Bevor ich eventuell zu viel Zeit investiere, würde ich mein nächstes Projekt hier gerne mal zur Diskussion stellen.
Es geht um die Umstellung eines Altbaus (sehr alt) auf "modernere Kommunikation".
Ist-Situation:
- Zwei analoge Telefonanschlüsse.
- Eine TK-Verteilung im EG (Schraubklemmen).
- Von dort ein Kabel an die TAE im EG und eines zu einem ehemaligen Heuboden
- Im Heuboden hängt eine kleine analoge TK-Anlage (soweit ich mich erinnere von Keil).
- Von dieser TK-Anlage geht es zum Telefon im 1. OG und zum Telefon im DG. Auch an dieser Anlage hängt ein analoges Modem für Internet.
Soll-Situation:
- Einen Analoganschluss komplett auf VoIP portieren
- Am zweiten Anschluss zusätzlich DSL schalten lassen und für VoIP konfigurieren.
- Internet über DSL.
Ich hätte nun folgende Möglichkeiten das zu lösen:
1. Altistallation weitestgehend erhalten, alte TK-Anlage weg und durch Fritz!Box ersetzen. In der TK-Verteilung könnte ich die TAE aus dem EG mit auf die Leitung zum Heuboden schalten und so mit an die Fritz!Box hängen. Bei der Gelegenheit würde ich dann gleich die Schraubklemmen durch Micro-Wagos ersetzen. Die Fritz!Box würde so aber im ungeheizten Heuboden hängen (der zudem nicht abschließbar ist, aber die Keil hat bisher ja auch niemand geklaut
). Kabelstrecke APL -> Router ca. 9 Meter.
2. Neue Leitungen ziehen zwischen Heuboden und Heizraum und Heizraum zum APL. Fritz!Box würde dann im Heizraum hängen. Kabellänge zwischen APL und Router dann noch ca. 4 Meter.
Dazu ist zu sagen, dass es bei uns nur DSL-Light mit 384kbps gibt. Die Dämpfung ist also wohl relativ hoch.
Wäre es ratsam die wesentlich aufwändigere zweite Lösung zu wählen oder lohnt der Mehraufwand nicht?
Es geht um die Umstellung eines Altbaus (sehr alt) auf "modernere Kommunikation".
Ist-Situation:
- Zwei analoge Telefonanschlüsse.
- Eine TK-Verteilung im EG (Schraubklemmen).
- Von dort ein Kabel an die TAE im EG und eines zu einem ehemaligen Heuboden
- Im Heuboden hängt eine kleine analoge TK-Anlage (soweit ich mich erinnere von Keil).
- Von dieser TK-Anlage geht es zum Telefon im 1. OG und zum Telefon im DG. Auch an dieser Anlage hängt ein analoges Modem für Internet.
Soll-Situation:
- Einen Analoganschluss komplett auf VoIP portieren
- Am zweiten Anschluss zusätzlich DSL schalten lassen und für VoIP konfigurieren.
- Internet über DSL.
Ich hätte nun folgende Möglichkeiten das zu lösen:
1. Altistallation weitestgehend erhalten, alte TK-Anlage weg und durch Fritz!Box ersetzen. In der TK-Verteilung könnte ich die TAE aus dem EG mit auf die Leitung zum Heuboden schalten und so mit an die Fritz!Box hängen. Bei der Gelegenheit würde ich dann gleich die Schraubklemmen durch Micro-Wagos ersetzen. Die Fritz!Box würde so aber im ungeheizten Heuboden hängen (der zudem nicht abschließbar ist, aber die Keil hat bisher ja auch niemand geklaut
2. Neue Leitungen ziehen zwischen Heuboden und Heizraum und Heizraum zum APL. Fritz!Box würde dann im Heizraum hängen. Kabellänge zwischen APL und Router dann noch ca. 4 Meter.
Dazu ist zu sagen, dass es bei uns nur DSL-Light mit 384kbps gibt. Die Dämpfung ist also wohl relativ hoch.
Wäre es ratsam die wesentlich aufwändigere zweite Lösung zu wählen oder lohnt der Mehraufwand nicht?