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Netzwerk Interface am USB Port, z.B. Alfa AWUS036NH

Dieses Thema im Forum "Freetz" wurde erstellt von Benutzernamen, 22 Jan. 2012.

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    Ist es möglich über den USB Anschluß NIC's nacher im drunterliegenden Linux anzusprechen und als normales interface zu benutzen?

    Danke und Grüße!
     
  2. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Was heißt "nacher im drunterliegenden Linux"?
    Generell kann man alle Geräte anschließen, die der Kernel unterstützt und die keinen synchronen Datentransfer nutzen, den kann nämlich der AVM USB-Host nicht.

    Die andere Frage ist, warum man einen Netzwerk-Anschluss über USB nutzen möchte, wenn die Box schon einige hat und die Geschwindigkeit über USB nicht so besonders ist.
     
  3. Benutzernamen

    Benutzernamen Neuer User

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    Also im drunterliegenden Linux ist natürlich etwas lapidar ausgedrückt.

    Ganz generell: Ich möchte dieses genannte Gerät benutzen, weil ich es außerhalb, z.B. vor dem Fenster oder an der Hauswand anbringen könnte, wobei die Box trotzdem noch im Innenraum stehen könnte. Das genannte Gerät bringt es auf eine Leistung von bis zu 2 Watt Sendeleistung und hat auch durch eine entsprechende Antenne einen augezeichneten Empfang (angesehen von der Inteferz durch die nicht benutzten Netze).

    Nun würde ich gerne in der Lage sein, das angeschlossene Gerät mit Befehlen wie ifconfig und / oder mit den wireless tools http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wireless-tools zu benutzen.
    Bei diesem Gerät wird der RT3070 Chipsatz verwendet. Wird dieser denn vom freetzkernel , beispielsweise einer gefreetzten 7170 unterstützt?

    Bisher benutze ich einen Fonera, der über Ethernet angeschlossen ist, als Bridge zum "Host"-Netzwerk. USB wäre praktischer: keine extra Stromversorgung und ich könnte das Gerät damit auch direkt am Laptop benutzen, falls ich mich in Gebieten mit schwacher Netzabdeckung befände.
     
  4. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Ach so, ein WLAN Netzwerk Adapter. Das macht sie Sache nicht einfacher.

    Generell kann er mit ifconfig usw. konfiguriert werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Kernel das Gerät erkennt.
    Der Freetz Kernel ist nicht übermäßig speziell, insbesondere hat er die gleiche Version wie der AVM-Kernel, sonst würde er nicht mit den AVM Modulen zusammen arbeiten.
    Da Du konkret von einer 7170 schreibst ist also die Frage, ob dieses Gerät von einem Kernel 2.6.13 unterstützt wird oder nicht. Hast Du Informationen dazu, ob das Gerät überhaupt mit Linux zusammen arbeitet, und wenn ja, ab welcher Version?
     
  5. Benutzernamen

    Benutzernamen Neuer User

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    Also laut des für den RT3070 auf der Ralink - Seite verlinkten Treibers schon:

    Im README dazu steht "
    Da ich mich nicht wirklich mit Treibern und Linux auskenne: War deine Frage, ob der Kernel direkt diesen Chipsatz unterstützt oder ob er mit diesem Chipsatz überhaupt zusammenarbeiten kann?

    Den Treiber habe ich der Einfachheit halber mal hier zwischengelagert:

    http://depositfiles.com/files/uqpt90v3x

    Dort kann man auch das erwähnte README finden...

    Ob man ihn auf der Fritzbox kompiliert bekommt oder nicht kann ich jetzt schlecht sagen, da ich z.Zt. meine 7170 nicht gefreezt und das ausserdem noch nie gemacht habe. Wahrscheinlich ist cross-compiling hier das richtige Stichwort, man macht das sicherlich nicht direkt auf der box, vermute ich jetzt mal...
     
  6. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Vielleicht schreibst Du einfach mal, wo man den Treiber findet, statt einen Link zu bringen, wo man nach unbestimmter Verzögerung vielleicht etwas herunter laden kann.

    Ist der Treiber im Standard Kernel enthalten oder nicht? Und funktioniert er mit 2.6.13 oder nicht?
     
  7. Benutzernamen

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    Ich weiß leider nicht, ob er im Standard Kernel enthalten ist oder nicht, leider auch nicht wo oder wie ich das herausfinden kann (Ja, ich habe google benutzt, evtl. aber nicht mit den richtigen Suchworten).
    Den Treiber findet man auf der RALink - Seite, allerdings muß man zum Herunterladen evtl. seine Emailadresse eintragen (eine falsche geht auch):
    RT3070 Linux Treiber. Auf dieser Seite einfach auf "RT8070 /RT3070 /RT3370 /RT5370 /RT5372 USB" klicken, dann wird man nach Namen und Emailadresse gefragt, nach dem Absenden dieser beginnt der Download.
     
  8. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Dann wird er wohl nicht im Standard Kernel enthalten sein, sonst müsste man ihn sich nicht zumailen lassen.

    Steht irgendwo dabei, ob es eine minimale Kernel-Version gibt, bzw. ob es mit 2.6.13 funktioniert?
     
  9. Benutzernamen

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    Wie ich in Post No.5 geschrieben habe funktioniert es laut README für alle Kernelversionen ab 2.6.

    Zumailen tun die die Treiber nicht, man *soll* nur seine Emailadresse eingeben, kann aber auch eine falschen eringeben. Der Download startet direkt nach der Eingabe von (falschem) Namen und (falscher) Emailadresse.
     
  10. SaschaBr

    SaschaBr Aktives Mitglied

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    Selbst wenn man das irgendwie zum laufen bringen sollte: Über den USB 1.1 wird man aber keinen Spaß damit bekommen!
     
  11. Benutzernamen

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    1 MiB/s würde mir völlig ausreichen für meine Anwendung. Es geht da eher um die stabile Übertragung... und dass soll mir eben eine etwas "getunte" Drahtloshardware bieten.

    Ich glaube sogar, dass ich damit sehr viel Spaß bekommen würde :-D
     
  12. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Cross-compiling ist tatsächlich richtige Stichwort.
    Wenn der Kernel für Freetz erstellt wird, siehst Du, wie der Cross-Compiler heißt. Es müsste toolchain/build/mipsel_gcc-3.4.6/mipsel-unknown-linux-gnu/bin/mipsel-unknown-linux-gnu-gcc sein.