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Mit zwei PCs gleichzeitig über FritzDSL surfen? Erlaubt?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: DSL, Internet und Netzwerk" wurde erstellt von BizFox, 13 Apr. 2005.

  1. BizFox

    BizFox Neuer User

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    Hallo Profis,

    ich habe eine FBF und verwende diese ausschliesslich als Internetzugang zu meiner 1&1 FairFlat - nutze also keine (Internet-)Telefonie.

    Mein PC ist per USB und neuerdings der PC meiner Freundin per LAN an die Box angeschlossen. Wir möchten die FBF als DSL-Modem nutzen, nicht als Router, weil wir selber entscheiden möchten, ob wir online sein wollen, oder nicht.
    Wir haben auf beiden PCs die FritzDSL-Software installiert.

    Nun meine Frage:

    Können wir mit beiden PCs gleichzeitig über die FritzDSL-Zugangssoftware online gehen? Sind wir dann zweimal gleichzeitig bei 1&1 angemeldet? Wenn ja: Dürfen wir das im FairFlat-Tarif? (Dort stand nur "gemeinsame Nutzung über Router")
    Oder ist es so, dass die Box erkennt, dass schon ein PC online ist und dann keine zweite Anmeldung bei 1&1 erfolgt?

    Sorry, aber ich habe keine Ahnung und bitte um freundliche Aufklärung...
    Ziel ist es eben, dass wir mit beiden PCs gleichzeitig, aber auch unabhängig voneinander ins Internet gehen können - ohne Routerfunktionalität (also mit manuellem an- und abmelden). Wie würdet Ihr da vorgehen?
    Danke!

    Gruss,
    Tom
     
  2. bstenmans

    bstenmans Neuer User

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    Du redest von der Mehrplatznutzung. Ob ein oder zwei Rechner gleichzeitig im Internet sind ändert nichts daran, wie sich die Fritzbox beim Einwählen verhält. Es wird immer nur eine Verbindung zum Provider aufgebaut. Der Provider kann nur mit hohem technischen Aufwand erkennen, ob gerade ein oder zwei Rechner bei dir zuhause im Web surfen. Ich glaube das die Mehrplatznutzung bei 1und1 nicht mehr verboten ist, sie vertreiben ja selbst Router zu ihrem DSL-Anschluss.
     
  3. tjhooker

    tjhooker Mitglied

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    Irgendwo steht (soweit ich mich erinnere), dass die FBF durcheinanderkommt, wenn Du für das interne ADSL-Modem und einen externen PC die gleichen Zugangsdaten verwendest.

    Damit würde die Antwort auf Deine Frage lauten: Nein.

    Der Tobi
     
  4. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, wählt ihr euch zweimal bei 1&1 ein. Wenn ihr das mit verschiedenen Zugangsdaten macht ist das kein Problem. Wenn ihr die gleichen nehmt schon, dann macht es aber keinen Sinn. In dem Fall würde besser die Box die Verbindung aufbauen und als Router laufen

    Für Deine jetzige Konstellation ist die FBF doch ziemlich oversized, da würde auch ein einfaches DSL Modem mit einem Hub/Switch reichen.

    jo
     
  5. radar

    radar Neuer User

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    @bstenmans

    Nein er redet von mehrfacheinwahl(Verbindung).
    Die ist nicht zulässig(wenn beide sich gleichzeitig einwählen(verbinden)).
    Diese wird von 1und1 erkannt und abgemahnt.
     
  6. BizFox

    BizFox Neuer User

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    OK, vielen Dank schon mal für Eure Antworten.
    Ich weiss nun also, dass ich mich *nicht* gleichzeitig mit beiden PCs bei 1&1 anmelden darf - hatte ich schon vermutet.

    Die Routerfunktionalität wäre für meine Zwecke daher wohl geeigneter, aber ich möchte den Weg nicht gehen aus folgenden Gründen:

    - man hat keinerlei Kontrolle mehr über den On-/Offline-Status!
    Wenn eine Software eine Internetverbindung aufbauen will, so wird sie
    das auch schaffen.
    Beispiel: Ich möchte eine Spammail mit Webbug in meinem
    eMail-Programm anschauen, OHNE dass der Zugriff an den
    Versender berichtet wird. Bei Nutzung der FritzDSL-Software
    kann man in solchen (und ähnlichen) Fällen einfach "offline" schalten.

    Die WebProtect-Software nutzt hierbei auch nicht viel, denn mein
    eMail-Programm schalte ich dort ja grundsätzlich frei...

    ---
    FRAGE: Gibt es einen "Notschalter", mit dem ich jederzeit die
    FBF offline schalten kann? Oder hilft im Zweifelsfall nur Stecker ziehen?


    - ich nutze zwar den FairFlat-Tarif, möchte aber dennoch nicht
    über 100h Onlinezeit im Monat kommen um mir EUR 10,-
    zu sparen. Sozusagen also doch ein zeitgesteuerter Tarif.
    ---
    FRAGE: Ist sichergestellt, dass die FBF bei Funktion als Router
    auch wirklich sicher nach der eingestellten Zeit ohne Netzverkehr
    (z. B. 5 Min.) offline schaltet und von aussen (z. B. durch Portscans
    oder andere Aktivitäten) nicht wieder eingeschaltet werden kann?
    Wäre nicht so toll, wenn die nachts einfach wieder online geht,
    obwohl die PCs aus sind.


    Danke!!!

    Gruß,
    Tom
     
  7. Berni

    Berni Neuer User

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    Solche Dinger löscht man auf den Server!!! Aber die Neugierde siegt.
    Die sicherste Methode ist den Netzstecker 10cm neben die Steckdose zu legen :wink:
     
  8. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Ihr könntet euch natürlich einigen, dass nur einer zur Zeit mit den Zugangsdaten Online geht.

    Ein Zeitarif macht bei DSL wenig Sinn, versuch doch, dass auf einen Volumentarif umszustellen. Alternativ könnte man einen zweiten günstigen DSL Tarif nehmen, wenn nicht viele Daten anfallen, z.B. bei t-link sind die ersten 500 MB frei.

    Ungewollte Verbindungen vom PC kannst Du mit einer Personal Firewall kontrollieren, ohne die ich sowieso nie ins Netz gehen würde.

    Auf die automatische Abschaltung der Box würde ich nicht vertrauen, wie wär's mit Stecker ziehen?

    jo
     
  9. Terminator

    Terminator Neuer User

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    Das Offline-Gehen funktioniert wohl einwandfrei, das dürfte kein Problem darstellen (hab's aber selbst wegen VoIP und Flatrate nicht probiert!).

    Die Geschichte mit der E-Mail: Nimm ein vernünftiges E-Mail-Programm (Mozilla Thunderbird), dann kannst du genau einstellen, dass die Mails weder nachgeladen werden (wenn es sich um HTML-Mails handelt) und, dass nie Lesebestätigungen versendet werden bzw. du jede einzeln bestätigen musst.