliche Software).

    Warum ich hier poste? Weil ich einfach andere Meinungen dazu hören möchte um sicher zu gehen, dass ich keine wichtigen Aspekte übersehen habe.

    Nun, was meint Ihr dazu, ist mein Vorhaben realisierbar (bzw. die Zielerreichung)?

    Ich bin echt für jede Meinung/Anregung dankbar, also schreibt bitte einfach drauf los!
     
  2. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Realisierbar? Claro!

    Schau in meine Signatur :)

    --gandalf.
     
  3. MegusAlexandrus

    MegusAlexandrus Neuer User

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    Das soll wohl heissen, dass es keine Probleme geben sollte? :)

    Da ich ein wenig auf meine Finanzen achten muss, habe ich mich gefragt ob es nicht eine billigere Lösung wäre ein reines DSL-Modem (hab noch mein erstes von T-Com) in Verbindung mit einem Switch anstatt eines Routers zu nehmen? Kostenpunkt wäre hier ab 40¤ (z.B.: http://www.reichelt.de/?SID=28CiXiU...64;ARTICLE=69170;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16)

    Hab mich zwar noch nicht erkundigt was ein anständiger GBit Router kostet, aber ich denke doch dass es sich um einen 3-stelligen Betrag handelt (sprich nicht unter 100¤).

    Was meint Ihr?
     
  4. HyBird

    HyBird Mitglied

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    ich will ja nicht mosern, währe nicht die billigste methode einfach den trafficlimiter von emule zu nutzen oder gleich mlnet einzusetzen???
    setze diene max verbindungsrate auf 200 und regle den traffic auf 40% deiner anbindung. dann kannst du noch der fritzbox sagen das immer kompression verwendet werden soll. und oh wunder voip funzt wunderbar.
     
  5. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Einen leistungsfähigen Router bekommst Du wohl nicht unter EUR 100 ;-) Das werden dann wohl eher EUR 250 aufwärts... dreistellig bleibt die Zahl aber schon. Namen wären hier Lancom, Netgear, Intertex, Draytec, ...
    Siehe http://wiki.ip-phone-forum.de/internet:filesharing
    Das Problem sind ggf. auch Verbindungsversuche, die auf den armen, kleinen Router einprasseln... daher ist eine Beschränkung von Verbindungen, Bandbreite und Verbindungsraten sicher sinnvoll, führt jedoch nicht unbedingt zum Ziel. Insbesondere wurde hier im Forum bei D-Link und Fritz!Box Fon Routern öfters berichtet, daß die Performance einbricht oder der Router einfach rebootet.
    Das verstehe ich nicht ganz. Willst Du dann zwei DSL-Verbindungen parallel öffnen? Was bringt der Switch gegenüber einem Router? Mit DSL bekommst Du vom Provider normalerweise eine IP-Adresse, die dann dem NAT-Router zugeordnet wird. Dahinter ist Dein LAN mit den lokalen Systemen. Hast Du per Switch mehrere Systeme parallel am DSL angeschlossen, müssen diese eigentlich jeweils eine eigene Verbindung etablieren (ggf. auch mit eigener Tarifierung ;-) ).

    --gandalf.
     
  6. MegusAlexandrus

    MegusAlexandrus Neuer User

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    @ gandalf94305: Ich habe mir das so gedacht, dass die Fritzbox nur noch fürs Telefonieren genutzt wird (höchstens noch fürs Notebook per W-LAN eine Internetanbindung bereitstellen) und die beiden PC's an den Switch hänge, an dem ich auch mein Modem anschliesse. Die FB wird somit nicht mehr als Modem genutzt.

    Ich bin zwar kein Fachmann auf diesem Gebiet, aber ich dachte mir dass es so Funktionieren könnte.
     
  7. herges

    herges Aktives Mitglied

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    Das Problem ist, das der Switch dem Modem nicht sagen kann wie es sich einwählen soll. Also Netz, Benutzername, Passwort.
    Das kann nur ein PC ODER ein Router.
    Die FritzBox ist Router UND Modem gleichzeitig.
    Deshalb brauchst du da kein weiteres Gerät.
    Aber nur mit einen Switch geht das nicht.
    Außerdem kann ein Switch nicht zwischen Internet und lokalem Netzwerk unterscheiden, das kann nur ein Router.