PORTS für webcalldirect.

klaus111

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Hallo!

Betreibe meine FBF hinter einem router, und möchte gerne gezielt die nötigen PORTS für webcalldirect.com freischalten.

Habe im Forum folgende einstellungen generell für BETAMAX gefunden:
PORTS TCP/UDP:
5060-5069
3478+3479
7077-7087

Leider kein Erfolg.
Hat jemand für mich die richtigen PORTS die ich freischalten muss?
Ist hier ein PORT FORWARDING auch nötig einzutragen am Router? hätte 5060 und 5061 an die FRITZ BOX weitergereicht.

Erstaunlich, bei meiner PORTSPERRE am Router, dass der von webcalldirect.com gewünschte PORT Zwischen: 50552 und 65500 liegt. sperre ich diesen Bereich, so klappt nichts mehr
Danke,
Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
klaus111 schrieb:
Betreibe meine FBF hinter einem router, und möchte gerne gezielt die nötigen PORTS für webcalldirect.com freischalten.
Bei einem "typischen" DSL-Router mit NAT/PAT und statefull Firewall, der ausgehende Verbindungen generell zuläßt und IP-Adresse und Portnummer umsetzt, und nur eingehede Verbindungen filtert, reicht es eigentlich, im Router ein Port-Forwarding von Port 5060/upd auf die Fritz!Box einzurichten (mit Ziel-Port-Nummer ebenfalls 5060). Und auf der FBF beim VoIP-Account den STUN-Server eintragen, damit die FBF ermitteln kann, wie der Router die Adresse und Portnummern der RTP-Ports umsetzt.

Z.B. mit meiner FBF, die nicht ans DSL angeschlossen ist, und die ich hinter einer zweiten Fritz!Box mit DSL-Anschluß betreibe, funktioniert das so (sowohl mit 1&1 als auch mit Webcalldirect).

Prinzipiell hatte es sogar ganz ohne Port-Forwarding funktioniert, aber eingehende Calls werden dann nicht mehr zuverlässig signalisiert, wenn der Firewall den State der Verbindung nach einem Timeout wieder vergißt. Einschalten von Sipping zum Offenhalten der Verbindung im Firewall hilft zwar bedingt dagegen, ein explizites Port-Forwarding von Port 5060/udp zur FBF ist aber doch die bessere Lösung.

Wenn sich der Router natürlich anders verhält, wird es schwieriger...
 
Die benötigten Ports bestimmt das Endgerät, nicht der VoIP-Provider.
Normalerweise solltest du komplett ohne Portweiterleitungen auskommen. Einfach einen STUN-Server in der FritzBox eintragen und "Portweiterleitungen aktiv halten" (oder so ähnlich, sieht man erst nach Einrichtung für den Betrieb hinter einem Router) mit kurzem Intervall sollte ausreichen.
 
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