nomadische Nutzung

holgersp

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Hallo.
Habt ihr Erfahrung damit, die Telefonnummern eines 1und1-Acounts, auf einen anderen DSL Anschluss zu legen? Also, ob man die Telefonnummern, seines 1und1-Anschlusses mit dem IP-Telefon mit in den Urlaub nehmen kann. Ich glaube, dass nennt man nomadische Nutzung.
Schiebt 1und1 da einen rechtlichen oder technischen Riegel vor? Sind die Nummern an die von 1und1 vergebenen IP-Adressen gebunden. Oder ist so etwas garnicht feststellbar?

Grüsse ans Forum,
Holger.
 
Natürlich ist das feststellbar,
da sich die Accounts mit der aktuellen IP am Server anmelden müssen.

Aber was soll dagegen sprechen, dass so zu nutzen?

Je öfter solche Fragen gestellt werden, anstatt einfach mal auszuprobieren,
desto eher wird 1&1 da evtl. irgendwann mal den Riegel doch vorschieben!
 
War nicht die Nutzung der zugeteilten Rufnummern an die angegebene Adresse gebunden? Das zumindest in der Theorie ... :wink:
 
Vielen Dank, für die flotte Einschätzung.
Ihr habt Recht, dass die Firmen hier bestimmt auch mal rein schauen um zu sehen, welches Schindluder die Kunden so treiben. Ist bestimmt besser nicht zu laut zu rufen... Aber bevor man zuschlägt, versucht man natürlich zu erfahren, ob das Produkt die jeweiligen Anforderungen erfüllt.
Ist generelle die Mitnahme einer Ortsnetzrufnummer erlaubt, wenn man über eine lokale Rechnungsadresse verfügt (Anbieterunabhängig, Tele.-rechtlich)?
Danke, für die Tipps.
 
Ist generelle die Mitnahme einer Ortsnetzrufnummer erlaubt
Dafür ist eigentlich die 032-Vorwahlgasse gedacht. Keine Ahnung, ob 1u1 die auch zuteilt.
 
So weit ich weiß, teilt 1&1 keine 032er zu.
Was die nomadische Nutzung angeht, zitier ich mal aus deren AGB:
1.8
Der Kunde verpflichtet sich, bei Anrufen über DSL-Telefonie keine regionalen Rufnummern mit zu übermitteln, wenn er nicht von dem Anschluss telefoniert, für den diese Nummer zugeteilt wurde.
Daraus folgt, das ich 1&1 VoIP-Nummern von jedem Internet-Anschluss weltweit nutzen kann. Sonst wäre diese Einschränkung ja nutzlos, weil ich ohnehin an einen bestimmten Anschluss gebunden bin.
 
Das ist lediglich eine Einschränkung von 1&1, seitens der BNetzA ist eine nomadische Nutzung von Ortsnetznummern erlaubt.

jo
 
supasonic schrieb:
War nicht die Nutzung der zugeteilten Rufnummern an die angegebene Adresse gebunden?
Gebunden IMHO nicht, aber Du verpflichtest Dich durch das Akzeptieren der AGB dazu, Deine Rufnummer nicht zu übermitteln, wenn Du von einer anderen Adresse als der angegebenen aus telefonierst.

supasonic schrieb:
Das zumindest in der Theorie ... :wink:
Genau... ;)


Gruß,
Wichard
 
Was sollte 1&1 dagegen haben? Bei ausgehenden Gesprächen haben sie die Chance die Telefongebühren zu bekommen. Bei denen, aber auch bei den eingehenden Gesprächen, geht der Traffic auch noch über einen anderen ISP (bei Flat-Kunden hätten die keinen Cent dafür bekommen).

In den AGB steht etwas vom eigenen Haushalt. Gehöre ich nicht mehr zu meinem Haushalt, wenn ich in der Woche nicht zuhause wohne, sondern an meinem Arbeitsort?

Anrufen kann ich über einen anderen ISP, erreicht worden bin ich bisher noch nicht. Lange Pause und dann besetzt. Hat 1&1 da einen Riegel vorgeschober?

Das liegt aber vielleicht auch daran, dass an meinem Arbeitsort die FBF 7050 als ATA hinter einem Draytek hängt. Vielleicht liegt es also an den Ports. Die aus den 1&1 FAQs habe ich auf die Box geleitet.

Hat noch jemand eine Idee?
 
Je öfter solche Fragen gestellt werden, anstatt einfach mal auszuprobieren,
desto eher wird 1&1 da evtl. irgendwann mal den Riegel doch vorschieben!


So sehe ich das auch.
 
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