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nikotel: Erste Erfahrungen mit der VoIP-Flatrate

Dieses Thema im Forum "Lesestoff" wurde erstellt von Redaktion, 10 Jan. 2005.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    nikotel: Erste Erfahrungen mit der VoIP-Flatrate
    Freischaltung klappt zügig, Nutzung nicht mit allen Endgeräten möglich

    Wie bereits berichtet bietet nikotel seit Mitte letzter Woche eine Voice-over-IP-Flratrate an, mit der man für eine monatliche Pauschale von 19,90 Euro ins deutsche, österreichische und schweizerische Festnetz telefonieren kann. Ähnliche Angebote gibt es - zu Preisen auf gleichem Niveau - bereits von nufone und Easyphone24.

    nufone ist eine zweite Markte von sipgate, das in der Regel eine recht gute Sprachqualität bietet, während Easyphone24 bei einem Test der teltarif-Redaktion eindeutig durchgefallen ist. Nicht nur die Installation der eigentlich für den amerikanischen Markt bestimmten Hardware bereitet zunächst einige Probleme. Auch die Sprachqualität kann nicht überzeugen.

    nikotel mit gängigen Endgeräten kompatibel

    nikotel arbeitet im Gegensatz zu nufone und Easyphone24 mit dem SIP-Protokoll und kann damit auch mit bekannten Software-Telefonen wie z.B. X-Lite genutzt werden. Das vereinfacht zwar die Nutzung, kann aber auch zu Missbrauch führen, indem sich mehrere Telefonfreaks eine Flatrate teilen und stundenweise mit dem nikotel-Zugang online gehen.

    Wir meldeten am Donnerstagmittag die Flatrate an. Die Bezahlung erfolgte über Kreditkarte. nikotel bucht im Gegensatz zu anderen Online-Shops nicht sofort ab, sondern schickt einen Aktivierungscode an die Adresse des Kreditkarten-Inhabers. Erst wenn man diesen im passwortgeschützten Kundenmenü auf der Homepage des Anbieters einträgt, erfolgt die Freischaltung.

    Quelle und ganzer Artikel: teltarif.de
     
  2. Carsten23

    Carsten23 Neuer User

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    Der Artikel wird doch jetzt erst interessat. Wiso habt ihr den gekürzt?

    ... Telefonate ins deutsche, österreichische und schweizerische Festnetz waren möglich. In Deutschland sind nicht nur T-Com-Anschlüsse, sondern auch Rufnummern bei anderen Telefongesellschaften, z.B. Arcor und o2 Genion, erreichbar.

    Der Verbindungsaufbau klappt sehr schnell. Die Rufnummer wird allerdings nicht übertragen.

    Die Sprachqualität erreicht Festnetz-Niveau. Nur in manchen Fällen hört sich der Angerufene als Echo selbst. Derartige Effekte treten allerdings auch bei anderen VoIP-Anbietern und auch im GSM-Mobilfunk auf.
     
  3. supasonic

    supasonic Admin-Team

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    Wohl aus diesem Grund. :?