Neulich bei ebay - oder: Da kannte sich jemand aus!

betateilchen

Grandstream-Guru
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Interessant sind die Gebotslisten beim Verkauf. Und komisch ist schon, daß beim ursprünglichen Verkäufer das auch nicht so abgegangen ist, wie beim 2. Verkauf.
 
Die anonymisierten Bieterlisten bei hochpreisigen Artikeln sind bei ebay seit einigen Monaten Standard. Das steht auch oberhalb der Gebotsliste:

ebay schrieb:
Wir haben die Anzeige der Gebotsübersicht für höherpreisige Artikel geändert. Um die Sicherheit des eBay-Marktplatzes zu wahren, den Schutz der Privatsphäre der Bieter zu erhöhen und unsere Mitglieder vor ********ischen E-Mails zu schützen, sehen nur Sie und der Verkäufer Ihren Mitgliedsnamen in der Gebotsübersicht. Alle anderen Mitglieder sehen lediglich anonymisierte Namen.

Und beim ersten Verkauf war schlichtweg der Produktname falsch geschrieben (da fehlte ein p in Alsopp's) und die Beschreibung war einfach zu "langweilig".

**** = betruegerischen ?komische Zensur hier im Forum ;)?
 
Boeh, ist ja der Hammer. Ich glaube der 1. Verkäufer weilt nicht mehr unter den Lebenden :rolleyes:
 
Weiss jemand wie viele Besucher die Webseite vor Versteigerungsende hatte?

Zur Zeit: 6.9.2007 17:38

Die erste Verkaufsseite hat 169 Besucher
Die zweite Seite hat 74064

Diese Auktionen gingen auch schon bei diverses Nachrichtentickern um den Globus, aber es kann doch nicht nur an dem richtig geschriebenen Namen in der Ueberschrift liegen?
Die Kenner suchen sicher auch im Text nach "allsopp's" und das war auch in der ersten Auktion richtig geschrieben.

Bei solchen Sammlerartikeln kommt es aus meiner Sicht nicht darauf an wie huebsch die Seite gestaltet ist, sondern, dass man den Artikel findet. ... Was man da wohl den Ausschlag gegeben haben?

Es ist schon merkwuerdig wie das zu stande kommt.

Na denn Prost.

voipd.
 
Ich glaube nicht, dass Sammler regelmäßig bei ebay nach Stichwörtern wie "Allsop's" suchen. Wenn man mit so was Kohle machen will, muss man die potentiellen Bieter schon dezent auf die Auktion aufmerksam machen. Das wird der erste verpennt und der zweite genau richtig gemacht haben.
 
das ist amerika. arm und dumm wird das fell über die ohren gezogen :(

eine gute amerikanische anwaltskanzlei könnte das wegen gebotsdumping und unzulässiger absprache (auktionsbetrug) des sammlers mit seinen kumpels schon hinbekommen, da lassen sich geschworene evtl. überzeugen, aber die kanzlei kann der arme hund ja nicht bezahlen...

dumm ist er weil er nicht sofort das angebot gekillt hat als er collectordan und seine laufenden auktionen in seiner bieterliste gesehen hat, das hätte ich getan. in deutschland ist man mangels geschworenen bei den gerichten bei sowas ja völlig gearscht.
 
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