P2P Programme ála Limewire blockieren - wie?

-TM-

Neuer User
Mitglied seit
15 Mrz 2007
Beiträge
6
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
1
Hallo!

Ich möchte gerne an der Fritz-Box die ausgehenden Ports für P2P-Software wie Limewire und sowas blockieren. Wie geht das? Bzw. geht das überhaupt? Im Webinterface findet man ja nur die Portfreigaben und keine -sperrungen...

MfG,
Tobias


PS: Ich hab' 'ne 7141 mit FW 40.04.37
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise ist ja "von Haus aus" alles dicht. Wenn in den Einstellungen > System > Netzwerkeinstellungen bei "Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten" kein Häckchen drin ist und keine manuellen Portfreigaben erstellt sind, sollte das auch so bleiben. Voraussetzung ist natürlich, daß nur Du Zugriff auf die Fritz!Box hast. Von daher bedarf es keiner gesonderten "Portsperre".
 
Bei P2P-Programmen kann man die Ports i.a. frei wählen, d.h. Du kannst nicht einfach einen bestimmten Port blockieren. Die Default-Ports sind:

eMule: 4661, 4662, 4665, 4672
Kazaa: 1214
Bittorrent: 6881

Es gibt noch weitere wie OpenNap, DirectConnect, Blubster/Piolet, ... , die auf ganzen Portbereichen arbeiten, die man nicht so einfach sperren kann.

Hier gäbe es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

- auf den Quellsystemen einen Personal Firewall einsetzen, der nur zulässige Applikationen auf das Netzwerk läßt (z.B. http://www.personalfirewall.comodo.com )

- auf dem Router zum Internet alle Ports sperren und den Zugang nur per HTTP-Proxy erlauben.

Hast Du einen Router (nicht die FBF), der Bandbreitenzuordnungen erlaubt, so kann man dies im Router jeweils für einzelne Endgeräte festlegen. Dies geht jedoch in einer FBF nicht...

Sorry, hier hilft vielleicht nur ein Wort mit den Anwendern und bei Überlastung des Internetzugangs das Abklemmen des jeweiligen Clients...

Dies gilt für die abgehenden Verbindungen.

Für ankommende Verbindungen (und dies ist i.a. für P2P auch erforderlich), gilt das im vorigen Posting gesagte. Es gibt jedoch auch P2P-Programme, die mit nur TCP-Verbindungen zu einem Proxy nach draußen glücklich sind...

--gandalf.

PS: Eine Portsperrung ist im Prinzip eine Portweiterleitung auf eine nicht-existente IP-Adresse ;-) oder es muss die Firewall-Konfiguration der FBF manuell verändert werden.
 
Die abgehenden Verbindungen sind mein Problem...
Einen separaten Router habe ich nicht und eine Firewall, die Limewire sperrt, werde ich auf dem fraglichen System wohl auch nicht unterbringen können. Werde wohl mal ein Machtwort sprechen müssen und im Zweifelsfall auf das abklemmen des Rechners zurückgreifen.
Schaun mer mal, wie sich die Sache entwickelt...

Danke auf jeden Fall!
 
FBF mit Passwort schützen!
Das Machtwort untermauern mit
- Kindersicherung in der FPF einlegen
- Auf dem fraglichen PC einen Account mit SHHR restriktiven Rechten anlegen
- auf dem fraglichen PC den Admin-Account mit einem Passwort sichern das nicht zu erraten ist (mindestens 8 Zeichen Buchstaben/Ziffernsalat)
 
Kostenlos!

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
248,541
Beiträge
2,293,859
Mitglieder
378,048
Neuestes Mitglied
Manfred Grill