Hallo Leute,
isch werd noch mal bleede mit dem Scheissding, aber jetzt hab ich alles mögliche ausprobiert und krieg´s trotzdem
nicht gebacken.
Vielleicht weiss ja einer von Euch noch nen Rat, denn ich bin mit meinem Latein echt am Ende.
Folgende Konstellation:
FBF7050WLAN
IP: 192.168.178.1
SN: 255.255.255.0
DHCP deaktiviert
Portfreigabe von 4662 und 4672 TCP/UDP eingerichtet
Verbindung von der FBF am LAN 1 zum WAN/DSL-Anschluß meines Siemens-Routers.
Ich hab deshalb die Verbindung zum WAN am Router gewählt, weil ich dessen Firewall ebenfalls noch brauche. Soll
später mal noch ne DMZ hinzukommen.
Feste IP des Routers: 192.168.19.X
Vom ISP zugewiesene feste IP-Adresse: 192.168.178.X (so lautet der Eintrag in der Weboberfläche des Routers)
Gateway: 192.168.178.1 (also beides auf die FBF verweisend)
SN: 255.255.255.0
DHCP deaktiviert
MAC-Filterung eingeschaltet und die TCP und UDP-Ports 4662 und 4672 für den EMule geöffnet
Dahinter hängen 3 PC mit festen IP´s im Adressraum 192.168.19.X, SN: 255.255.255.0, Gateway und DNS 192.168.19.X (also auf den Router verweisend).
Die entsprechenden MAC-Adressen sind im Router eingetragen.
Funktioniert soweit auch alles bestens, ausser dass der EMule-Porttest negativ verläuft, was zwangsläufig zu ner Low-ID führt.
Häng ich einen PC mit ner abgeänderten IP-Adresse in den Adressraum der FBF und direkt an die FBF dran, verläuft der Porttest positiv.
Ich schätze mal, dass ich in der IP-Routing-Tabelle der FBF auch noch ne Einstellung vornehmen muss und hab auch schon einiges ausprobiert,
aber ohne Erfolg.
Eine umfangreiche Suche in diversen Router- und im EMule-Forum hat mich auch nicht weitergebracht, weil die Leute dort sich mit der FBF nicht
auskennen.
Klar könnte ich alle PC´s und den Router in den gleichen Adressraum wie die FBF hängen, aber das will ich eben aus sicherheitstechnischen
Gründen nicht.
Ich hoffe, ich finde hier Hilfe zu meinem Problem, denn ich weiss echt nicht mehr weiter.
Danke für Eure Hilfe,
Micha
isch werd noch mal bleede mit dem Scheissding, aber jetzt hab ich alles mögliche ausprobiert und krieg´s trotzdem
nicht gebacken.
Vielleicht weiss ja einer von Euch noch nen Rat, denn ich bin mit meinem Latein echt am Ende.
Folgende Konstellation:
FBF7050WLAN
IP: 192.168.178.1
SN: 255.255.255.0
DHCP deaktiviert
Portfreigabe von 4662 und 4672 TCP/UDP eingerichtet
Verbindung von der FBF am LAN 1 zum WAN/DSL-Anschluß meines Siemens-Routers.
Ich hab deshalb die Verbindung zum WAN am Router gewählt, weil ich dessen Firewall ebenfalls noch brauche. Soll
später mal noch ne DMZ hinzukommen.
Feste IP des Routers: 192.168.19.X
Vom ISP zugewiesene feste IP-Adresse: 192.168.178.X (so lautet der Eintrag in der Weboberfläche des Routers)
Gateway: 192.168.178.1 (also beides auf die FBF verweisend)
SN: 255.255.255.0
DHCP deaktiviert
MAC-Filterung eingeschaltet und die TCP und UDP-Ports 4662 und 4672 für den EMule geöffnet
Dahinter hängen 3 PC mit festen IP´s im Adressraum 192.168.19.X, SN: 255.255.255.0, Gateway und DNS 192.168.19.X (also auf den Router verweisend).
Die entsprechenden MAC-Adressen sind im Router eingetragen.
Funktioniert soweit auch alles bestens, ausser dass der EMule-Porttest negativ verläuft, was zwangsläufig zu ner Low-ID führt.
Häng ich einen PC mit ner abgeänderten IP-Adresse in den Adressraum der FBF und direkt an die FBF dran, verläuft der Porttest positiv.
Ich schätze mal, dass ich in der IP-Routing-Tabelle der FBF auch noch ne Einstellung vornehmen muss und hab auch schon einiges ausprobiert,
aber ohne Erfolg.
Eine umfangreiche Suche in diversen Router- und im EMule-Forum hat mich auch nicht weitergebracht, weil die Leute dort sich mit der FBF nicht
auskennen.
Klar könnte ich alle PC´s und den Router in den gleichen Adressraum wie die FBF hängen, aber das will ich eben aus sicherheitstechnischen
Gründen nicht.
Ich hoffe, ich finde hier Hilfe zu meinem Problem, denn ich weiss echt nicht mehr weiter.
Danke für Eure Hilfe,
Micha