dgroeser schrieb:
was meinst du mit localhost oder 127.0.0.1
Wenn Du mit Putty einen Tunnel errichtest wird der Remoterechner nicht über seine eigentliche IP angesprochen, sondern über die lokale Adresse (localhost oder 127.0.0.1) und den in Putty für den Zielport eingestellten Port. In diesem Falle den RDP-Port 3389.
Die Remoteadresse im anderen Netzwerk erreichst Du nicht direkt, da private Adressräume nicht im Internet routbar sind. Darum brauchst Du ja auch den Tunnel von Putty. Der SSH-Tunnel funktioniert etwas anders als ein richtiges VPN, in welchem Du mit den realen Rechneradressen schaffen kannst.
Angeregt Duch Dein Posting habe ich auch mal lokal im LAN mit RDP gespielt. Ich bekomme im Moment auch noch keine Verbindung aufgebaut, ohne daß ich vorher eine Einladung geschickt habe. Das hat aber mit den LogIn-Informationen zu tun. Mit Einladung geht es. Ohne jemanden an der anderen Tastatur bekommst Du es sowieso nicht hin, da man da den Verbindungsaufbau am Remoterechner extra bestätigen muß. Die Altenative dazu lautet. VNC und seine Derivate (z.B. TightVNC).
Das Problem dabei ist, daß die RDP-Aufforderung auch nur die lokalen, und leider nicht die Internet-IP mitschickt. Somit muß man die entsprechende xml-Einladungsdatei auch noch editieren und die aktuelle InternetIP des Zielrechners eingeben.
Gruß Telefonmännchen
Da haben wir uns mit unseren Postiings wohl etwas überschnitten.
Zu 1. siehe zweiten Absatz.
Zu 2. ich glaube, Du kannst nur Deine lokalen Laufwerke mitnehmen. Den Remotezugriff erlangst Du mit "Datei senden", wenn Du vollen Zugriff hast (Steuerung übernommen). Einen globalen Zugriff auf die Festplatte des Remoterechners als Lufwerksfreigabe hast Du m.W. nicht (man möge mich korrigieren).
PS: Die Anleitung ist nicht schlecht.